Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Umfrage zeigt: Fast jeder dritte Deutsche hält Migration für das wichtigste politische Thema

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Umfrage zeigt: Fast jeder dritte Deutsche hält Migration für das wichtigste politische Thema
Umfrage zeigt: Fast jeder dritte Deutsche hält Migration für das wichtigste politische Thema
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Einwanderung und Asyl, Gesundheitsversorgung sowie Rente und Altersvorsorge sind zurzeit die wichtigsten politischen Themen für die Menschen in Deutschland. Das geht aus einer repräsentativen YouGov-Umfrage hervor, über die die «Welt» berichtet. 32 Prozent der Befragten nannten Migration als eines ihrer drei wichtigsten Themen, jeweils 31 Prozent entschieden sich für Gesundheit sowie Rente und Altersvorsorge.

FILIP SINGER / KEYSTONE
Touristen auf dem Pariser Platz in Berlin (Symbolbild)
FILIP SINGER / KEYSTONE

Die Umfrage zeigt zugleich deutliche Unterschiede zwischen den Wählergruppen. Anhänger der AfD nennen mit 71 Prozent besonders häufig Einwanderung und Asyl als wichtigstes Thema, gefolgt von Rente und Wirtschaft. Bei den Wählern von CDU und CSU steht die Wirtschaft mit 43 Prozent an erster Stelle, vor Migration und Rente.

Bei den Grünen dominiert hingegen der Umwelt- und Klimaschutz mit 59 Prozent, gefolgt von der sozialen Ungleichheit und der Gesundheitsversorgung. Wähler der Linken nennen am häufigsten die Schere zwischen Arm und Reich, Gesundheit sowie Umwelt- und Klimaschutz. SPD-Anhänger setzen ihre Schwerpunkte vor allem auf Rente, Gesundheit und soziale Ungleichheit.

Laut YouGov spiegeln die Ergebnisse sowohl unterschiedliche politische Prioritäten als auch die Identifikation der Wähler mit den Kernthemen ihrer Parteien wider. Für die Erhebung konnten die Teilnehmer aus 18 Politikfeldern bis zu drei Themen auswählen. Die Ergebnisse wurden anhand der Wahlentscheidung bei der vergangenen Bundestagswahl sowie der Alters- und Sozialstruktur der Wahlbevölkerung gewichtet.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.