Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Donnerstag, 9. Juli 2026, Weltwoche Daily, die andere Sicht, internationale Ausgabe, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich. Schön sind Sie da und vielen Dank. Für das Verständnis und gnädige Verzeihen, das ich gestern zu spät abgeliefert habe. Der Grund ist einfach auf gut Deutsch und deutlich, ich hatte verpennt. Ganz ohne Schlaf geht's dann am Ende eben doch nicht. Aber wenigstens noch vor 6 Uhr bin ich da taumelnd ins Büro gekommen und konnte die beiden Sendungen aufzeichnen. Denn heute, nach etwas mehr Schlaf, Nach etwas mehr Ruhe bin ich schon fast wieder im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte. Die neue gedruckte Ausgabe der Weltwoche, meine Reportage aus Moskau, die Kanonen des Sommers. Ja, die Situation spitzt sich zu. Der russische Präsident Putin hat sich an eine sehr ungemütliche Lage manövriert, denn Moskau steht unter Beschuss. Das Schaufenster der russischen Staatlichkeit, der Macht und auch der Intaktheit ist havariert, ist angeschlagen und wenn eine Regierung es nicht mehr schafft, ihre Bevölkerung, gerade die Bevölkerung in Moskau, zu schützen, dann hat sie ein Problem, dann ist der Urvertrag torpediert. Schutz und Gehorsam, das ist der Kern des Staates. Die Leute leisten Gehorsam, sie zahlen Steuern, weil sie wissen, im Ernstfall schützt sie der Staat. Der Staat ist ein Schutzverband. Man schliesst sich zusammen, weil man einfach alleine zu schwach ist, sich gegen die Starken oder die Stärkeren zu verteidigen. Also braucht es den Staat und die wichtigste Staatsaufgabe besteht darin, seine Bürger zu schützen, jetzt vor allem auch in solchen kriegerischen Zusammenhängen. Und da scheitert Putin und das ist ein grosses Problem und das ist keine gute Nachricht, denn wenn... Russlands Staat in seiner inneren Statik bedroht ist, dann können einfach unabsehbare Dynamiken, auch unabsehbare Eskalationsdynamiken entstehen. In meinem Interview mit dem Kreml-Sprecher Peskov ist da zwar Entwarnung gegeben worden, aber es ist eine sehr, sehr ungemütliche Lage und verstärkt einfach meinen letztlich deprimierten Blick auf dieses ganze Geschehen des Ukraine-Kriegs. Zum einen hat der Westen natürlich sehr viel dazu beigetragen, die Situation zum Eskalieren zu bringen. Man hat die Russen da zurückgedrängt, man hat sie nicht ernst genommen, ihre Sicherheitsbedenken in den Wind geschlagen, sehenden Auges sich auf diesen Konflikt eingelassen. Aber der Entscheid natürlich einzumarschieren, den hat Putin getroffen und er hat sich da verkalkuliert. Das ist offensichtlich eine militärische Spezialoperation, die sich auf über fünf Jahre hinzieht. Das hätte ich auch nicht gedacht. Da habe ich auch die Russen in dem Sinn. überschätzt, in meinem Bestreben, sie nicht zu unterschätzen, aber das ist einfach eine Peinlichkeit, wenn sie nach so und so vielen Jahren das nicht zu Ende bringen, auch wenn ihnen natürlich ein Gegner sich da zunehmend entgegenstellt, aber das müssen sie halt kalkulieren, sie müssen ihre eigenen Bestände, ihre eigenen Möglichkeiten kennen und sie müssen auch den Gegner kennen, mit dem sie sich dann auf so etwas einlassen. Und da hat natürlich Putin auch. sowohl die Ukraine wie den Westen unterschätzt. Jetzt die Frage, wie kommen wir aus dem Ganzen wieder raus? Auf der westlichen Seite ist man voller Wunschdenken und Hoffnung, dass eben mit jedem Druck, mit jedem Drohnenschlag die Wahrscheinlichkeit eines Erschöpfungsfriedens näher kommt. Auf der anderen Seite die Realisten, die Skeptiker, dazu würde ich mich zählen, die befürchten, dass eben wenn die Schwierigkeiten für Russland zu gross werden, das dann eben ein entsprechender Eskalations- eine entsprechende Eskalationsexplosion passieren könnte. Ist das sehr wahrscheinlich? Vermutlich nicht, aber es ist ein Risiko, das man nicht eingehen sollte. Nun, wir werden sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Auf jeden Fall meine Eindrücke aus Moskau hier zusammengestellt. Dann Urs Geriger hat sich unterhalten mit Sammy Woodhouse. Sie hat aufgedeckt, das ist sehr interessant, diese ganze Problematik dieser Grooming-Gangs, Dieser... Vergewaltigungsskandale in Grossbritannien. Da kommen sie also voll in eine Parallelwelt des Grauens, die einem hier eröffnet wird. Oskar Lafontaine beschäftigt sich mit dem Erfurt der Parteitag und ob die AfD sich sozusagen auf NATO-Kurs bewegt, die Einschätzung des Doyens der Linken in der Bundesrepublik. Ich habe noch etwas nachgedacht über diesen Erfurter Parteitag und diese Bestrebungen der Linksradikalen, das Menschenrecht auf Versammlungsfreiheit der AfD zu stören. Am Ende hat es sich ja nicht verfangen. Es hat fürchterliche Szenen gegeben, auch Übergriffe gegen Journalisten. Ich hoffe, dass das Ganze da einigen Leuten die Augen öffnet, dass sie sehen, dass es so nicht gehen kann. Aber was doch auch bemerkenswert ist, es sind ja weniger Leute demonstrieren gegangen, als man gedacht hat. Und vielleicht haben da doch gewisse Stellen im deutschen Staat, diese Demonstrationen sind ja auch finanziert, sind subventioniert vom Staat, da sind viele NGOs dabei, die da mitmachen. und möglicherweise hat man da jetzt etwas den Fuss vom Gaspedal genommen und hat den Leuten gesagt, je mehr ihr auf diese AfD einprügelt, desto stärker macht ihr sie. Und eine Partei, die jetzt landesweit bei 30% ist, die grösste Partei des Landes, die kannst du nicht verbieten. Das geht nicht. Jetzt ganz abgesehen davon, was da alles erzählt und gemacht wird, das sind vielleicht oder wahrscheinlich schon Rückzugsgefechte. Dieses ganze Gezeter, sie können eine Partei mit 30% ... nicht verbieten. Da ist die Demokratie stärker. Trotz Krieg, trotz Ukraine, trotz Trump, trotz dieser ganzen Hysterie, die da bewirtschaftet wird. Also die Demokratie setzt sich durch, auch gegen diese Widerstände und gegen diese Versuche der Etablierten, sich also auch mit allen illegitimen Methoden an der Macht zu halten. Grosse Themen heute in den Medien, der NATO-Gipfel in Ankara, grosses Kino für US-Präsident Trump, der da mit seiner Buddy-Diplomatie. Ich habe mir die Clips angeschaut. Unglaublich, da den türkischen Präsidenten Erdogan zum Strahlen brachte, hat ihm da mächtig den Schmuss gegeben. Ja, Erdogan, der Mann, der sich da Syrien geschnappt hat, ohne dass es jemand gemerkt hat. Ich natürlich, Trump, habe es schon gemerkt. So dieser kumpelhafte Stil. Ja, ich finde das einfach authentisch. Das ist mir lieber als diese gestellste, salonfähige Verlogenheit, da dieser Offizial verlaut. Wettbewerbbarungen. Nein, Trump ist einfach ein authentischer Typ. Übrigens einer, der es natürlich besser macht als Putin. Putin hat sich ja jetzt da eingegraben in diesen Ukraine-Krieg, hat sich da völlig verrannt in dem Sinn auch in seinem Bestreben, seine Ziele zu erreichen. Trump ist da viel quäksilbriger. Der geht, der steigt ein, Venezuela, Iran, dann steigt er wieder raus, dann gibt es Waffenstillstand, jetzt laufen die Angriffe wieder. Der ist viel beweglicher, viel flexibler in seinem Handeln, natürlich in dem Sinn auch unberechenbarer, während die Russen, man kann sagen auch zu ihrem Vorteil, die versuchen halt, in dem Sinn glaubwürdig, eine bestimmte Position durchzuhalten, auch wenn man selber sich da mit gewaltigen Schwierigkeiten hineinbringt, auch eine gewisse Sturheit ist da zu beobachten und eine Gekränktheit, die auch in den Gesprächen, die ich jetzt geführt habe, da immer wieder zum Ausdruck gekommen ist. Und die Flexibilität, die Trump an den Tag legt, müsste doch eigentlich den einen oder anderen, vielleicht auch im Kreml, inspirieren, dass man die Risiken nicht bis zum letzten Punkt ausreizt. Aber, aber, meine skeptischen Einwendungen, wir haben keine vollständigen Informationen, ich weiss nicht, ich habe nicht alle den Überblick, wie sie jetzt da beispielsweise ein Putin hat, der die Lage da vielleicht etwas genauer beurteilen kann, aber... Trump in seiner ganzen Flatterhaftigkeit, ist das falsche Wort, aber in seiner ganzen Beweglichkeit, in seiner Houdini-haften Entfesselungskünstler-Qualität, ist hier schon ein sehr interessantes politisches Phänomen. Er hat den Europäern die Leviten gelesen, er hat die Spanier zusammengestampft, hat sich natürlich an den Deutschen abgearbeitet, der deutsche Aussenminister hat die Aussagen als irritierend bezeichnet. Am Schluss aber, in der finalen Erklärung, War dann alles in Minne, in Zuckerguss, angenehme Sprache und so weiter. Also die Amerikaner sind natürlich jetzt im Begriff, Trump ist im Begriff, die Senato, die ja keinen Auftrag hat mehr, keinen klaren, was natürlich im Interesse von Trump ist. Er möchte die Senato ja auch zum Instrument seiner eigenen Interessen machen, was man sich natürlich in Europa wieder genauer anschauen muss. Möchten wir das? Möchten wir uns da? sozusagen auf diese Art und Weise reinziehen lassen. Das ist die grosse Frage. Also Trump hier weit davon entfernt, sich aus Europa abzuseilen oder die NATO aufzugeben. Nein, ganz im Gegenteil. Er versucht, die NATO als Instrument an sich zu reissen, sie zum Instrument amerikanischer Interessen zu machen, was die NATO in der Vergangenheit natürlich immer schon war, weil die Amerikaner letztlich die NATO sind. Da darf man sich auch keine Illusionen hingeben. Dann ambivalente Aussagen zum Ukraine-Krieg. Die NATO, nicht die Amerikaner, unterstützen die Ukraine mit weiteren 70 Milliarden. Trump hat Zelensky zugesagt. Man könne Patriot Flugabwehrraketen produzieren im Eigenbau, man verkauft sie ihnen nicht, aber sie dürfen sie unter Lizenz nehmen. Also auch da eine Politik, um den Druck zu erhöhen auf Putin. Anscheinend sind auch die Amerikaner der Auffassung, dass mehr Druck auf Putin die Verhandlungswahrscheinlichkeit erhöht. Aber aufgepasst, die Amerikaner sagen immer auch, das ist nicht unser Krieg. Wir sind da verschont, im Ozean, hinter dem Ozean, das ist unsere... Brandmauer unser Schutz, aber in Europa ist man dem viel direkter ausgesetzt. Also da muss man seine eigenen Interessen und seine eigene Bedrohung sehr, sehr genau analysieren. In Ungarn geht es auf bizarre Art und Weise weiter, das lese ich heute Morgen auch. Da entschuldigt sich der Staatssender, er habe gelogen und so. Also das erinnert mich jetzt langsam wirklich an so stalinistische Schauprozesse jetzt, wieder die offiziellen vorgeführt werden. Die Journalisten müssen sich jetzt entschuldigen für alles, was sie vorher berichtet haben. Also dieser Peter Magyar, das läuft da in eine ziemlich spezielle Richtung. Er versucht ja jetzt, den ganzen Medienbetrieb zu säubern, wie er sagt, jetzt wahrheitsgetreu dann berichten zu lassen. Das heisst dann wohl vor allem so zu berichten, wie es eben die Regierung Magyar möchte. Ja, meine Damen und Herren, Dies in aller Kürze. Die Zusammenfassung des heutigen Tages. Haben wir noch etwas Wichtiges vergessen? Ja, Angriffe im Golf, nichts besonders Neues. Trump, ja, Raffinerien in Sibirien sind nicht mehr sicher. Darüber haben wir schon gesprochen bei Weltwoche Daily. Da geht es weiter. Alexander Zverev gewinnt in Wimbledon. Und die Fussball-WM geht weiter ohne. Deutsche Beteiligung, aber das ist ja auch nicht so schlimm, jetzt auch aus deutscher Sicht. Da könnte man sich ja zum Beispiel etwas freuen an den Auftritten der Schweizer Mannschaft. Vielen herzlichen Dank, Ihnen einen wunderschönen guten Tag und ja, bleiben wir gespannt, was da alles noch auf uns zukommt. Ich melde mich zurück. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

Trump: Grosses Nato-Kino in Ankara. Putin unter Feuer. Zverev gewinnt in Wimbledon. AfD-Verbot vom Tisch

Anhören ( 14 min )
Trump: Grosses Nato-Kino in Ankara. Putin unter Feuer. Zverev gewinnt in Wimbledon. AfD-Verbot vom Tisch
Trump: Grosses Nato-Kino in Ankara. Putin unter Feuer. Zverev gewinnt in Wimbledon. AfD-Verbot vom Tisch
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kapitel

  1. Begrüssung und Einleitung
  2. Weltwoche und die Reportage aus Moskau
  3. Interview mit Kreml-Sprecher Peskov
  4. Westen und Russland im Ukraine-Konflikt
  5. Interview mit Sammy Woodhouse
Für das Inhaltsverzeichnis und die Navigation im Video ist ein Abonnement erforderlich.

Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent!
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.