Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Russland baut Militärinfrastruktur an EU-Grenzen aus

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Russland baut Militärinfrastruktur an EU-Grenzen aus
Russland baut Militärinfrastruktur an EU-Grenzen aus
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Russland baut seine militärische Infrastruktur entlang der Grenzen zu mehreren nord- und osteuropäischen Staaten aus. Dies berichtet der dänische öffentlich-rechtliche Sender DR nach eigenen Recherchen, die auf Satellitenbildern sowie Gesprächen mit Geheimdienstvertretern und Nato-Quellen beruhen.

Dem Bericht zufolge errichtet Russland neue Militärstützpunkte und erweitert bestehende Anlagen nahe Finnland, Norwegen und dem Baltikum. Der frühere finnische Militärgeheimdienstoffizier Marko Eklund erklärte, Moskau schaffe damit Kapazitäten für Zehntausende zusätzliche Soldaten. Nach einem möglichen Ende der Kämpfe in der Ukraine könnten laut seiner Einschätzung rund 115.000 Soldaten in Grenznähe zu europäischen Staaten stationiert werden.

Russian Defense Ministry Press Service
In this image made from video provided by Russian Defense Ministry Press Service on Tuesday, Dec
Russian Defense Ministry Press Service

Der Chef des schwedischen Militärgeheimdienstes, Thomas Nilsson, sprach von einer «Bedrohung in höchstem Masse». Konkrete Hinweise auf einen geplanten Angriff Russlands auf ein Nato-Land gebe es den Angaben zufolge jedoch nicht. Ein grosser Teil der russischen Streitkräfte sei weiterhin im Krieg gegen die Ukraine gebunden.

Der norwegische General Eirik Kristoffersen sagte dem Sender NRK, nach dem Ende des Krieges in der Ukraine werde «ein anderes Russland an unserer Grenze stehen». Im ungünstigsten Fall verfüge Russland dann über kampferfahrene Soldaten und eine auf Kriegsproduktion ausgerichtete Wirtschaft.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.