Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Politisch und ökonomisch längst geboten»: CDU-Ministerpräsident Günther will Zuckersteuer für Deutschland

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
«Politisch und ökonomisch längst geboten»: CDU-Ministerpräsident Günther will Zuckersteuer für Deutschland
«Politisch und ökonomisch längst geboten»: CDU-Ministerpräsident Günther will Zuckersteuer für Deutschland
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will 2026 eine Bundesratsinitiative zur Einführung einer Zuckersteuer einbringen, berichtet das Portal Apollo News. Bereits im ersten Quartal will er einen entsprechenden Gesetzesantrag im Bundesrat vorlegen. Ihm wäre es lieber, bekäme man eine Reduktion des Zuckerkonsums ohne staatliche Regulierung hin, «aber so weit sind wir offenbar noch nicht», sagte Günther im Interview mit der Welt.

SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE
«Politisch und ökonomisch längst geboten»: CDU-Ministerpräsident Günther will Zuckersteuer für Deutschland
SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE

Die Einführung einer Zuckersteuer sei «politisch und ökonomisch längst geboten», so Günther weiter. Der übermässige Konsum von Zucker verursache nicht nur erhebliche gesundheitliche Probleme, sondern ziehe auch «enorme gesellschaftliche Kosten» nach sich. Auch auf dem CDU-Bundesparteitag im Februar 2026 will Günther das Thema ansprechen.

Der Vorstoss folgt auf eine Forderung des Landtags von Schleswig-Holstein. Dort hatten Mitte Oktober Abgeordnete die schwarz-grüne Landesregierung aufgefordert, sich für ein entsprechendes Gesetz starkzumachen. Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken (CDU) verwies auf das britische Modell: Seit 2018 erhebt das Vereinigte Königreich eine Abgabe auf Softdrinks mit mehr als 5 Gramm Zucker pro 100 Milliliter – und verzeichnet seither sinkende Zahlen fettleibiger Kinder.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.