Kapitel
- Begrüssung und Einleitung
- Fussball-WM-16. Final Schweiz vs. Algerien
- Nachrichten und Schlagzeilen
- Sommerstory: Transfrau im Frauenbad
- Pius-Brüder und Bischofsweihe
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Freitag, dem 3. Juli 2000. 26. Das Resultat, das Schlussresultat zum Fussball-WM-16. Final zwischen der Schweiz und Algerien kann ich Ihnen nicht durchgeben, denn der Matsch ist im Begriff angepfiffen zu werden, werde ich hier aufzeichnen, aber ich bin sicher, Sie werden das Resultat, falls es Sie interessiert, zeitnah erfahren. Pikante Ausgangslage, pikante Affische. Der Vorgänger spielt gegen den Nachfolger. Auf den Trainerbänken, Wladimir Petkovic, heute Trainer bei Algerien von 2014 bis 2021, mit einigen Ex-Plats, aber auch mit einigen Tieffliegern, da seiner Doppeladler, der Schweizer Nationaltrainer, sein Nachfolger Murat Yakin, der schlaue Trainerfuchs, mit ebenfalls ziemlich guten Resultaten unterwegs und mit einem Coup. Ich finde das toll, dass er gestern im Blick in der Tageszeitung einen offenen Brief an die Schweiz geschrieben hat, man möge sein Team anfeuern und die Arbeitgeber sollen da ein bisschen gnädig darüber hinwegsehen, wenn da die Mitarbeiter mit allzu verklebten Augen nach einer mehr oder weniger durchwachten Nacht ins Büro wanken, eine sympathische Schäste, Murat Yakin, ich finde ihn einen tollen Trainer, er ist mir, ja, sehr angenehm immer aufgefallen, ein guter Mann und Und ja, hoffen wir, dass die Mannschaft gewinnt. Ich kritisiere ja auch da gelegentlich gewisse Doppeladler-Eskapaden. Aber selbstverständlich wünschen wir auch von Weltwoche Daily, der Schweizer Fussballnationalmannschaft, alles Gute. Allerdings, wir haben immer einen Plan B. Das unterscheidet uns übrigens von einigen der kriegführenden Parteien da draussen, die eben keinen Plan B haben. Die haben nur einen Plan A, wir haben einen Plan B. Dieser Plan B, also wenn die Schweiz ausscheidet, lautet ganz einfach, wie das Jürgen Klopp, der legendäre deutsche Trainer, gesagt hat, dann freut man sich einfach über andere Mannschaften und zwar ohne nationalistische Eintrübung des Fussball-Kennerblicks. Wenn Sie natürlich eine Mannschaft im Turnier haben, dann sind Sie einfach, ob die jetzt gut spielen oder weniger gut, Sie sind einfach für Ihre Mannschaft. Aber wenn die Mannschaft mal draussen ist, hat das ja auch etwas Befreiendes. Man kann sich dann sozusagen... objektiv ohne diese eben nationalistischen, fußballnationalistischen Eintrübungen der Fussballkunst an und für sich in der zweckbefreiten Kontemplation widmen. Sie sehen also, es gibt nie einen Grund zum Verzweifeln. Sehen wir in die Nachrichten. Nein, etwas muss ich noch erwähnen. Diese Fussball-WM, das muss betont, das muss unterstrichen werden, jetzt an jedem Tag. Diese Fussball-WM ist ein Triumph für Gianni Infantino. Er hatte recht, mit seiner Ausdehnung des Teilnehmerfelds von 32 auf 48 hat er eine Überdosis Fussball, einer Überdosis Wahnsinn entgegengestellt, die wir eben in der Politik täglich eingehämmert bekommen. Und das ist ein kluger Schachzug gewesen, man hat ihm das um die Ohren geschlagen. Diese WM ist ein Triumph für den Schweizer FIFA-Präsidenten. Das muss man hier einfach widerspruchsfrei festhalten. Das ist eine alternativlose Wahrheit, die wir dafür einmal aussprechen, meine Damen und Herren. Was passiert in den Schlagzeilen? Gut, die... Sommerstory Nummer 1 ist dieses absurde Theater in Bern, um die Frauenbuddy und die Transfrau, die da in die FKK-Abteilung des Frauenbads eingedrungen ist, in der festen Überzeugung und auch wild entschlossen, sich nicht rausbringen zu lassen, dieser Mann, Entschuldigung, diese Transfrau, wie man sagen muss, die allerdings als Mann gelesen werden kann. Ich meine, was sind... das für Formulierungen, in was für Geländekammern des Unsinn sind wir da gelandet. Meine Damen und Herren, ich weigere mich da einfach mitzumachen. Ich bin da zu alt. Ich musste in der Schule noch lernen, dass Mann und Frau an ihren Geschlechtsorganen zu erkennen sind, dass es hier ganz klare, bestimmende Eigenschaften gibt, über die man sich nicht einfach hinwegsetzen kann. Das ist naturgegeben. Natürlich gibt es Menschen, die dann seelisch vielleicht etwas anders gestrickt sind, als der Körper das hergibt. Aber in den allermeisten Fällen und vor allem jetzt auch mit dieser Ideologie, die daraus gemacht wird, komm, abfahren mit diesem Unsinn. Und die Widersinnigkeit, die Abwägigkeit, die entstellt sich jetzt ja zur Kenntlichkeit mit dieser ganzen Geschichte in der Bundesstaat, wie jetzt da diese Ursina Anderegg, Das ist die zuständige Grüne. Gemeinderätin, wie die das jetzt verteidigt. Man hat sich entschuldigt bei diesem Mann, der mit behaarten Beinen und Penis dazwischen eben in diese Nacktbar, die der Frauen gegangen ist. Die Frauen fühlten sich gestört. Sie wollten da nicht diesen Mann haben, der da herumläuft. Aber er hat sich geweigert mit dem Argument, er sei eine Frau. Und die Stadt Bern hat sich jetzt bei diesem Mann, der eine Frau sein will, oder auch eine Frau ist nach seiner eigenen Vorstellung, aber vielleicht auch nur nach seiner ureigenen und exklusiv eigenen, Und... haben sie sich bei ihm entschuldigt und man hat sogar die Polizei gerüffelt. Das ist der nackte, das ist der füdleblute Wahnsinn, ich habe es Ihnen schon gesagt. Aber hier führt sich eben auch eine abstruse Ideologie ad absurdum und dass wir in der wunderschönen Stadt Bern, in unserer Bundesstadt, also eine Stadtregierung haben mit einer grünen Stadträtin, eben dieser Ursina Anderegg, die nun felsenfest offenbar überzeugt ist und behauptet, Dass eben diese männliche Frau oder diese, wie auch immer man das nennen will, Transfrau, dieser Mann, der glaubt, eine Frau zu sein, dass das jetzt halt normal sei. Und man müsse sich halt in diesen Frauenbädern daran gewöhnen, dass halt auch Frauen, die als Männer gelesen werden können, da auftauchen. Meine Damen und Herren, für mich der Favorit für die Sommerstory Nummer eins. in diesem Jahr. Dann ein Spektakel der ganz anderen Art, sozusagen das Gegenspektakel, weltanschaulich, hat in Ekon stattgefunden, das fasziniert die Medien auch ungemein, diese Bischofsweihe der Pius-Brüder. Und ich gebe es zu, ich bin da auch hoch fasziniert, Sie haben es schon gemerkt, denn mir imponieren immer Organisationen, die auf eine ziemlich drastische Art und Weise dem Zeitgeist Widerstand leisten. Das nötigt mir zunächst einfach mal Respekt ab, denn das finde ich eben das Grossartige, dass wir eine Vielfalt von Lebensentwürfen haben und zwar nicht von Fremdfinanzierten, sondern von solchen, die sich irgendwie aus sich selbst heraus behaupten können und die Vorstellung, dass es da nur eine Sicht geben kann, die die Zeit gemäss ist, die sozusagen an der Spitze der Entwicklung steht, eben dieser Progressivismus, wie man ihn auch nennen kann. Das halte ich für eine ganz gefährliche, für eine ungute Sache. Und diese Pius-Brüder mit ihren Bischofsweinen, die sind natürlich eine radikale Antithese zu diesem Geschichts-Avantgardismus, zu dieser Geschichtsphilosophie, zu diesem Fortschrittsmythos, zu dieser Fortschrittsgläubigkeit. Die Medien schreiben natürlich so darüber, ja diese Pius-Brüder, das ist ja in der Vergangenheit hängen geblieben und so weiter. Nein, das ist eine Okay. Eine Organisation, die auch deshalb fasziniert, weil sie sich dem Zeitgeist verweigert und weil sie sagt, wir sind eigentlich die wahre Kirche. Und wir legen durch die Art, wie wir die Messe zelebrieren, wie wir den Katholizismus interpretieren, sind wir nicht bereit, die Verbindung zu den Ursprüngen unseres Glaubens zu kappen. Und wir lesen jetzt in diesen Artikeln, dass da auch viele junge... sich sehr angezogen fühlen von dem, vor allem auch von der lateinischen Messe, von der Art und Weise, wie man die Messe vorträgt. Das ist jetzt für mich als einen Reformierten nicht quasi das übliche Abendbrot, sondern das ist etwas auch Spezielles, vielleicht etwas Fremdes. Aber ich bin auch fasziniert und lese diese Artikel, die zum Teil sehr langen Artikel, mit grossem Interesse. Die Pius-Brüder sind jetzt aber vom Papst. exkommuniziert worden, also excommunicado. Die sind draussen, weil das natürlich gemäss katholischer Kirche gar nicht geht, dass man da dem Papst widerspricht. Das ist halt der Nachteil der Katholiken, dass sie ein Kirchenoberhaupt haben, das eben die Linie vorgibt. Wären die Katholiken Protestanten, hätten wir jetzt einen Ideenwettbewerb und keinen Schiessmab. Aber die Protestanten haben keinen Grund, den Katholiken zu erzählen, wie es läuft, weil ihre Kirche ist also in einem noch zeitgeistig verwahrlosteren Zustand, als was da bei den Katholiken abgeht. Da ist ja zumindest auch in der Zentrale in Rom immer noch relativ viel Zeitgeistwiderstand zu erkennen, wenn auch nicht so viel, wie das die Pius-Brüder gerne hätten. Die wichtigste... Erkenntnis in dieser Sendung, wenn Sie jetzt dann nicht mehr weiter zuschauen möchten, aber doch noch eine philosophische Grundeinsicht auf den Weg mitnehmen möchten, dann ist es folgende. Die meisten Probleme, mit denen wir uns herumzuschlagen haben, haben ihren Ursprung in Missverständnissen. Missverständnisse zwischen Zum Beispiel Ehepartner, Missverständnisse zwischen Eltern und Kindern, das kann unglaubliche Verwerfungen auslösen, Missverständnisse zwischen Politikern oder Leuten in einem Land und dann Missverständnisse zwischen Ländern, die zu Kriegen führen können. Und das ist für mich das Bestürzende an diesem Ukraine-Krieg, dass ich glaube, dass hier nun eine sehr gefährliche Dynamik eingesetzt hat, ich mache mir da grosse Sorgen, das ist bekannt, eine Dynamik der sich wechselseitig aufschaukelnden Missverständnisse. Und so drastisch und beklemmend das ist, ich habe mich jetzt hier auch etwas wieder beruhigen können, einfach deshalb, weil ich überzeugt bleibe, dass wenn Missverständnisse am Ursprung sind, dann kann man diese Missverständnisse durch... Verständigung auch wieder aus der Welt schaffen. Dazu muss man aber miteinander reden. Und das eben wie beim nächsten Problem, jetzt vor allem bei diesem Ukraine-Krieg, dass man nicht miteinander redet. Vor allem die Europäer reden nicht mit den Russen. Und einfach quergeschnitten, die Amerikaner, die jetzt da kritisiert werden, viele Europäer machen sich lustig über den amerikanischen Präsidenten, der da im Iran eine fürchterliche Schlappe... eingefahren habe, verloren habe und so weiter und so weiter. Man kann das ja vielleicht so sehen. Aber Donald Trump hat auch in dieser kriegerischen Auseinandersetzung immer auch das Gespräch gesucht. Und das ist das Bedrohliche, das Unheimliche jetzt an der Situation Europa-Russland. Da haben nämlich die EU-Staaten die Aussenpolitik faktisch an die Ukraine delegiert. Und in diesem Gutmenschentum. Und in dieser moralischen Empörung, dieser gleissenden Empörung, in der man sich sozusagen jetzt eingebunkert hat, man meint vielleicht etwas Gutes zu tun, sagen die Europäer, ja nein, diese angegriffenen Opfer der Ukraine, wir können doch denen nicht in den Rücken fallen, indem wir jetzt mit Putin diskutieren, das müssen doch die Ukrainer definieren. Und Präsident Zelenskyj... Der will nicht Diplomatie. Ich meine, der tut zwar so, als wolle er Diplomatie. Er schickt Briefe an Putin, in denen er Putin beleidigt und am Schluss wird am Proforma noch hinzugefügt. Aber jetzt können wir diplomatische Gespräche führen, nachdem er ihm vorher einfach Unfreiheit ausgeteilt hat. So geht es eben nicht. Aber die Europäer sind so schwach, dass sie sich gar nicht getrauen den Ukrainern. deren Krieg sie ja jetzt finanzieren, ohne die Europäer ging ja dieser Krieg gar nicht weiter, denen zu sagen, du Freunde, ihr müsst jetzt aus dieser Eskalationsspirale raus. Also dieses Gutmenschentum, dass man glaubt, das moralisch nicht verantworten zu können, den Ukrainen Grenzen aufzuzeigen, das führt einfach dazu, dass wir in einer Eskalationskette sind. Und ich glaube, auf der westlichen Seite hat man das Gefühl, dass die relative Zurückhaltung Russlands Schwäche ist. Vielleicht ist es auch Schwäche, aber das Potenzial Russlands ist einfach sehr, sehr gross, auch militärisch. Und für die Russen ist es existenziell, das habe ich hier schon öfters dargelegt, aber vielleicht in Zukunft nochmal vertiefen. Und die Europäer, für die ist es eigentlich nicht existenziell, aber sie haben sich eingeredet, es sei existenziell. Und jetzt steuert man auf einen Krieg zu, dem man nicht gewachsen ist. Das ist die Situation. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht aber ist, dass dieser Krieg auf Missverständnissen beruht. Meines Erachtens können Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden. Und das ist der Grund, warum ich vornehmlich mit Russen rede. Denn mit den Ukrainern, da reden alle. Die ukrainische Seite, die ukrainische Sicht, die haben wir täglich in den Medien, in den Nachrichten. An dem herrscht kein Mangel. Aber wie die Russen das Ganze sehen. Also wir müssen hier einen gesprächstherapeutischen Kraftakt vollbringen, meine Damen und Herren bei Weltwoche Daily, damit eben diese Sicht auch wieder zur Kenntnis genommen wird. Und ich kann Ihnen sagen, es werden da wieder eine ganze Reihe von spannenden Interviews auf Sie zukommen bei der Weltwoche, mit russischen, sehr prominenten russischen Stimmen, mit der Absicht von mir hier wieder einen Dialog in Gang zu bringen. Ich will das nicht überschätzen und ich will mich da nicht zu hoch hängen. Aber ich glaube, es ist einfach wichtig und es ist auch journalistisch selbstverständlich zwingend. Es hat auch Nachrichtenwert, dass man eben nicht einfach nur das nachblökt und nachbetet, was die anderen bringen. Und wenn wir hier stärker auch Gegensteuer geben, die russische Sicht einbringen, heisst das nicht, dass man sich alles dazu eigen macht. Ich kann vieles nachvollziehen von dem, was die Russen sagen, gewisses auch nicht. Auch die Russen sind natürlich dabei, sich in ihren Feindbildern jetzt etwas einzubunkern. Aber es scheint mir doch insgesamt, wenn ich versuche, das fair zu beurteilen, auf der russischen Seite eine grössere Professionalität, eine grössere Nüchternheit und auch eine grössere Bereitschaft zum Dialog vorhanden zu sein. Übrigens auch eine grössere Disziplin in der Kommunikation. Und Sie kennen meine Analyse des Ukraine-Kriegs. Für mich ist ganz klar, dass dieser Krieg hauptsächlich der Fehler des Westens ist. Der Westen hat diesen Fehler. Ukraine-Krieg heraufbeschworen, die Gewinner des Kalten Krieges haben den grössten Fehler gemacht, den man als Gewinner machen kann. Sie haben nämlich den Verlierer des Kalten Kriegs, der immer noch über ein grosses militärisches Potenzial verfügte, sie haben den einfach gedemütigt, man hat es nicht ernst genommen, man hat die Sicherheitsbedenken der Russen einfach in den Wind geschlagen. Und wenn du einen Verlierer, der aber immer noch stark ist, demütigst, in den Augen des Verlierers, dann kommt das irgendwann zurück und das erleben wir jetzt. Das ist eine Rette. Retourkutsche. Also der Ukraine-Krieg ist eine Retourkutsche der Russen auf das, was der Westen nach dem Kalten Krieg gemacht hat. Und ich weiss, in der EU will man das nicht hören, in der Schweiz will man das auch nicht hören, aber man muss es hören, weil es eben der Realität entspricht. Und wenn man das nicht hören will, wenn man das ausblendet, dann ist man auch nicht friedensfähig, weil man ein völlig falsches Bild von diesem Konflikt hat. Also deshalb muss das immer wieder mantra-mässig hier wiederholt werden. «Missverständnisse, die Geschichte, die Weltgeschichte ist eine Chronik der Missverständnisse. Und die Realität übertrifft tatsächlich jede Persiflage in Bern. Übrigens, das muss ich noch nachtragen, die Botschaft der Berner Stadtregierung an die Frauen, die sich da gestört fühlen von Männern, die sich in die Frauenbuddies jetzt hineinbewegen, die Botschaft lautet einfach folgendermassen. Ihr müsst euch daran gewöhnen, dass künftig halt mehr Frauen mit Penissen im Frauenbad herumlaufen. Faszinierend auch die Geschichte... Und abgründig des IS-Attentäters von Zürich, da hat jetzt ein Gerichtsverfahren stattgefunden, vor einigen Jahren, glaube zwei, hat ein junger Schweizer Tunesier einen 50-jährigen jüdischen Familienvater mit 17 Stichen schwerst verletzt. Bis heute offensichtlich leidet das Opfer unter den Folgen, was kein Wunder ist. Mit einem Steakmesser hat dieser junge Islamist, der sich zum islamischen Staat bekannte, Er wurde angegriffen, radikalisiert offenbar vom Gaza-Konflikt und auch radikalisiert im Internet. Er verweigert jetzt jede Aussage. Das ist schon fürchterlich. Das ist ein Abgrund, der sich da auftut. Auch natürlich im Gefolge einer Migrationspolitik, die aus unterschiedlichsten Gebieten, die eben zum Teil auch um Kulturen, die nicht kompatibel sind, Leute in die Schweiz geholt hat. Und so natürlich auch die Kriege und Konflikte dieser Regionen auf unseren Strassen. Ein Fall, der extrem aufwühlt. Dann diskutieren sie in der Stadt Zürich darüber, wie man der Hitze begegnen kann oder begegnen soll. Das ist zu erwarten gewesen. Und die Neue Zürcher Zeitung hat hier noch einen sehr interessanten Artikel von Michael von Lebedur. Er schreibt, über die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, ZHAW, die weible jetzt für politisch umstrittene Einschränkungen in der Stadt Zürich, nämlich für ein Werbeverbot, und macht gleichzeitig politischen Aktivismus im Sinne von Klimapolitik, Gründerpolitik. Und das ist auch ein weiteres Beispiel dafür, wie eben die die Bildungsinstitutionen, das Bildungswesen Schieflage hat und eben auch diese Hochschulen da, diese pädagogischen und sonstigen Hochschulen, die wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, die sind letztlich entbehrlich. Also wir brauchen nicht noch mehr Schulen, die da auf politischen Aktivismus machen. Meine Damen und Herren, ich möchte es mal an dieser Stelle bewenden lassen, hier etwas kompakter. Ich versuche dann das eine oder andere, was ich jetzt... nicht aufgegriffen habe, in der internationalen Sendung nachzutragen. Ich danke Ihnen herzlich für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Ihnen allen einen schönen Tag und vielleicht sind jetzt ja schon die Resultate des WM-16-Finals bekannt. Aber eben, falls die Schweizer nicht gewonnen haben sollten, sind Favorit, aber das will nicht viel heissen, es gibt noch viele. ganz hervorragende Mannschaften, für die man sich dann auch freuen kann an dieser WM. Und vor allem freuen wir uns darüber, dass ein Schweizer FIFA-Präsident mit dieser FIFA des Friedens und mit dieser FIFA der Fussballober über Dosis ein ganz wichtiges Gegengewicht geschaffen hat für eine Zeit, die etwas aus den Fugen geraten ist. Merci vielmals Ihnen allen einen schönen Tag und ein auch entspanntes Wochenende. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst Niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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