Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Partei, die durchsetzt ist von Kriminellen»: SPD-Politiker Stegner greift Weidel und AfD scharf an

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
«Partei, die durchsetzt ist von Kriminellen»: SPD-Politiker Stegner greift Weidel und AfD scharf an
«Partei, die durchsetzt ist von Kriminellen»: SPD-Politiker Stegner greift Weidel und AfD scharf an
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner hat AfD-Chefin Alice Weidel und ihre Partei in einer Fernsehsendung scharf angegriffen. In der Sendung «Klartext Deutschland» von Servus TV sagte Stegner über Weidel: «Wenn ich die im Fernsehen sehe, also die kann auf jeder Geisterbahn arbeiten.» Zudem erklärte er, der schlechteste Bundestagsabgeordnete der demokratischen Parteien könne «noch immer dreimal mehr» als Weidel.

Markus Scholz/DPA/Keystone
Ralf Stegner spricht am SPD-Landesparteitag in Husum
Markus Scholz/DPA/Keystone

Stegner bekräftigte, eine Zusammenarbeit mit der AfD komme «nirgendwo, aus keinem Grund und zu keinem Anlass» in Frage. Wer die Brandmauer zur AfD einreisse, «beteiligt sich an der Brandstiftung», sagte der SPD-Politiker.

Mit Blick auf Ermittlungen gegen AfD-Abgeordnete behauptete Stegner, 90 Prozent der Fälle, in denen die Immunität von Bundestagsabgeordneten aufgehoben werde, beträfen die AfD. Als Beispiele nannte er unter anderem Spionage, Landesverrat, Betrug, Körperverletzung, Erpressung und illegale Parteienfinanzierung. Wörtlich sagte er: «Das ist eine Partei, die durchsetzt ist von Kriminellen. Das sind Demokratiefeinde.» Auf die Frage nach einem möglichen AfD-Verbotsverfahren erklärte Stegner: «Dazu wird es sicher bald kommen.»

Zudem warnte Stegner vor einer möglichen AfD-geführten Landesregierung in Sachsen-Anhalt. Er äusserte die Befürchtung, vertrauliche Informationen könnten dann nach Russland oder China gelangen. Den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund bezeichnete er als guten Verkäufer, dessen «Produkt» jedoch «grosser Mist» sei.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.