Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Nach Drohnenangriff: Caspian Pipeline Consortium stellt Ölexporte über Schwarzmeer-Terminal ein

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Nach Drohnenangriff: Caspian Pipeline Consortium stellt Ölexporte über Schwarzmeer-Terminal ein
Nach Drohnenangriff: Caspian Pipeline Consortium stellt Ölexporte über Schwarzmeer-Terminal ein
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Nach Drohnenangriffen auf zwei Öltanker hat das Caspian Pipeline Consortium (CPC) den Verlad von Rohöl an seinem Terminal an der russischen Schwarzmeerküste vorübergehend eingestellt. Das teilte der Betreiber mit.

Über die Pipeline wird der grösste Teil des kasachischen Erdöls auf den Weltmarkt exportiert. Rund 80 Prozent der Ölausfuhren des Landes passieren die Anlage. Fällt sie aus, kann das den globalen Ölhandel beeinträchtigen und die Ölpreise unter Druck setzen.

EUNAVFOR ASPIDES HANDOUT / KEYSTONE
Brennender Öltanker im Roten Meer nach Angriff (Symbolbild)
EUNAVFOR ASPIDES HANDOUT / KEYSTONE

Nach Angaben des Betreibers wurden die Tanker «Asia» und «Nissos Ios» während der Beladung angegriffen. Auf einem der Schiffe brach ein Feuer aus, das gelöscht werden konnte. Verletzt wurde niemand, auch ein Ölaustritt sei nicht festgestellt worden. Bis die Schäden vollständig abgeklärt sind, bleibt der Verlad ausgesetzt.

Kasachstans Energieministerium erklärte, die Verladeeinrichtungen selbst seien nicht beschädigt worden. Das Aussenministerium verurteilte die Angriffe und kündigte eine Prüfung der Schäden an. Das Land behalte sich vor, Schadenersatz nach internationalem Recht zu verlangen.

Wer hinter den Angriffen steckt, liess das Caspian Pipeline Consortium offen. In den vergangenen Tagen haben sich jedoch die Angriffe Russlands und der Ukraine auf die Schifffahrt im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer deutlich verstärkt. Die rund 1510 Kilometer lange CPC-Pipeline verbindet die Ölfelder Kasachstans mit dem russischen Hafen Noworossijsk, von wo das Rohöl per Tanker in alle Welt verschifft wird.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.