Nach dem Terroranschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin warnen mehrere Frankfurter CSD-Organisationen vor Hass sowie antimuslimischem Rassismus. Auf veröffentlichten Instagram-Beiträgen von «CSD Frankfurt», «Fridays for Future Frankfurt» und «GRÜNE Frankfurt» heisst es, der Anschlag dürfe nicht für «Rassisten und Islamfeinde» instrumentalisiert werden. Man stehe «gegen Hass, gegen Extremismus» und verurteile «jegliche Formen von antimuslimischem Rassismus». Die Initiativen riefen zu Mahnwachen in Frankfurt auf und erklärten, Solidarität sei die Antwort auf den Anschlag.
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Auch der Bezirksverband Die Linke Neukölln äusserte sich auf Instagram zu der Tat. In seinem Beitrag macht der Verband rechte und konservative Akteure mitverantwortlich. «Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen», heisst es in dem Statement. Zudem erklärt der Verband, man wolle die LGBTIQA+-Community «gegen die hasserfüllten Angriffe rechter Kräfte» verteidigen und wendet sich zugleich gegen eine «rassistische, antimuslimische oder sonstige reaktionäre Hetze».