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Matchwinner Manzambi: Doppeladler und Coiffeur sind weit weg, die Schweiz steht im Sechzehntel-Final

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Matchwinner Manzambi: Doppeladler und Coiffeur sind weit weg, die Schweiz steht im Sechzehntel-Final
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© KEYSTONE / PETER KLAUNZER
Johan Manzambi feiert mit der Schweizer Nati vor den Fans
© KEYSTONE / PETER KLAUNZER

Der Doppeladler und die Coiffeur-Besuche sind weit weg. Die Schweiz steht mit vier Punkten aus zwei Gruppenspielen fix im Sechzehntel-Final.

Auch grippegeschwächt funktioniert das Näschen von Taktikfuchs Yakin. In der 69. Minute wechselt der Nati-Coach mit Johan Manzambi, Rubén Vargas und Djibril Sow drei Joker ein. Was für Glückstreffer!

Manzambi, mit zwanzig Jahren der Jüngste im Team, stellt keine fünf Minuten später auf Pass von Vargas auf 1:0. Manzambi über Embolo zu Vargas – 2:0. Vargas auf Manzambi, 3:0.

Sow holt gegen zehn Bosnier in der Nachspielzeit einen Elfmeter raus. Der nach dem Katar-Spiel arg kritisierte Captain Granit Xhaka schiesst das 4:1.

Matchwinner Manzambi auf SRF: «Es ist wie ein Traum, ich kann WM spielen, schiesse zwei Tore. Heute kann ich sicher nicht schlafen.»

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