Lieber Wähler,
Vor allem Sie in Sachsen-Anhalt, Sie haben am Sonntag die Möglichkeit zu zeigen, dass Sie der Souverän im Land sind, und nicht die zwei Dutzend entkoppelter Parteibonzen und Karrierepolitiker, die sich unseren Staat zur Beute gemacht haben.
Demokratie heisst Wechsel, heisst Alternative. Man durfte zwischendurch verzweifeln: Zu mächtig und zu skrupellos schien das Machtkartell der Altparteien. Sie beugten das Recht, sie logen und diffamierten, inhaftierten, bespitzelten und zensierten, sie mischten Beton an und zogen eine neue Mauer hoch. Sie manipulierten Wahllisten, wie Sie es bereits aus alten totalitären Zeiten kannten.
SEBASTIAN WILLNOW / KEYSTONE
Seit Kanzlerin Merkel unser Land schutzlos einer ungeregelten Immigration auslieferte, nutzen gesuchte Kriminelle, islamistische Mörder, Messerstecher, Clan-Mitglieder die Gunst der Stunde, sich auf unsere Kosten zu mästen. Vorläufige Bilanz: sechzig Messerangriffe täglich, mindestens zwei Gruppenvergewaltigungen. In manchen Schulklassen wird kein Deutsch mehr gesprochen. Der Islam zeigt Flagge, während die deutsche Fahne verboten wird.
Es konnte kein schöneres Wahlkampfmotto geben als Ulrich Siegmunds «Wir holen uns unser Land zurück». Wer sich das ersehnte, wurde bisher als Nazi oder zumindest – seitens der schamlosen Kirchen – als «Menschenfeind» abgekanzelt. Zu diesem gezielt herbeigeführten Kulturbruch gesellt sich der staatlich verordnete Klimaschwindel, der unsere Industrien ins Ausland treibt und Hunderttausende Arbeitsplätze vernichtet. Hinzu kommt ein hysterisierter Komplex aus Politik und Medien, der unser Land, unsere Kinder in einen selbstmörderischen Krieg gegen Russland zu treiben versucht.
Sie, verehrter Wähler, haben das Sagen. Ihre Stimme hätte eine riesige Hebelwirkung für den Rest der Republik. Wenn Sie mit Ihrem Kreuz für einen Machtwechsel optieren, werden alle sehen, dass Wählen – auch wenn es nur alle vier, fünf Jahre ist – noch funktioniert. Das Vertrauen in unsere Demokratie würde wiederkehren. Bitte nutzen Sie Ihre Chance!
Mit freundlichen Grüssen
Matthias Matussek

