Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Leben heute
Julie Burchill
Magischer Moment
Diese Woche
Rafael Lutz
«Selenskyj würde das politisch wohl nicht überleben»
Harald Martenstein
Es ist ein bisschen wie früher
Wolfgang Koydl
Das logische Denken der Frau
Birgit Kelle
Ich kauf mir ein Kind
Julie Burchill
Gotisches Unheil über Windsor
Milosz Matuschek
Völker Europas, verlasst die EU, solange ihr noch könnt
Simon Aegerter
Jenseits von Einstein
Amy Holmes
Blackout für Bidens Gedächtnispolizei
Anabel Schunke
Schulische Opfer-Olympiade
Sarah Pines
Wendekreis des Busens
Tamara Wernli
Ich bestreite mein Leben, also Geld her
Weltwoche
Leserbriefe
Christophe Büchi
Die Schweizerin, die Napoleon besiegte und Europa veränderte
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Pierre Heumann
Die rebellische Israelin
Pascal Morché
6000 Jahre Engadin
Cora Stephan
Gnadenloser Höllenritt
Mathias Haehl
Cash steht für Liebe
Walter Hollstein
Paradiesvogel und Erotomane
Peter Ruch
Der schmerzhafte Preis des Hedonismus
Literatur und Kunst
Wolfgang Koydl
Eine kleine Nicht-Musik
Leben heute
Mark van Huisseling
Meine Endorphin-Dusche
Linus Reichlin
Auswahl und Garantie
Dania Schiftan
Weichere Bewegungen
Weltwoche
Birgit Kelle über das Geschäft mit Kindern, Youtube-Star Michelle Gollan, Botschafter Thomas Greminger über Auswege aus dem Ukraine-Krieg
Wolfgang Koydl
Habeck, Kickl, Scholz, Murdoch, Zhukova, von der Leyen, Merz, Böhmermann, Selenska, Biden, Nawalnaja, Nawalny, Morrison, Swift
Kurt W. Zimmermann
Spinnt Franziskus?
Roger Köppel
Oppenheimers Hollywood
Oliver Stock
Lagardes Bulldogge
Reiner Eichenberger, Patricia Schafer und David Stadelmann
Mehr Schweiz wagen
Roger Köppel
Deutscher Frühling des Missvergnügens
Matthias Matussek
Lieber Schuldirektor Zimmermann
Anabel Schunke
Ramadan für die Schule
Roman Zeller
«Viele, die als rechts dargestellt werden, sind ganz normale Menschen»
Lieber Schuldirektor Zimmermann

Sie haben in der Gewissheit, Ihre staatsbürgerliche Pflicht zu tun, wegen einer Ihrer Schülerinnen die Polizei geholt. Eine Siebzehnjährige soll «mutmasslich verfassungsfeindliche Inhalte in sozialen Netzwerken verbreitet haben». Das Vergehen des Teenagers: Sie hatte über Tiktok verbreitet, dass «Deutschland nicht nur ein Ort auf der Landkarte sei, sondern ihre Heimat».

Umerzieher und Herzensmaoisten: Schulleiter Zimmermann.

Mir läuft es bei diesem Vorgang kalt den Rücken runter. Aus zwei Gründen.

Erstens: Sie, Herr Direktor, haben sich als staatshöriger Denunziant in die grosse schreckliche Tradition deutscher Beamter gestellt. Sie haben das Diktum der Grünen, dass es kein deutsches Volk gebe und demzufolge auch keine deutsche Heimat, vorauseilend exekutiert.

An Ihrer Schülerin!

Diese wurde von den Polizeibeamten durch die ganze Schule und über den Schulhof abgeführt wie eine Verbrecherin. Alle sahen zu. Sie haben ein Exempel statuiert. Der zweite Grund: Sie haben sich dem Umerziehungsprojekt unserer links-grünen Regierung verschrieben, die das «Vaterland zum Kotzen» findet (Habeck) und deshalb die Grenzen für alle Hereinströmenden öffnet.

Unsere Grünen wollen Deutschland abschaffen und selbst den Gedanken daran unter Strafe stellen.

Herr Schuldirektor, ich schreibe Ihnen diesen Brief aus Phnom Penh, das noch vor zwanzig Jahren eine Geisterstadt war. Hier und im übrigen Kambodscha mordeten und folterten die Roten Khmer, eine maoistische Truppe, die den «Neuen Menschen» erziehen wollte. Einen klassenlosen, geldlosen, religionslosen Kollektivmenschen, der Tradition und Sitte über Bord schmeissen sollte.

Die Roten Khmer wurden von Pol Pot angeführt, dessen Schriften der Kommunistische Bund Westdeutschland (KBW) ins Deutsche übersetzte. Einer seiner Anführer war der Grüne Winfried Kretschmann.

Umerzieher und Herzensmaoisten sind die Grünen bis heute geblieben.

Und Sie ein beflissener Helfer.

 

Mit unfreundlichen Grüssen
Ihr Matthias Matussek

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.