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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Frohe Ostern!
Tom Holland
Feuerflüssiges Herz
Jean-Daniel Ruch
Iran–USA: Zeit für Diplomatie
Julie Burchill
Pin-up-Punk
Wolfgang Koydl
Merz: Mit jedem Satz schwindet das Vertrauen
Roger Köppel
«Dort, wo die Logik endet, beginnt Bosnien»
Roman Zeller
«Das Böse hat nicht das letzte Wort»
Anabel Schunke
Kommt die Migrationswende?
Boris Kalnoky
Verbotene Meinungen
Sarah Pines
Frauen zum Anbeissen
Alex Baur
Richter Müller bei den Goldgräbern
Alex Baur
Milei erfüllt wichtigstes Wahlversprechen
David Biner
Die Islamisierung der Schweiz
Peter Ruch
Unnötige Ängste
Tom Kummer
«Vier Wochen, nur du und ich?»
Rahel Senn
Xi, der Hochmütige
Christophe Büchi
Ein Genfer Finanzmagier will das kranke Frankreich retten – und scheitert grandios
Michael Bahnerth
Falsche Versprechungen
Tamara Wernli
Million Dollar Babys
Weltwoche
Zitate
Hans Kaufmann
Nur vier Währungen legten zum Franken zu
Weltwoche
Klosterschülerin wird Chefin des Konvents
Marcel Odermatt
«Der Glaube öffnet einen Horizont, der über das Materielle hinausgeht»
Weltwoche
Fakten statt Meinungen
Beat Gygi
Ein Bückling für ein paar Franken
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Wolfgang Koydl
Deutsch in ein Mieder zwängen
Beat Gygi
Nach den Sternen greifen
Gerhild Heyder
Bis dass der Tod uns scheidet
Benjamin Bögli
«Schönheit ist der Schlüssel»
Wolfram Knorr
Immer am Anschlag
Chris von Rohr
The Animals: The House of the Rising Sun
Peter Rüedi
Ästhetik der Notwendigkeit
Leben heute
Mark van Huisseling
Chloë für immer oderwie die Zeit vergeht
Linus Reichlin
Schlafstörungen und Politik
Dania Schiftan
Lustvolle Ergänzung, aber …
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Alex Baur
Mario Vargas Llosa (1936 –2025)
Roger Köppel
René Theodor Beyer (1963 – 2025)
Weltwoche
Fabio Scherer, Rennfahrer
Weltwoche
Kardinal Müller trotzt dem Zeitgeist, Islamisierung der Schweiz, Abenteuer Familie mit Jack und Tom Kummer, Islamisierung der Schweiz, Baumeister Calatrava über seine Anfänge
Wolfgang Koydl
Wauquiez, Le Pen, Merz, Miosga, Obama, Choupette, Lagerfeld, Caçote, Esken, Noichl, Linnemann, Johnson
Kurt W. Zimmermann
Allgemeiner Rotfunk Deutschlands
Roger Köppel
«Trumps Wette ist riskant, aber nicht dumm»
David Schnapp
Der deutsche Weg
Matthias Matussek
Lieber Markus Söder
Alexander Wendt
Bedingt abwehrbereit
Birgit Kelle
Vandalen in deutschen Kirchen
Kardinal Müller trotzt dem Zeitgeist, Islamisierung der Schweiz, Abenteuer Familie mit Jack und Tom Kummer, Islamisierung der Schweiz, Baumeister Calatrava über seine Anfänge

Kardinal Müller trotzt dem Zeitgeist, Islamisierung der Schweiz, Abenteuer Familie mit Jack und Tom Kummer, Islamisierung der Schweiz, Baumeister Calatrava über seine Anfänge

 

Gerhard Ludwig Kardinal Müller, Richter am höchsten Gericht des Vatikans, empfängt die Weltwoche zur Audienz – in einem Arbeitszimmer, das an eine Bibliothek erinnert. Dort spricht der Mainzer Klartext. Seine Diagnose ist beunruhigend: Eine säkulare EU-Elite, entfremdet vom Christentum, schwingt sich zur moralischen Instanz Europas auf – autoritär, besserwisserisch, unbarmherzig. «Das hat Orwell’sche Züge», warnt Müller. Seite 32

@Salvatore Vinci,All Rights Reserved,c@Salvatore Vinci,All Rights Reserved
Dieses Bild ist urheberrechtlich geschützt. Es darf
Zürichs lateinischer Geist: Santiago Calatrava.
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Der Schweizer Justizminister Beat Jans geht öffentlichkeitswirksam zum Fastenbrechen. Im Zürcher Hallenstadion versammeln sich Tausende Muslime zum Gebet, das SRF ist dabei. Nur rund 6 Prozent der Schweizer Wohnbevölkerung ist muslimisch, dennoch bekommt die Community die maximale Aufmerksamkeit. Die Islamisierung der Eidgenossenschaft schreitet langsam aber stetig voran. Vor allem weit vorne ist die Religion in der Kriminalstatistik. Afghanen und Marokkaner begehen verhältnismässig viel mehr Straftaten als Schweizer oder Italiener. Der zuständige Bundesrat Jans zeigt sich davon kaum beeindruckt. Seite 46

 

Abenteuer Familie: Unser Autor Tom Kummer unternahm mit seinem Sohn nach dessen Lehrabschluss und der Rekrutenschule eine Asien-Reise. Was verbindet die beiden Generationen, was trennt sie? Seine Eindrücke fasste Kummer für diese Ausgabe zu einer feinfühligen Vater-Sohn-Geschichte zusammen. Seite 50 

Mit Santiago Calatrava über seine Wahlheimat Zürich und den Aufstieg zum Stararchitekten zu sprechen, ist faszinierend. Bei einem Gang durch die grösste Schweizer Stadt erzählt der gebürtige Spanier und leidenschaftliche Tennisspieler unserem Reporter Benjamin Bögli von seinen Anfängen als Student in Valencia und seinem neusten Zürcher Projekt am Stadelhofen, kritisiert die zeitgenössische Architektur und nennt die grössten Herausforderungen seines Berufs. «Einen Stuhl zu entwerfen, ist genauso schwierig wie die Gestaltung eines Bahnhofs», sagt der heute 73-jährige hochdekorierte Baumeister und Künstler. Seite 70

 

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