Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Iran-Gespräche in der Schweiz: US-Unterhändler Witkoff reist zu ersten Verhandlungen nach Rahmenabkommen

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Iran-Gespräche in der Schweiz: US-Unterhändler Witkoff reist zu ersten Verhandlungen nach Rahmenabkommen
Iran-Gespräche in der Schweiz: US-Unterhändler Witkoff reist zu ersten Verhandlungen nach Rahmenabkommen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die USA und der Iran wollen ihre Gespräche über eine politische Lösung des Konflikts wieder aufnehmen. Wie Axios und CNN berichten, ist der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf dem Weg in die Schweiz, wo die erste Gesprächsrunde nach dem jüngst unterzeichneten Rahmenabkommen stattfinden soll.

Julia Demaree Nikhinson/AP/Keystone
US-Sondergesandter Steve Witkoff auf dem Weg zu Iran-Gespraechen in der Schweiz
Julia Demaree Nikhinson/AP/Keystone

Die Verhandlungen hätten ursprünglich bereits am Freitag auf dem Bürgenstock beginnen sollen. Wegen neuer gegenseitiger Angriffe zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon wurden die Gespräche jedoch kurzfristig verschoben.

Nach Angaben von Axios hält sich auch Jared Kushner bereits in der Schweiz auf. Zudem wird erwartet, dass Irans Aussenminister Abbas Araghtschi ins Land reist. Ob es tatsächlich zu direkten Gesprächen kommt, bleibt allerdings offen. Dem Bericht zufolge will Teheran zunächst abwarten, ob die vereinbarte Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah Bestand hat.

Trotz der Verständigung zwischen Washington und Teheran kam es zuletzt erneut zu gegenseitigen Vorwürfen wegen angeblicher Verstösse gegen die Waffenruhe. Israel und die Hisbollah beschuldigen sich gegenseitig, die Vereinbarung verletzt zu haben. Wann die erste offizielle Verhandlungsrunde nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens tatsächlich beginnt, ist daher weiterhin unklar.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.