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«Hoffentlich ist es eine weisse christliche Person»: Sängerin sorgt mit Rede bei CSD-Gedenkfeier für Kritik

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«Hoffentlich ist es eine weisse christliche Person»: Sängerin sorgt mit Rede bei CSD-Gedenkfeier für Kritik
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Eine Rede bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Anschlags auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat Kritik ausgelöst. Die Berliner Sängerin Nyya sagte am Brandenburger Tor, ihr erster Gedanke nach Bekanntwerden der Tat sei gewesen: «Hoffentlich ist es kein Kanake, hoffentlich ist es eine christliche weisse Person.» Anschliessend fügte sie hinzu: «Aber das war es nicht.»

«Hoffentlich ist es eine weisse christliche Person»: Sängerin sorgt mit Rede bei CSD-Gedenkfeier für Kritik

Die Rednerin erklärte weiter: «Da zeigt sich wieder Intersektionalität. Wir bekämpfen nicht alle die gleichen Kämpfe, aber wir sind füreinander da in einem Moment wie diesem.» Ihre Äusserungen wurden in sozialen Medien vielfach verbreitet.

Die Ermittler ordnen den 21-jährigen deutschen Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln dem islamistischen Milieu zu. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden soll er Verbindungen zur Terrororganisation Islamischer Staat gehabt haben.

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