Kapitel
- Einleitung und Begrüssung
- Politische Kultur in der Schweiz
- Blick nach Deutschland und die EU
- Geschichte des Lastenausgleichs 1952
- Vermögensgipfel 2026
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Mittwoch, dem 24. Juni 2026. Es folgt ein Live-Read. Eine gesprochene Werbeanzeige. In der Schweiz gehören direkte Demokratie, starker Eigentumsschutz und ein gesundes Misstrauen gegenüber staatlicher Kontrolle zur politischen Kultur. Das ist kein Zufall, sondern beruht auf historischer Erfahrung. Umso genauer lohnt sich der Blick nach Deutschland und in die EU. Der Staat weiss dort immer genauer, was die Bürger besitzen. Mit der EU-Geldwäschebehörde Amla werden Konten stärker erfasst. In Brüssel wird sogar über ein Vermögensregister diskutiert. Und mit dem digitalen Euro stellt sich die Frage, wie kontrollierbar Geld in Zukunft sein wird, unabhängig davon, was offiziell versprochen wird. Dass solche Entwicklungen nicht nur theoretisch sind, zeigt die Geschichte. Beim Lastenausgleich von 1952 wurden Häuser, Betriebe und Land erfasst. Gold hingegen blieb aussen vor. Nicht, weil Gold vergessen wurde, sondern weil es nicht registriert war. Diese Lektion ist heute aktueller denn je. Wer sein Vermögen bewahren will, sollte nicht erst handeln, wenn es zu spät ist. Am Mittwoch. Dem 24. Juni um 19 Uhr widmet sich der Vermögensgipfel 2026 von Kettner Edelmetalle diesen Entwicklungen. Als Referenten treten auf Florian Homm, Peter Hane, Tom Lausen, Ernst Wolf, Kai Wanzufi, Siawasch und ich selbst, Roger Köppel. Dabei wird darüber gesprochen, wie Anleger ihre Vermögen und ihr Eigentum in unsicheren Zeiten schützen können, welche Rolle physisches Gold spielt und warum nicht registrierte Sachwerte für viele Menschen wichtig sind. Die Teilnahme ist zu 100% kostenlos. Ausserdem wird Gold im Wert von 15'000 Euro verlost. Die Anmeldung dauert nur 30 Sekunden. Gehen Sie jetzt auf die Website ketner-edelmetalle.de-webinar. Ich wiederhole, ketner-edelmetalle.de-webinar. Und melden Sie sich kostenlos, wie gesagt, am Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen. Werbeanzeige. Gestern haben wir gesprochen über die Schweizverdrossenheit, die Schweizverzagtheit, die Neutralitätsmüdigkeit und ganz generell den intellektuellen Schlendrian und diese allgemeine Ermattung und Abschlaffung des bürgerlichen Mainstreams in der Schweiz. Man steht nicht mehr zur Schweiz, meine Damen und Herren. Man ist nicht mehr bereit. Man glaubt nicht mehr an die Zukunft unseres Landes. Und das ist der Tenor, der sich in der ganzen medialen Berichterstattung durchzieht. Und als mediale Speerspitze fungiert hier die Neue Zürcher Zeitung. Und das ist im Grunde eine absolute Tragödie, denn die NZZ ist eine wichtige Zeitung, vor allem sehr wichtig für die Verwaltung im Bundeshaus, für die Politiker, auch für die Bundesräte. Und da hat sozusagen die NZZ seit vielen, vielen Jahren den Status einer im Grunde heimlichen Mhh. Bundesberner Bundeshaus, Hauszeitung und in Auftrag, die Schweiz zu verteidigen und die Leute zu inspirieren, dass man eben an dieser einzigartigen institutionellen Staatsform festhalten muss. Dieses Bewusstsein ist stellvertretend für den bürgerlichen Mainstream auch der NZZ abhandengekommen. Darum habe ich mich gestern lang ausführlich auseinandergesetzt. Mit dem Leitartikel des NZZ-Chefredaktors Eric Gouier, der, glaube ich, in seiner Kindheit vor allem in Deutschland aufgewachsen ist. Und das merkt man eben, dass ihm das Interesse und auch die geistige Durchdringung des historischen Sonderfalls Schweiz komplett abgeht. Möglicherweise ist es ihm auch egal. erkennen wir, erleben dort eine geradezu verblüffende Oberflächlichkeit. Und in diesem Artikel, über den ich gesprochen habe, geht es eben darum, dass Eric Gouier, einfach für die, die das verpasst haben, die allgemeine geopolitische Wetterlage so zusammenfasst, dass am Ende resultiert für die Schweiz, sie müsse ihre Beziehungen zur Europäischen Union festzurren. Das ist der Ausdruck, sprich, wir sollen uns unterwerfen. Gemeint sind diese Verträge, die sogenannten bilateralen Verträge, die gar nicht bilateral sind. Bilateral heisst gleichberechtigt auf Augenhöhe. Nein, es geht da um Verträge, die ganz klar stipulieren, die fordern, dass die Schweiz das EU-Recht, das von EU-Funktionären erlassene Recht, übernehme und dass wir, falls wir uns dagegen wehren sollten, in pro forma Volksabstimmungen bestraft werden können. Durch die Europäische Union, wir unterstehen dann den obersten Gerichtsinstanzen der EU und zum Dank dürfen wir dann auch noch 1,4 Milliarden Franken jährlich bezahlen. Ich meine, das ist ein absoluter Wahnsinn, was da von unserem Bundesrat skandalöserweise bereits unterschrieben wurde. Und um sozusagen Beleidigung der Ungeheuerlichkeit noch hinzuzufügen, hat der Bundesrat bestimmt und haben die Räte in Bern bestimmt, dass es über diesen einschneidenden Vorgang, der unsere Verfassungsordnung auf den Kopf stellen wird, dass es darüber gar keine richtige Volksabstimmung, gar keine Volksabstimmung geben soll, sondern lediglich ein fakultatives Referendum. Das ist sozusagen die kleine Form einer Volksabstimmung, die übrigens gar nicht automatisch stattfindet, sondern man muss da zuerst Unterschriften sammeln gehen. Ich meine, das ist ein bemerkenswerter Akt der politischen Selbstpreisgabe der Schweiz. Und wer jetzt geglaubt hätte, dass eine NZZ, die ja im Zweiten Weltkrieg wie keine andere Schweizer Zeitung, vielleicht noch neben der Weltwoche und den Basler Nachrichten, eingestanden ist, wie ein publizistisches, stählernes Rückgrat unseres Landes verteidigt hat, die Neutralität, die Unabhängigkeit, die bewaffnete Neutralität gegenüber den Aggressoren, gegenüber den totalitären Regimen. in Berlin und in Rom. Diese NZZ hat jetzt auf der ganzen Linie kapituliert. Und dieser mediale Akzent ist eben auch deshalb bemerkenswert, und das habe ich gestern unerwähnt gelassen, dass Erik Guyer, der Chefredaktor, mit der Attitüde des eiskalten Realisten Auftritt, den keine Illusion auch in irgendeiner Weise beirrt und von seinem glasklaren Bergkristallbach klaren Urteil abzubringen vermag, der für sich eben anheischig macht, er durchschaue aufs Präziseste und könne da diesen Schleier der Täuschungen, dieser Schweizer, die sich da einbilden, unabhängig sein zu können, er macht sich fast lustig darüber, in seinem masslosen, vermutlich auch etwas deutsch geprägten Selbstvertrauen, das wir fast schon wieder bewundernswert finden. Und das Interessante und eben das Auffällige an dieser Sprache ist vor allem, und das haben wir gestern nicht gesagt, dass hier eine extrem kraftstrotzende, eine sehr eben selbstgewisse, selbstbewusste Sprache auftritt mit einer Botschaft der absoluten Kapitulation. Also Eric Goyer ist der... Tough Guy der Schwäche. Er ist der Schreibtischheld der Kapitulation. Und diese Spannung, dass man sozusagen eben im Brustton mit der Attitüde des absoluten Durchblickers im Grunde den Schweizen verklicken will, dass sie ihre Schweiz aufgeben sollen, das ist für mich eigentlich schockierend, weil nichts Tastendes will, nichts Zweifelndes. an diesem ganzen journalistischen Gestus dran ist, was zeigt, dass der Autor hier wirklich daran glaubt. Und das ist nicht irgendeine Feld-, Wald- und Wiesenpublikation, sondern es ist die Neue Zürcher Zeitung. Und ich glaube, wir sollten uns einfach mit dieser Haltung, mit dieser Position intensiver auseinandersetzen. Und es verstärkt sich dadurch einfach mein Eindruck, dass die Eliten in Bundesbern, und das ist jetzt der Fehler der grössten Schweizer Parteien, ich habe darüber gesprochen, mit einem ihrer prominentesten Vertreter, mit Franz Grüter, dass die Schweizerische Volkspartei auf der ganzen Linie versagt, wenn es ihr nicht gelingt. Den Schweizern dieses Gefühl der Dringlichkeit tatsächlich zu vermitteln, dass es hier um eine existenzielle Selbstbehauptung der Schweiz geht, vis-à-vis der Europäischen Union, die diese Schweiz eintopfen will in ihr völlig verkrachtes institutionelles Regelwerk. Eine Institution, eine institutionelle Ruine, die ja innerhalb der Europäischen Union selber immer weniger Zustimmung findet. ja geradezu Angst und Schrecken verbreitet. Und eben auch den Wunsch, dass man diese EU verlasse. Und in Deutschland beispielsweise bleiben ja die Unternehmen vor allem deshalb noch im Land, weil sie eine ganz giftige Wegzugsbesteuerung kennen. Wenn sie als deutscher Unternehmer das Land verlassen müssen, müssen sie gleich mal 30% ihres Unternehmenswerts dem Staat abgeben. Also hier hat man eine Berliner Mauer aufgezogen der fiskalischen Restriktionen, einen steuerlichen Todesstreifen. Und nur schon solche Methoden, zu denen man offensichtlich greifen muss, um die Leute auf dem ureigenen Heimatboden zu halten, müssten doch bei uns und gerade bei einer NZZ, die ja mit einer ganzen Legion von Journalisten dieses Deutschland und das Elektronenmikroskop legt, die müssten das doch sehen. Aber die haben offensichtlich Tomaten auf den Augen, beziehungsweise sie schaffen es nicht, aus ihrer Berichterstattung In Deutschland, in Frankreich, in der Europäischen Union, die für die Schweiz richtigen Schlüsse zu ziehen. Und so kommt man zu diesem wehleidigen, masochistischen Manifest der Selbstpreisgabe, der Selbstaufgabe, Selbstmord aus Angst vor dem Sterben. Ja, wir müssen mitmachen, ist ein unsicherer Kantonist, selbstverständlich. Die EU, schreibt Gouillard, ist ein Erpresser. Umso dringlicher ist es, uns da anzubinden, uns festzuzurren. an den Erpressern, an den unsicheren Kantonisten, damit wir selber einer werden. Und hier hat die SVP, meine Damen und Herren, sagen wir es jetzt weniger kritisch und vorwurfsvoll, hier hat natürlich diese SVP eine gewaltige pädagogische Aufgabe. Hier muss man den Leuten wieder erklären, worum es geht. Und nicht nur bei dieser... bei der institutionellen Frage mit der Europäischen Union, bei der Frage der Unterwerfung, ja oder nein, Schweiz? Ja, Schweiz, ja oder nein, das ist hier die Frage. Nein, natürlich auch beim ganzen Themenkomplex Neutralität. Liegt unser politisches Establishment im Koma, beziehungsweise sind führende Instanzen in unserem Staat der Auffassung, dass sie diese Neutralität mindestens... flexibel gestalten können. Dass man also mit der Neutralität alles machen kann, auch das Gegenteil. Die flexible Neutralität ist die Nicht-Neutralität. Denn bei der Neutralität geht es ums Eingemachte, geht es um Leben und Tod, geht es um Krieg oder Frieden, geht es um Schweiz, ja oder nein. Und Neutralität heisst, dass unsere Regierung gefälligst die Finger lassen soll von auswärtigen Konflikten, dass es strengstens verboten ist. Den Schweizer Politiker unser Land in Kriege und Konflikte Dritter hineinzuführen, das ist die Neutralität, ein absolutes Kriegsbeteiligungsverbot und ein Gebot, dass wir im Krieg alle Kriegsparteien gleich behandeln. Das hatten wir im Zweiten Weltkrieg noch und übrigens auch die NZZ. Sie war damals das Leitorgan dieses Neutralitätsbewusstseins. der immerwährenden, bewaffneten und umfassenden Neutralität nach Schweizer Art. Aber auch das hat man auf den Komposthaufen der Geschichte geworfen. Und die in Brüssel sind auf einem brandgefährlichen Ritt auf der Rasierklinge über ein Minenfeld mit potenziell nuklearer Sprengkraft. Wenn sie sich diese Militaristen ohne Militär mit Moskau anlegen, sich diesen... Absurden Krieg in der Ukraine zu eigen gemacht haben, einen Krieg, den man weder begreifen noch verstehen will, einen Krieg, den man von Anfang an sich so zurechtgelegt hat, dass man sich da eben moralisierend aufplustern kann, wo sich Politiker, die nichts auf die Reihe gekriegt haben, plötzlich in der Rolle von Feldherren gefallen. Und mittendrin hoppeln und schleichen noch ein paar Schweizer mit, die ebenfalls glauben auf diesen roten Teppichen da der allgemeinen Kriegsbegeisterung. ein bisschen Glamour für sich abschneiden zu können, etwas Gratis-Heldenmut beweisen zu können. Und das Erschreckende ist, dass die Medien hier mitmachen. Und die SVP hat es noch nicht fertiggebracht, den Schweizer zu erklären, warum diese Neutralität von absolut lebensnotwendiger ist. Wichtigkeit für unser Land ist. Und ich habe diesen Eindruck auch mit Franz Grüter zur Diskussion gestellt. Ich habe gesagt, wo ist bei euch eigentlich der heilige Ernst, die Ernsthaftigkeit, mit der damals noch ein Christoph Blocher auf die Barrikaden gestiegen ist. Ihr seid doch zu Leisetretern geworden. Ihr seid nicht bereit, unten durchzugehen, wirklich anzugreifen. Ihr seid geblendet von euren Erfolgen an den Wahlurnen. Man schaut dann nur noch für die SVP. Ja, war ja ein super erfolgreiches Wochenende. Wir haben überall zugelegt. Ja, aber die Schweiz wird trotzdem noch mit illegalen Migranten und Leuten, die hier nichts zu suchen haben, geflutet. Und die Umfragezahlen bei dieser Neutralitätsinitiative sind absolut desaströs. Die sind nicht dort, wo sie sein müssten. Und man kann eben nicht alle politischen Debatten gewinnen mit Social Media, mit TikTok, mit Facebook. Und so ein paar nettsprechenden, parfümierten Polit-Exponenten, die sich dann auch noch beim medialen Mainstream anbieten. Da müssen doch ganz andere Register gezogen werden. Vielleicht liege ich falsch. Vielleicht hat sich der ganze politische Zirkus dermassen verändert, dass ein Ein-Mann-Bollwerk, eine Ein-Mann-Panzersperre, eine Ein-Mann-Armee wie Christoph Blocher heute gar nicht mehr ankäme, dass so eine Person die Gegner mehr mobilisiert als die Freunde. Aber nach meinem einfachen Verständnis von Politik geht es um die Kraft der Überzeugung, geht es um die Eindringlichkeit und geht es darum, dass die Leute spüren müssen, es ist nicht einfach nur ein intellektuelles Herumgeflunker, sondern sie müssen spüren, dass diese Politiker da wirklich mit einer Dringlichkeit, mit einer Ernsthaftigkeit unterwegs sind, die sich dann eben beim Zuschauer, beim Zuhörer in Form eines verschärften Problembewusstseins zur Geltung bringt, aus den verdrängten Zonen des Grosshirns gewissermassen in den vorderen Vortex der Aufmerksamkeit hineintritt. Und da muss man eben Reden halten, keine Vorträge und Referate. Man muss Reden halten. Und Reden, das sind sozusagen die Songs, das ist der Soundtrack der Intellektualität, das sind eben die Gedanken und die Begriffe, die Worte, die auch geeignet sind, Emotionen zu erzeugen. Nicht, weil sie hypnotisch sind. oder charismatisch, schlangenölverkäufermässig aufgeladen, sondern weil es eben starke, wahre Worte sind, die die Leute in Bewegung setzen, mobilisieren, dass sie ihren trägen Hintern einmal erheben, um sich zu engagieren, einzusetzen für die Schweiz und erkennen, dass dieser Kriegskurs, der da gemacht wird von den Schlafwandlern und Traumtänzern und Zauberlehrlingen in Bundesbern, dass dieser Kriegskurs für unser Land tödlich sein kann. Und wenn also argumentiert wird, meine Damen und Herren, von Seiten dieser Euro-Turbos, dass eben mehr EU mehr Sicherheit bringe und auch mehr NATO mehr Sicherheit bringe, weil man natürlich gemerkt hat, dass man über die letzten 30 Jahre die eigene Armee komplett in Grund und Boden gewirtschaftet hat, dass man nackt dasteht, dass man diese Neutralität gar nicht mehr leben kann. Aus dieser richtigen Diagnose ziehen sie genau den falschen Schluss. Sie holen sich nämlich Organisationen ins Land, die in der Schweiz die Kriegsgefahr, die Kriegswahrscheinlichkeit erhöhen werden. Wenn also die Linken bis weit ins freisinnige Lager, bis weit in diese sich auflösende Mitte hinein, jetzt plötzlich behaupten, ja, wir müssen doch jetzt stabile Beziehungen bauen zur Europäischen Union. Es gibt nichts Instabileres als die Europäische Union, nichts Quecksilbriges, nichts stärker in sich. Ungefestigteres als diese Europäische Union, die ja eben eine institutionelle Ruine ist, in der Dauerkrise, in der Dauerexistenzkrise sich befindet, mit Schulden, die so viele Nullen hinten dran haben, dass man gar nicht weiss, wie viele Nullen es eigentlich gibt in Brüssel, die diesen Schuldenberg angehäuft haben. Natürlich unter tratkräftiger Mithilfe der politischen Lokal- und Regional- und Nationalregierungen, die natürlich noch so gern bei dieser EU im Schuldenzirkus mitmachen. weil sie sich damit eben aus der anstrengenden demokratischen Kontrolle ihrer Heimatländer entfernen können. Das ist die Europäische Union. Gibt doch nichts Wackeligeres als diesen Verbund. Und vor allem ist die EU-Kriegspartei gegen Russland. Merkt man eigentlich in der Schweiz, merkt man im Bundeshaus, was da abgeht, wie da dieser Friedrich Merz, vollkommen von sich eingenommen, der sieht nur noch sich. Die Welt ist sozusagen ein Versailles-Spiegelsaal für ihn, ein riesiger, und überall sieht er sich, ins Groteske überzerrt. Ich muss mit Putin reden. Ich muss mit denen reden. Mit denen will gar niemand reden. Was die machen, ist eine brandgefährliche Eskalationspolitik gegenüber der Ukraine. In Russland steigt der Druck auf den Präsidenten, Ziele in der EU anzugreifen. Diese Fabriken, diese Drohnenfabriken, ist doch eine Lüge, ist doch eine Propagandalüge zu behaupten. Die Ukrainer würden sich da selber verteidigen mit ihren Drohnen. Die Ukrainer könnten keinen Moment diesen Krieg mehr weiterführen, wenn sie nicht vollgepumpt würden mit Geld und Waffen. Vom Westen. Natürlich haben sie eine gewisse Kompetenz hier erarbeitet. Und nein, ich mache nicht mit in diesem Selensky-Kult, in dieser Verklärung eines Politikers, der eine absolut verantwortungslose Politik betreibt, der sich da mit einer Atommacht anlegt und jetzt einfach versucht, die EU und die NATO in seinen Krieg hineinzuziehen. Aber wissen Sie, der Selensky, der muss selber schauen für sich und die Ukrainer müssen dieses Problem lösen und die EU, die jetzt auch diese Ukraine noch aufnehmen will. Aber wir müssen die Schweiz. bewahren. Wir müssen zur Schweizer Sorge tragen. Und wenn unsere Politiker bei diesem Wahnsinn auch noch mitmachen und es der grössten Schweizer Partei nicht gelingt, unser Land in einen Alarmstufen Rotbewusstsein zu bringen, wenn man sich immer noch rechtfertigen muss bei der Neutralität, ja das ist ja die Putin-Neutralität, ja das sind ja diese Putin- Versteher und so weiter. Wenn solcher Unsinn verzapft wird, wenn die Leute noch nicht realisiert haben, und vielleicht haben sie es in der SVP eben auch noch nicht realisiert, dass Neutralität nicht Freundschaft mit irgendwelchen Leuten bedeutet und irgendwelchen Regimen, sondern Neutralität ist die strikteste Absage an jegliche Parteinahme in einem Krieg, der nicht unserer ist. Und erst dann, wenn wir vor einem direkten Angriff stehen, wenn man uns angreift, dann sind wir befreit, dann müssen wir uns nicht mehr an die Neutralität halten. Also wo... Ist denn da bitteschön die SVP? Und jetzt kommen wir auf die Tagesaktualität, die ich Ihnen gestern noch vorenthalten habe in diesem Punkt. Ich meine, ich wundere mich ja nicht mehr, dass die SVP zu diesen existenziellen Fragen viel zu wenig zu sagen hat. Wenn ich da einen SVPler im Tagesanzeiger auf einer Doppelseite zuvor das sehe, Mike Ecker strahlt wie ein Maichäfer der Selbstzufriedenheit hier in einem doppelseitigen Interview mit anderen Männern. Zu einem Thema, das dermassen irrelevant ist, dass man eben tatsächlich nicht mehr verblüfft ist, wenn sich die SVP als purer Mediengeilheit für so einen Unsinn hergibt. Also ich wähle hier starke Begriffe, um etwas aufzurütteln da am frühen Morgen. Was macht da der Mike Egger? Ja, er macht sich zum nützlichen Idioten der Linken. Denn dieses Interview dreht sich um einen Begriff, den Sie noch nie gehört haben, zu Recht noch nie gehört haben, weil es auch komplett irrelevant ist, aber es ist eine Obsession. Eine Obsession des Tagesanzeigers. Es ist eine geistige, fixe Idee von Cedric Wermuth und Tamara Funicello, die eben nicht über die importierte Gewaltkriminalität, männliche Gewaltkriminalität aus der islamischen Welt, aus all diesen Staaten reden wollen, die der Schweiz zu schaffen machen. Sie haben natürlich auch registriert, die Genossen, dass wir immer mehr Gewalt haben, dass Frauengewalt angetan wird. Aber eben, sie wollen dieses Problem nicht an der Wurzel anpacken. sondern sie wollen es vernebeln, propagandistisch ablenken vom eigentlichen Sachverhalt. Und hier haben sie eben ein Verschleierungs... einen Gaunerbegriff gefunden, die Manosphäre. Und da gibt es sogar wissenschaftliche bzw. pseudowissenschaftliche Abhandlungen darüber, natürlich gemacht von alles politisch interessierten Kreisen an der Universität Zürich. Komplette Durchideologisierung, Markus Theunert, der frühere Männerbeauftragte, offiziell, dass es so etwas überhaupt noch gibt, das ist ja eine Position der reinen Dekadenz, einen Männerbeauftragten, ich meine glücklich das Land, das sich so eine Stelle leisten kann und leisten will. muss zwangsläufig an einer gewissen Wohlstandsnarkose, einer Wohlstandsverblödung leiden, wenn man das überhaupt tut. Und dieser Markus Theunert, der hat jetzt für die Universität Zürich einen Bericht geschrieben, gestützt selbstverständlich auf einen anderen Bericht, den auch Markus Theunert verfasst hat, der meines Erachtens aber nicht über die höheren akademischen Weihen verfügt, um überhaupt da als akademische, als universitäre Instanz zu gelten. Und dort schreibt er nun, Das lesen wir in der Weltwoche. Wir haben dazu diese Woche einen Artikel. Ja, eben dieser Faktor M werde da benutzt, wie ein wissenschaftlicher Begriff. Und der Faktor M misst die Ausprägung eines restriktiv maskulinen Dominanz- und Abgrenzungssystems, ich zitiere hier, indem er fünf Pfeiler von Männlichkeitsideologien bündelt. Essentialismus, Glaubenssystem, Hypermaskulinität, Identität. Misogynie, also Frauenhass, heterosozialer Bezug, Bruderschaft, homosozialer Bezug und Autoritarismus. Oder kurz, er misst den Machofaktor. Je höher die Ausprägung des Faktors M, desto eher ist ein Mann ein reaktionäres, sexistisches, homophobes und gewalttätiges Schwein. Aber über das Offensichtliche redet dieser Unibericht von Markus Theunert nicht, nämlich, dass dieser Faktor M vor allem durch den anderen Faktor M, nämlich den Faktor Migration, in die Schweiz hineingetragen wird. Das, was dadurch die Zeitgeist-Spalten geistert, als toxische Männlichkeit, das ist importiert. Und jetzt also kommt der Tagesanzeiger, der das natürlich aufgreift, die möchte nicht über die Ursachen reden, also verwedeln sie die Symptome. Und die Linken betreiben ja diese Faktor M-Politik, diese Migrations-Macho-Politik, diesen Import von toxischer Männlichkeit. Weil sie auch da immer das Interesse betrachten, weil sie natürlich wollen, dass möglichst viel schlecht qualifizierte Leute aus dem Ausland in die Schweiz kommen, sozialstaatsabhängig, die man dann einbürgern kann, damit sie die SP wählen. Man will hier ein Reserveheer künftiger Wählerschichten ins Land hineinholen. Gleichzeitig merkt man aber, dass man damit die Gewalt ins Land holt. Aber eben, man darf nicht darüber reden. weil es nicht sein darf, weil es nicht sein kann. Also kreiert man diesen Begriff Manusphäre. Und was hat das mit Mike Ecker zu tun? Ja, da haben Sie ihn an der Hillesferse. Weil Mike Ecker hat viele Qualitäten, der umtriebige Nationalrat, aber er hat eben auch ein Problem, er ist mediengeil. Verzeihen Sie dieses Wort, aber es ist so. Er streckt seinen Kopf überall hin, wo eine Kamera sich zeigt. Er hat auch seine Wohnsituation inszeniert. Er ist sozusagen sein eigenes Big Brother Programm. eine Art Dauerwerbesendung in eigener Sache. Und deshalb macht er hier auch mit, denn das ist ein reiner Propagandaartikel für diesen Genderunsinn der toxischen Männlichkeit des Faktors M. Da haben jetzt linke Parlamentarier einen Vorstoss gemacht. Der Bundesrat müsse einen entsprechenden Bericht verfassen, wie man dafür sorgen könne, dass eben schweizerische Kinder, Jugendliche und Männer nicht mit diesen falschen Männerbildern konfrontiert werden. Wir werden nicht mit falschen Männern konfrontiert oder mit Männerbildern. Wir werden mit falschen Männern konfrontiert, die in dieses Land geholt werden durch eine verfehlte Migrationspolitik. Und das ist das Thema der SVP. Und die Neutralität ist das Thema. Aber Mike Ecker macht sich hier zum nützlichen Idioten einer linken Kampagne. Und vielleicht müsste jemand in der SVP angesichts der Tatsache, dass man zwar in den Wahlen gewinnt, aber eben bei den Sachabstimmungen und bei wichtigen Sachabstimmungen verliert, wenn auch mit einem hohen Prozentsatz. Vielleicht müsste jemand mal dem Mike Ecker sagen, dass er sein unheimliches Bedürfnis nach Aufmerksamkeit etwas fruchtbarer kanalisieren sollte, meine sehr verehrten Damen und Herren. Ständerat will Stromabkommen mit der EU nicht versenken. Das ist das gleiche Thema, wie ich Ihnen eingangs anhand der NZZ geschildert habe, man hat wie die Schweizer Armee auch die Schweizer Stromversorgung kaputt gemacht, unter Anleitung der Mitte Bundesrätin Doris Leuthardt. Aber die Schweizer haben das mit vollzogen, haben sich blenden lassen von diesem Klimahype. Und jetzt sieht man sich plötzlich, das einst energietechnisch unabhängige Schweizerland sieht sich jetzt plötzlich genötigt, Verträge mit der Europäischen Union abzuschliessen, um die Abhängigkeit. Um die Eigenständigkeit zu optimieren, stürzt man sich erst recht in Abhängigkeit. Sie merken, die Widersprüche sind ganz krass. Und im Ständerat, der sowieso europhil ist, haben sie jetzt hier die entsprechenden Weichen gestellt, dass man dieses absolut schädliche Energieabkommen, das unsere Ausland-, unsere EU-Abhängigkeit, unsere Erpressbarkeit steigert, dass man sich da eben noch mehr in eine solche Bindung hineinbegibt. Und das ist ja unglaublich. Dass der Chefredakteur der NZZ schreibt, Eric Goyer, dass die EU ein Erpresser ist, aber nur... Einen Tag später oder ein paar Tage später argumentiert seine eigene Zeitung dafür, dass wir uns noch mehr in Abhängigkeit dieses Erpressers begeben sollen. Was ist eigentlich mit dem Schweizer Freisinn los? Das ist ja das Zentralorgan des Freisinns. Das ist eine derartige intellektuelle Verwahrlosung, eine Verwirrung im Gange, dass man es ja selbst bei oberflächlicher Lektüre jetzt nicht mehr übersehen kann. Der Blick schreibt, jeder siebte Parkplatz ist in Gefahr. Bis zu 14% der städtischen Strassenparkplätze könnten in den nächsten Jahren verschwinden, weil Autos immer länger und breiter werden. Also das ist jetzt auch der grösste Unsinn, den ich seit langem gelesen habe. Weil die Parkplätze, liebe Blick-Kollegen, ihr fahrt vermutlich nur Elektro-Trotinett, die fallen nicht weg, weil die Autos immer breiter und dicker und länger werden. Wobei es gibt da tatsächlich Leute, die es nicht schaffen. Ihr Auto auf einem Parkplatz zu parkieren, sie brauchen dann deren zwei. Aber das sind wieder Nebenschauplätze, wie diese Manosphäre, Faktor M. Das ist Faktor Migration, nicht Faktor Macho. Es sind nicht da die Peters und die Hans-Uelis, die da toxische Männlichkeit verbreiten. Es sind eben die Mohammeds und wie sie alle heissen, aus der islamischen Welt, die bedenkenlos hierher geholt werden, aus diesen Problem- und Hochrisikozonen, aus anderen Ländern, mit anderen Kulturen. Darüber müsste man ja letztlich sprechen. Und hier müsste man über die rot-grüne Parkplatzvernichtungspolitik sprechen. Die zerstört die Parkplätze, aber sicher nicht die breiten Autos. Aber da haben sie auch wieder diese ganze Ideologie, diese Soßen, die da ausgeschüttet werden. Ex-SP-Nationalrätin Hildegard Fessler gestorben. Die SP-Frau, die ich in bestem Ansehen habe, eine hervorragende Sozialdemokratin, die in Bern... Akzente gesetzt hat. Gestorben ist auch Clive Davis, der legendäre Musikmanager von Arista, der Whitney Houston entdeckt hat mit dem absoluten Hitgespür und interessanterweise auch mal eine Schweizer Band letztlich managte, nämlich Krokus. Aber da gibt es eine berühmte Episode, dass Mark Storace, der Sänger, sich einmal mit Clive Davis angelegt hat, befeuert und aufgeputscht vom riesigen Erfolg von Krokus Anfang der 80er Jahre. Und da hat er im Büro von Clive Davis ein bisschen seinen eigenen Status überschätzt und dem Musik-Mogul allzu offensiv die Meinung gesagt, was dann, der Rest ist Geschichte, nicht allzu zuträglich war, da dieser Frage der politischen Profilierung bzw. des weiteren Karriereverlaufs. Der Nazi-Trainer hat in der Offensive kein Ass, Jack ihn und die Joker-Frage. Wer wird da entsprechend auftreten? Johann Mansambi, der Super-Joker. Er ist ein sympathischer Spieler, Johann Mansambi. Und er ist auch keiner dieser Doppeladler. In der neuen Weltwoche haben wir eine ganz interessante Geschichte von Philipp Gut, die sich mit einer dieser Nationalmannschafts-Ikonen auseinandersetzt, meine Damen und Herren. Das war es, mein Streifzug hier durch die Aktualität, noch grundiert mit ein paar grundsätzlichen Überlegungen. Ich habe jetzt nach dem Wort suchen müssen. Ihnen wünsche ich einen schönen Tag. Ich mache mich jetzt gleich bereit für die internationale Ausgabe. Da gibt es auch Interessantes zu bereden und vielleicht beschäftige ich mich mal mit diesem Thema hier. Den Herrn, den wir am Morgen eigentlich da nicht unbedingt sehen wollen, Hitlers Strategie, Politik und Kriegführung 1940 bis 1941. Vor 85 Jahren, am 22. Juni, ist ja die Operation, das Unternehmen Barbarossa, lanciert worden. Der Angriff auf die Sowjetunion durch die deutsche Wehrmacht, ein Unterfangen, das am Schluss dann nicht nur zum Schlimmsten aller Kriege geführt hat, die es je gegeben hat, sondern auch ein Krieg, der in einen Völkermord mündete und am Schluss auch Deutschland in den Abgrund gerissen hat. Wenn man dieses Buch liest, die einschneidenden Passagen, das ist die Habilitationsschrift des Historikers Andreas Hilgruber, der bei mir also in allerhöchstem Ansehen steht, wenn Sie das gelesen haben. Dann zieht's ihnen einfach die Schuhe aus, wenn sie nur 85 Jahre später da draussen wieder deutsche Politiker sehen, die im gleichen... Brustton der Überzeugung und der grössenwahnsinnigen Verblendung der Auffassung sind, sie könnten da einen Krieg mit Russland erneut wagen und sie seien bereits im Begriff, ihn zu gewinnen. Jetzt rede ich von heute. Und in diesem Buch gibt es Passagen, und das ist also ein wissenschaftlich anspruchsvolles Werk, Das aufzeigt, wie solche Verblendungsmechanismen im Generalstab, aber auch in der obersten Führungsetage von Nazi-Deutschland das allergrösste Verderben vor allem über Russland, über die Ukraine, über Weissrussland gebracht hat, dann aber sozusagen in einer Retourkutsche biblischen Ausmasses am Schluss auch Deutschland zermalmte. Und man eigentlich die Hoffnung gehabt haben könnte, dass die deutschen Politiker von solchen Anwandlungen geheilt wären. Aber es ist schon interessant und eben auch unheimlich, wie geistige Muster, die man da in dieser verbrecherischen Kriegsführung sich artikulieren sieht, anhand dieser historischen Darstellung, wie sich... ähnliche, vergleichbare Muster unter ganz anderen Umständen, auch mit anderen Auswirkungen, aber äusserst fatal und gefährlich, auch heute wieder zur Geltung bringen. Aber es ist eben nichts Neues. Der Mensch bildet sich ein, und das ist die Gefährlichkeit des Fortschrittsmythos. Damit beschäftige ich mich in meinem Editorial Christliche Reflexionen, wenn man sich eben vom Christentum verabschiedet. Und die Nazis haben sich vom Christentum verabschiedet. Wenn man das nur noch als ideologisches Kampfinstrument für seine eigenen kranken Fantasien verwendet, dann verfallen sie eben einer Mythologisierung des Fortschritts. Dann bilden sie sich ein, dass sie in jeder Hinsicht besser sind als die früheren Generationen. Und dann fühlen sie sich eben auch nicht gebunden durch die Irrtümer früherer Generationen. Sie sind ja etwas Besseres. Sie können deshalb nichts daraus lernen. Ihnen könnte das ja nicht passieren. Und diese Form des toxischen, selbstzerstörerischen Selbstbewusstseins, glaube ich, heute in Deutschland wieder zu beobachten. Und mittendrin natürlich die Medien, die ihren Auftrag überhaupt nicht wahrnehmen, kritisch dagegen zu halten, sondern die das Ganze dann auch noch hochspielen und hochhubern. Aber mal sehen, vielleicht komme ich da in der deutschen Ausgabe, in der internationalen Ausgabe noch etwas ausführlicher darauf zu sprechen. Ist ein schwieriges Thema. Am frühen Morgen, da weiss man auch nicht, ob man das immer auch richtig und mit den korrekten Worten einfängt. Lassen wir uns überraschen. Ich danke Ihnen. Bis bald. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf... dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung. an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei ihnen Bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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