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Geht’s raus und spielt Fussball

Einem Kaiser widerspricht man nicht. Einem Franz Beckenbauer sowieso nicht. «Geht’s raus und spielt Fussball», sagte er seiner deutschen Nationalmannschaft, die bei der Weltmeisterschaft 1990 am Ende den Titel holen sollte. Kein Strategiepapier und keine wilden Flipchart-Taktikweisheit, sondern einfach raus und spielen. Spass haben, hinfallen, wieder aufstehen und weitermachen.
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Geht’s raus und spielt Fussball
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MAD
Geht’s raus und spielt Fussball
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Doch aktuell scheint es, als würde alles nur noch komplizierter werden. Im Fussball, bei der Arbeit, in der Liebe – von der Politik ganz zu schweigen. Aber eben auch im Auto. Es wird vernetzt, berechnet, animiert, gefiltert, assistiert und in Menüs verschachtelt. Beispiel Sitzheizung: Was früher per Taste in drei Stufen verstellbar war, braucht heute zwingend einen Temperatursensor. Ja merkt den ein Fahrer heute nicht mehr, ob es ihm gerade den Hintern verglüht. Oder muss man sich als Hersteller vor allen Eventualitäten absichern?
Dabei liegt das Gute oft sehr greifbar nahe: einfach ein normales Auto. Eines, das nicht vorgibt, rollendes Smartphone, Wohlfühl-Tempel und Prestigeobjekt in einem zu sein. Sondern einfach fährt. Bequem, praktisch, ehrlich.

Genau an diesem Punkt hakt Citroën wieder ein. Denn die Marke, die einst mit dem 2CV Mobilität demokratisierte, legt diese Idee neu auf, welche gegen Ende kommendes Jahr zu den Händlern rollen wird. Nicht als sentimentale Retro-Übung, sondern als elektrisches Auto für den Alltag. In Europa gebaut, unter 15’000 Euro teuer und ganz bewusst nicht übertechnisiert.
Citroën-Chef Xavier Chardon bringt es auf den Punkt: Der neue 2CV soll nicht in fünf Sekunden auf 100 km/h sprinten und auch nicht mit Bildschirmwänden beeindrucken. Er soll erschwingliche, einfache und emotionale Mobilität ermöglichen. Also genau das, was der ursprüngliche 2CV einst für Bauern, Familien und ganz normale Menschen leisten sollte – nur eben übersetzt in eine elektrische Gegenwart.
Das klingt fast radikal in einer Branche, die sich gerne in Superlativen verliert. Mehr Displays, mehr Assistenzsysteme, mehr Lichtsignaturen, mehr Funktionen, mehr Intelligenz, wenn auch nur eine künstliche.
Citroën hingegen macht nun wieder eine Rolle rückwärts: weniger Blendwerk, weniger Komplexität, weniger Technik um der Technik willen.
Und vielleicht ist genau das die schönste Pointe: Während viele Hersteller versuchen, das Auto immer komplizierter, schneller und digitaler zu machen, erinnert Citroën daran, dass Fortschritt auch einfach einfach sein kann.
Geht’s raus und fahrt einfach, würde der Kaiser Franzs wohl sagen.

Citroën baut seit 1919 Autos für Menschen, die Mobilität angenehmer wollen.

Mit mutigen Ideen, viel Komfort und einer breiten Modellpalette – vom kleinen Ami über den grossen C5 Aircross bis hin zu den praktischen Nutzfahrzeugen.

Die Marke bleibt ihrem Anspruch treu, den Alltag gelassener, cleverer und ein Stück französischer zu machen.

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