Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Dienstag, dem 14. Juli 2000. 26. Die Eskalationsspirale um den Ukraine-Konflikt dreht sich weiter. Frankreichs Präsident selber in den Seilen hängend. Man weiss nicht, wie lange er noch an der Macht bleiben wird, verschärft die Rhetorik und verspricht Waffenlieferungen. Es gibt auch intensivierte Partnerschaften, Rüstungspartnerschaften. Mit Deutschland und der Ukraine gleichzeitig hat Präsident Putin bei einer Ansprache vor Parteikollegen schärfste Vergeltung angedroht jetzt für diese Kriegsausweitung aufs russische Territorium. Wir beobachten das aus der Schweiz mit grosser Sorge und stellen fest, dass hier eine gegenseitige Aufschaukelung des Kriegs stattfindet mit potenziell unabsehbaren Folgen, wenn man diesen Teufelskreis der Eskalation nicht durchbricht, wenn nicht irgendjemand, sei es die russische Seite, sei es die ukrainische Seite, sei es die Unterstützungspartei der Ukrainer in der Europäischen Union oder allenfalls die Amerikaner, vielleicht auch die Chinesen, wenn da niemand kommt, der diesen gordischen Knoten durchschlägt, dann sind wir auf dem Pfad unausweichlich zu einem grossen Krieg, denn das ist das Gesetz der Eskalation und das Gesetz der Eskalation sprengt das Gesetz der Mässigung oder auch der Rationalität. Wir können das aus der Schweiz heraus nicht beeinflussen, wir sind dafür auch nicht verantwortlich, aber wir haben uns das sehr, sehr genau anzuschauen und uns die Frage zu stellen, ob vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen Die Aussenpolitik der Schweiz, insbesondere die Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland, die uns zu einer Kriegspartei im Wirtschaftskrieg gegen Russland macht, ob das eine vernünftige aussenpolitische Strategie ist, die unser Bundesrat damals gemacht hat, im Gefühl einen lokalen, begrenzten Konflikt vor Augen zu haben und natürlich auch unter Druck. der eigenen Wirtschaft, vor allem auch der Banken und möglicherweise auch etwas der Europäischen Union. Meine Meinung kennen Sie, die sehr gefährliche Eskalationsdynamik des Ukraine-Kriegs macht es für mich zwingend, dass die Schweiz zurückkehrt zu ihrer schweizerischen Neutralität, das heisst zur umfassenden, immerwährenden und bewaffneten Neutralität, wie wir sie hier schon oft vorgestellt haben und wie sie zur Abstimmung gebracht wird am 27. September 2026. Für mich auch eine Schlüsselabstimmung. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die SVP bis jetzt noch überhaupt nichts unternimmt, um diesem Anliegen sachgerecht Geltung zu verschaffen vor dem Hintergrund. Dieser Weltkriegseskalation, die sich da zusammenbraut, scheint mir das höchst dringlich zu werden. Die Schweiz und Grossbritannien einigen sich. Ein neues Freihandelsabkommen nimmt Gestalt an. Bis Ende Jahr soll es unterschrieben sein. Eine grundsätzliche Übereinstimmung, eben Einigung, ist da jetzt abgemacht worden in Bern. Das ist eine grossartige Nachricht. Und zu Recht wird das in den Medien auch mit dem ihm gebührenden Ernst und auch der Umfänglichkeit jetzt in der Berichterstattung gewürdigt. Dieses Freihandelsabkommen hat zweifellos Modellcharakter, so interpretiert es die Neue Zürcher Zeitung und die Pflichte da uneingeschränkt bei. zeigt eben auch, dass diese Marktabkommen natürlich der sinnvollste Weg sind, um die schweizerische Wirtschaft im Weltgang zu halten. Wobei die NZZ natürlich dann gleich wieder in ihren Kommentaren einschränkt, ja, aber jetzt soll man nicht auf die Idee kommen, die EU Unterwerfungsverträge, die sie natürlich nicht so nennt, zu bezweifeln und hier dieses Freihandelsmodell für eine valable Alternative zu halten. Denn diese bilateralen Verträge, die ja gar nicht bilateral sind, weil sie eben das gleichberechtigte Vertragsverhältnis Schweiz-EU zugunsten der EU in ein Herr-und-Knecht-Verhältnis umdrehen. Die Schweiz wird dann zur Rechtskolonie der Europäischen Union. Die EU kann dann mit ihren Rechtsakten, mit ihren Rechtsdiktaten in der Schweiz unmittelbar wirksam werden, ohne dass wir uns wehren können. Diese EU-Verträge haben einen massiven Einfluss auf die Statik unseres Staates. Sie verändern unsere Staatsform, sie entmachten das Volk. Sie werten etwas Verwaltung und Politik auf, vor allem aber werden Volksrechte nach Brüssel übertragen. Ein ungeheuerlicher Vorgang, im Grunde der als solcher von unseren Medien nach wie vor schön geschrieben wird. Die NZZ nun beeilt sich, bemüht sich hier, dieses Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Grossbritannien nicht als Alternative zu diesem Nicht mehr bilateralen Weg, der da gaunerhaft zum bilateralen Weg schön geschrieben wird, zu sehen. Aber ich habe eine ganz einfache Frage mir da neben den Kommentaren notiert. Die Aussage lautet von Petra Fischer, es öffnet Märkte, ein modernes Freihandelsabkommen, aber es beseitigt nicht alle Wettbewerbsbeschränkungen und senkt die Kosten einer grenzüberschreitenden Tätigkeit weniger. als ein gemeinsamer Binnenmarkt. Okay, also die NZZ schreibt, dieses Binnenmarktmodell der EU sei eigentlich ein besseres Freihandelsabkommen, weil es noch mehr Grenzen abbaue. Frage, warum hat sich dann dieses Binnenmarktmodell ausserhalb der Europäischen Union nirgends durchgesetzt? Warum machen die Chinesen das nicht? Warum machen die Amerikaner das nicht? Warum machen die Briten das nicht, jetzt wo sie wieder aus der Europäischen Union draussen sind? Ich kann es Ihnen sagen. Weil eben Binnenmarkt ist kein primär wirtschaftlicher Begriff wie Markt. Hier ist die ganz grosse Verwirrung in der Schweiz. Man sagt immer, wir wollen Zugang zum Binnenmarkt. Das ist dummes Zeug. Wir wollen nicht Zugang zum Binnenmarkt. Das gibt es gar nicht. Binnenmarkt ist ein Rechtsbegriff. Man ist entweder Teil eines Binnenmarkts oder man ist es nicht. Binnenmarkt, Markt. ist ein Absatzgebiet für Dienstleistungen und Güter. Ein Binnenmarkt ist ein Rechtssystem, ist sozusagen ein beträchtlicher Teil der Rechtsordnung eines Staates. Und wenn ich Binnenmarktteilnehmer werde, das ist eben auch ein irreführendes Wort, dann bin ich Binnenmarktmitglied. Das heisst, ich trete sozusagen einem anderen Staat teilweise bei. Und darum ist dieser Begriff Verwirrend, weil viele Schweizer sind der Meinung, ja klar, Marktzugang ist gut, Binnenmarktzugang, aber das ist ganz etwas anderes. Ein Binnenmarkt ist nicht ein Markt, ist nicht einfach ein Absatzgebiet für Güter und Dienstleistungen, sondern ein komplexes Rechtssystem, das eben schon weitgehend die Charakteristik eines Staates aufweist. Und darum gilt Finger weg, die Schweiz will nicht Binnenmarktmitglied der EU werden. Das wäre nämlich ein... Beitritt, ein schleichender, quasi Vollbeitritt, allerdings ohne die entsprechenden Rechte. Das ist ja auch die Absicht der Euroturbos. Sie wollen die Leute die Schweiz so reinlocken, um dann nachher zu... Zeigen seht her, jetzt sind wir an sich Passivmitglied, das können wir gleich voll beitreten. Das ist ja der Plan dahinter, darum ist das der EU-Beitritt durch die Hintertür. Das müssen wir uns immer ganz klar wieder vor Augen halten. Diese Begriffe gilt es genau zu unterscheiden. Nein, Freihandelsabkommen, das ist der Weg für die Schweiz. Vor allem in Gruppen überschreiten Jugendliche heute die Grenzen massiver als früher. Ein sehr interessanter Artikel im Tagesanzeiger. Heute Morgen von Sabrina Bundy. Sie schreibt, wie im Kanton Aargau also unglaubliche Verwüstungen an Gymnasien, sogenannten Bezirksschulen, stattgefunden haben. Und wir sehen da das Bild der Mediothek der Kantonsschule Wettingen. Da sind also Bücher aus der Bibliothek, aus den Regalen gerissen worden. Das sieht unglaublich vandalenhaft aus, also wie nach einem Hundensturm sozusagen. Aber es gibt noch weitere Beispiele. von Vandalismus, die da aufgeführt werden. Und man rätselt dann darüber, man lässt Therapeuten und Schulseelsorger und dieses ganze Therapiegewerbe hier etwas mutmassen. Was könnte dahinter stecken? Warum ist diese Grenzüberschreitung massiver geworden? Sträche hat es ja früher schon gegeben. Ich kann Ihnen sagen, was meines Erachtens der Grund ist. Der Grund ist der Verfall der Autorität des Lehrers. in der Schweiz und das ist ein gewollter Verfall dieser Autorität. Er ist bürokratisch herbeigeführt. Unsere Pädagogen, unsere Bildungsreformer haben systematisch darauf hingearbeitet, dass die Autorität des Lehrers, letztlich der Schulleitung, dass diese Autorität systematisch untergraben wurde. Das wird auch durch die Lehrer selber untergraben, indem sie immer mehr Teilzeitmodelle anstreben, keine klare Verantwortung mehr, indem sie ihn übernehmen im Klassenzimmer. Und in dieses Vakuum dringt die Anarchie. Das ist ein Urprozess, den sie in politischen Zusammenhängen auch sehen, wenn sie aufhören, zum Beispiel Strafdelikte zu verfolgen. Wir haben das in den 70er Jahren in New York gesehen. Dann verwildert, dann verwahrlost der öffentliche Raum. Der Blick hat eine sehr verdienstvolle Sommerserie jetzt angesteuert. Und zwar schaut er sich die Elendsstädte, die Elendsquartiere in Europa an. Startet mit dem Frankfurter Bahnhofsquartier. Das ist unglaublich, was da an Auflösung, an Verfall sich zeigt. Das ist dann das, was Sie in den Gymnasien des Kantons Aargau sehen. Hoch 10. Aber das haben wir in der Schweiz auch mal gehabt, in den 90er Jahren mit dem Blattspitz, mit der offenen Drogenszene, die sich jetzt wiederholt. Unweit der Bahnhofstrasse in Zürich, müssen Sie sich das einmal vorstellen, mit ganz gravierenden Schäden der lokalen Gewerbetreibenden, insbesondere auch der Restaurantbetriebe, die sich natürlich nicht getrauen, da ganz laut dagegen aufzutreten, weil sie damit natürlich in dieser ohnehin schon schwierigen Situation gleichzeitig ihre Betriebe noch in den... ins Rampenlicht rücken und die Leute vielleicht erst recht abschrecken. Also wenn die Autorität des Staates, die Autorität der Schule sich zurückzieht, dann dringt die Anarchie, dann dringt das Chaos, dann dringt der Krieg aller gegen alle nach vorne. Das ist die Verwilderung der Öffentlichkeit, die wir haben im Gefolge des Verfalls der staatlichen Macht. Wir haben zwar einen Staat, der sich um immer mehr Dinge kümmert, überall sich reinmischt, und alles Mögliche den Leuten vorschreibt und abnimmt. Gleichzeitig aber ein ganz massiver Verfall der staatlichen Autorität. Und die Folge sehen Sie hier. Übrigens, ein krasses Gegenbeispiel. Und das muss man auch ambivalent und natürlich differenziert sehen. Dazu ist man bei uns zum Teil auch nicht mehr in der Lage, wenn Sie in Moskau sind, und das ist nicht so, weil dort einfach quasi ein Polizeistaat wäre, an jeder Hausecke ein Schwerbewaffneter. Ganz im Gegenteil, fahren Sie mal nach Moskau, fahren Sie mal nach St. Petersburg und vergleichen Sie diese russischen Städte mit anderen europäischen Hauptstädten. Und Sie sind entsetzt, was Sie dann bei uns sehen, wenn Sie den Zustand dieser russischen Städte sich vor Augen führen. Und interessant ist, dass natürlich... Eine gewisse Mainstream-Stimmung, auch in der Schweiz, setzt auf so eine Aussage. Dahingehend reagiert, dass man dann einfach sagt, ja, es ist gottypisch, es ist wieder so ein Putin-Lob da, so eine Putin-Verklarung. Also wir sind schon geistig verblödet in der Schweiz. Wir können gar nicht mehr andere Realitäten wahrnehmen, ohne sie nicht gleich im Filter des Moralismus herunterzustampfen. Dann haben wir in der Schweiz eine... Diskussion, vermutlich befeuert jetzt von den Aussagen des spanischen Ex-Premiers Rajoy, der gesagt hat, die französische Fussball-Nationalmannschaft spiele auf hohem Niveau, aber es habe keine Franzosen im Kader. Und das hat jetzt eine riesige Rassismus-Diskussion ausgelöst in der EU-Empörung auf Seiten der Franzosen, auch auf Seiten natürlich der Nationalspieler. Der Superstar Mbappé hat sich ja übrigens vorher schon mal politisch geäussert, den Das Rassemblement National von Marine Le Pen kritisiert. Also da tobt auch ein Deutungsstreit. Und in der Schweiz, wir haben ja auch viele Spieler ausländischer Herkunft im Kader. Und da werden jetzt im Tagesanzeiger rechte Politiker gefragt, was sie davon halten. Man versucht, sie vermutlich da in eine Falle etwas zu locken, ihnen skandalisierbare Aussagen zu entlocken. Ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, Ich finde das natürlich grossartig, wenn du eine möglichst internationale Mannschaft hast mit Top-Spielern. Und das zeigt eben auch, dass im Sport die Integration funktioniert. Warum funktioniert die Integration im Sport? Weil sie dort eben durch Leistung läuft. Und das ist genau das Problem mit der allgemeinen Zuwanderungsbewirtschaftung, dass die eben nicht auf dem Leistungsprinzip und auf dem Bedürfnisprinzip funktioniert. Ich meine, nur weil einer Ausländer ist. Nur weil einer aus Afrika kommt, aus Nordafrika oder aus dem Nahen Osten, wird er ja nicht Mitglied der Schweizer Fussballnationalmannschaft oder wenn er aus dem Balkan kommt, nein. Sondern da ist eine Leistung gefragt. Und da muss er sich im Wettbewerb durchsetzen. Und das ist die Integrationskraft des Leistungsprinzips. Das ist grossartig, das ist fantastisch. Und so sollte es im Grunde auch der Staat machen. Sollte sich hier eine Scheibe abschneiden vom Fussball. Was mich irritiert, ist, wenn dann diese Spieler... sich eben offensichtlich unschweizerisch verhalten, sei es da die Balkanspieler mit dem Doppeladler oder jetzt zum Beispiel ein Brele Mbolo mit seiner Schwalbe, die ja von unseren Sportjournalisten nach wie vor mit Samthandschuhen behandelt wird. Das ist ein Riesenskandal, das ist natürlich ein absoluter Ausfall. Ich meine, wenn man sich vorstellt, was der jetzt mit seiner wirklich idiotischen Schwalbe, mit dieser offensichtlichen Betrügerei. Das ist ein Betrug, was da versucht wurde. Von einem Spieler, der jetzt, ob zu Recht oder zu Unrecht, vielleicht zu Unrecht, schon eine gelbe Karte hatte. Das geht doch nicht. Und der Fussballtrainer Murat Yakin hätte ihn schon nach der ersten gelben rausnehmen müssen, weil Breel Embolo, das ist nicht seine WM gewesen. Der hat sowieso, scheint für mich irgendwie Probleme zu haben, kommt nicht mehr so richtig in die Indy Gänge hatte auch diese Skandale gehabt mit Drohungen, darum gab es ja auch Einreiseprobleme. Ich glaube, während der Corona-Zeit bei einer Party musste er über die Dächer fliehen. All diese Dinge sind einfach Verhaltensweisen, die man als Trainer im Blick haben muss. Und das kostet die Schweiz nun eine mögliche WM-Halbfinale-Teilnahme. Da sind sehr, sehr viele Spieler fast um ihr Lebenswerk, um eine Lebenschance gebracht worden. Wir wollen das nicht zu hoch hängen, es ist nur Fussball, aber es ist eben ein interessanter Vorgang. Aber wir sind gestartet mit der Frage, ob es eigentlich ein Problem ist, wenn sich eine Mannschaft aus unterschiedlichsten Kulturen zusammensetzt unter dem Schweizer Kreuz. Ich habe dazu auch von deutschen Journalisten und Kollegen ein paar hämische Kommentare gehört. Ja, ja, das ist dann die Zukunft von Europa, solche Mannschaften da. die ja gar nicht europäisch sind, etc., hat man das etwas unterstellt. Nein, das finde ich falsch. Ich glaube, das ist ein Potenzial, das man hat. Ich bin nicht ein absoluter Gegner der Zuwanderung, überhaupt nicht. Ich finde, Zuwanderung ist etwas Wichtiges und diese Vielfalt ist tatsächlich eine Bereicherung, aber man muss es eben so steuern. Und auf dem Leistungsprinzip muss man das Ganze... aufbauen, dann ist das eine bereichernde Zuwanderung. Wenn Sie einfach jedem sagen, er kann kommen, auch wenn er nichts beitragen kann, dann liegen Sie natürlich falsch. Dann haben Sie eben keine Zuwanderung, die dem Land etwas bringt, sondern Sie haben eine Zuwanderung, die das Land schwächt, die das Land ausnimmt. Ja, das ist das Fussballthema. Beschäftigt heute auch noch die Medien. Ein bisschen kritischer schon, aber nach wie vor. Mit Samthandschuhen. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe im Anschluss. Ich wünsche Ihnen einen guten, schönen... Und sonnigen Sommertag melde mich gleich wieder zurück. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist... die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. 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