Fifa-Präsident Gianni Infantino hat die Kritik an der Fussball-Weltmeisterschaft 2026 scharf zurückgewiesen und Medien sowie Kritiker angegriffen. In einem auf Instagram veröffentlichten Beitrag erklärte er, Journalisten und Beobachter würden «Hass und falsche Gerüchte verbreiten», anstatt die positiven Seiten des Turniers zu würdigen. «Während ihr euch im Hintergrund versteckt, stehen wir bei der Fifa an vorderster Front, organisieren, arbeiten hart und sorgen dafür, dass die beste Show der Welt stattfindet», schrieb Infantino.
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Der Fifa-Präsident erklärte weiter, der Fussball verbinde Menschen und stehe für Einheit statt Spaltung. Kritikern empfahl er, «zu meditieren, zu beten oder ein Fussballspiel zu schauen», anstatt Energie für Hass aufzuwenden. Zugleich betonte er, während des Turniers habe es «100 Prozent Sicherheit, nur Freude und Glück» gegeben.
Während der Weltmeisterschaft wurde die Fifa unter anderem wegen Einreisebeschränkungen, hoher Ticketpreise sowie des Umgangs mit Disziplinarentscheidungen kritisiert. Infantino wies auch Vorwürfe zu Schiedsrichter- und Sperrentscheidungen zurück. Solche umstrittenen Entscheidungen gehörten nach seinen Worten auch in anderen grossen Fussballligen zum Alltag.