Fifa-Präsident Infantino wirft Kritikern Hass und Falschinformationen vor
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Fifa-Präsident Infantino wirft Kritikern Hass und Falschinformationen vor

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Fifa-Präsident Infantino wirft Kritikern Hass und Falschinformationen vor
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Fifa-Präsident Gianni Infantino hat die Kritik an der Fussball-Weltmeisterschaft 2026 scharf zurückgewiesen und Medien sowie Kritiker angegriffen. In einem auf Instagram veröffentlichten Beitrag erklärte er, Journalisten und Beobachter würden «Hass und falsche Gerüchte verbreiten», anstatt die positiven Seiten des Turniers zu würdigen. «Während ihr euch im Hintergrund versteckt, stehen wir bei der Fifa an vorderster Front, organisieren, arbeiten hart und sorgen dafür, dass die beste Show der Welt stattfindet», schrieb Infantino.

Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
FIFA president Gianni Infantino looks on during the World Cup round of 32 soccer match between Ivory Coast and Norway in Arlington, Texas, near Dallas, Tuesday, June 30, 2026
Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.

Der Fifa-Präsident erklärte weiter, der Fussball verbinde Menschen und stehe für Einheit statt Spaltung. Kritikern empfahl er, «zu meditieren, zu beten oder ein Fussballspiel zu schauen», anstatt Energie für Hass aufzuwenden. Zugleich betonte er, während des Turniers habe es «100 Prozent Sicherheit, nur Freude und Glück» gegeben.

Während der Weltmeisterschaft wurde die Fifa unter anderem wegen Einreisebeschränkungen, hoher Ticketpreise sowie des Umgangs mit Disziplinarentscheidungen kritisiert. Infantino wies auch Vorwürfe zu Schiedsrichter- und Sperrentscheidungen zurück. Solche umstrittenen Entscheidungen gehörten nach seinen Worten auch in anderen grossen Fussballligen zum Alltag.

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