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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Donnerstag, dem 1. Oktober 2000. 26 direkt aus dem Hotelzimmer der schweizerischen Neutralität. Beunruhigende Nachrichten aus dem Baltikum. In Estland hat es einen Zwischenfall gegeben. Ich habe in der internationalen Ausgabe darüber gesprochen. Das wird jetzt gerade wieder auf maximale Eskalationsstufe hochgekocht in der Konfrontation zwischen Europa und Russland. Der polnische Aussenminister Radek Sikorski hat davon gesprochen, in Erwägung gezogen, jongliert mit dem Gedanken Kaliningrad, das frühere Königsberg, zu behelligen, um den Russen gewissermassen den Tarif durchzugeben. Was wiederum Russland zur Antwort verleitete, dass man in einem solchen Fall mit Nuklearraketen Polen angreifen würde. Was natürlich zeigt, dass Russland nicht... mehr über die konventionellen Streitkräfte verfügte, um so einen Vergeltungsschlag entsprechend durchzuführen. Also das sind knisternde, das sind mottende Explosionsanzeichen auf dem Pulverfass des Ukraine-Kriegs. Eine sehr, sehr beunruhigende, eine verstörende Gefechtslage. Und man kann sich eigentlich in dieser Situation nur damit trösten, dass man sich vor Augen führt, Dass die ganze Kriegstreiberei, die wir leider auch auf der europäischen Seite sehen, dass die gegenstandslos ist, denn man kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Deutschen beispielsweise für einen Friedrich Merz in den Krieg ziehen würden. Das liegt jenseits unserer Fantasie. Eingebungen oder auch ein Macron wird Mühe haben, mit seinem aufgebrauchten, aufgezehrten politischen Kapital hier allfällige Truppenbewegungen in Gang zu setzen. Aber man unterschätze nie. Man unterschätze nie die Eigendynamik des Krieges, der Eskalation. Umso wichtiger ist es, endlich einzusteigen in eine substanzielle Diplomatie, eine Sicherheitsarchitektur aufzubauen in Europa, nicht gegen Russland, sondern mit Russland. Das ist das Thema, das uns beschäftigt, dass wir natürlich in der Schweiz auch etwas von uns weisen, das wir nicht so recht zur Kenntnis nehmen wollen, aufgrund der verschiedenen... Auch Meinungsklippen und Tretminen, die in dieser ganzen Konfrontationsthematik drin liegen. Aber meines Erachtens sind das doch sehr besorgniserregende Nachrichten weiterhin. Auch wenn wir nicht mit dem Allerschlimmsten rechnen, aber man muss eben als Politiker, als auch verantwortungsvoller Bürger, muss man diese Worst-Case-Szenarien immer im Auge. In der Schweiz ein ganz anderes Thema, jetzt an der Spitze der Schlagzeilen, die grosse Debatte. Anschauungsunterricht in Sachen schweizerischer Demokratie im Ständerat, die Diskussion über den EU-Unterwerfungsvertrag. Das ist ja hochinteressant, da laufen auch einige der Protagonisten zu Hochform auf. Ich muss zugeben, dass ich es etwas bedauere, dass ich jetzt nicht mehr im Nationalrat bin, um an dieser... Debatte nicht im Ständerat, aber dann im Nationalrat teilzunehmen. Aber ich bin sicher, meine Kollegen, die ehemaligen, die werden sich alle Mühe geben, um da nichts anbrennen zu lassen. Aber ich ertappe mich dabei, jetzt da in den freien Stunden doch die Diskussionen, die Auseinandersetzungen zu verfolgen. Und es erfüllt mich als Schweizer ja mit einem Hochgefühl, dass so etwas möglich ist, dass eben diese Auseinandersetzungen stattfinden und zum Teil auch in dieser pingeligen Art und Weise, wie da über den Fahnen gebrütet wird, das ist eben die Schweiz eine Politik der Sachlichkeit, nicht der grossen rhetorischen Hubraumaufspreizung und Empfaltung, sondern am Ende kommt das alles runter auf Sachproblematiken. auf Auseinandersetzungen um Worte, um Sätze, um Nebensätze. Und wenn man sich das anschaut, dann beschleicht einen ein heimeliges Gefühl, das ist die schweizerische Demokratie. Übrigens auch rückblickend auf das für mich natürlich unerfreuliche Resultat mit dem Punkt Neutralitätsinitiative. Aber bei aller Bestürzung, die auch mich dann befällt, aufgrund der... Der Ausgangsresultate, dass die Tatsache allein, dass wir in der Schweiz über so etwas abstimmen können, ist eben doch auch immer Trost. Zum Glück, zum guten Glück können wir da das Heft selber in die Hand nehmen, selber bestimmen, unser Schicksal selber in die Hand nehmen. Das können sehr, sehr viele Bürger in Europa, aber auch sonst auf der Welt nicht, sagt die Schweiz einzigartig, umso wichtiger. dass wir uns ja nicht institutionell unter die Europäische Union unterwerfen. Da beispielhaft, monumental sozusagen, ein Bombeneinschlag gewissermassen von unerwarteter Seite, hat sehr viele Leute beeindruckt. Das Votum von Ständerat Beat Rieder, der gesagt hat, dieser EU-Vertrag sei schlimmer als ein Kolonialvertrag. Die Kolonien seligen Angedenkens, die hätten mehr Rechte gehabt. als sie die Schweiz noch haben würde unter dem Regime dieses Paragrafenmonsters, das ja der Bundesrat einfliegen möchte. Allerdings scheint der Bundesrat das Ganze jetzt doch unterschätzt zu haben, aufgrund der intensiven Debatten und Auseinandersetzungen, die wir im Ständerat beobachten. Die kleine Kammer hat sich, und das ist auch ein erfreuliches Zeichen in dieser ganzen Situation, nach einer sehr emotionalen Debatte entschieden, dass das Volk zusammen... mit den Ständen über das Vertragspaket mit der EU abstimmt. Der Entscheid für das Ständemehr fiel mit 23 zu 17 Stimmen zwar klar aus als erwartet, doch die Sache ist längst nicht ausgestanden, denn die Ständeräte stehen im Verdacht zu taktieren. Sie sagen, wir wollen natürlich als Ständeräte, als Kantonsvertreter, können wir ja nicht das Ständemehr beerdigen. Wir müssen da zeigen, dass wir für die Souveränität der Kantone einstehen, Aber Vielleicht haben auch einige ihr Votum fürs Ständemehr eingelegt, taktisch, obwohl sie eigentlich dagegen sind. Denn es wird erwartet, dass der Nationalrat dieses Ständemehr, also die anspruchsvollere Hürde, zurückweisen wird. Manche Ständeräte dürften das für die Galerie abgestimmt haben, in der berechtigten Hoffnung, dass der Nationalrat den Entscheid dann wieder korrigieren werde. Bei einem fakultativen Referendum Genügend 50% plus eine Stimme mit dem Stände mehr müssten es, wenn man sich auf die Erfahrung der vergangenen Jahre und Europaabstimmungen stützt, schätzungsweise 55% sein. Womöglich hatte der Bundesrat die staatspolitische Sprengkraft dieser Frage, wie ich schon gesagt habe, sträflich unterschätzt. Seit seinem Entscheid wird höchst emotional über das Referendum gestritten und viel weniger über den eigentlichen Inhalt der Verträge selber. Jetzt dreht es sich darum, ob das Parlament die Verträge freiwillig dem Stände mehr unterstellen kann und soll, wie es das letzte Mal beim EWR, Europäischer Wirtschaftsraum 1992, beschlossen hatte. Referendum sui generis, wegen der überragenden politischen und rechtlichen Bedeutung des EWR, eben des Beitritts zum Europäischen Wirtschaftsraum, der dann klassisch und knapp freitelt wurde. Damals wurde das doppelte Mehr für... richtig erachtet. Es gab auch gestern wieder denkwürdige Momente, ähnlich wie da beim schneidenden Votum des bereits erwähnten Walliser Mittevertreters Beat Rieder, schlechter als ein Kolonialvertrag. Jetzt ging es um die Erwiderung des Innenroder. Daniel Fessler auf den Vorredner, den Zürcher Ständerat Daniel Jositsch, der mit der im eigenen Autorität als Strafrechtsprofessor Felsenfest behauptet hat, es könne da überhaupt kein Wanken geben, ein Ständemehr, ein doppeltes Meer sei ausgeschlossen bei diesem institutionellen Unterwerfungsvertrag. Die Kollegen würden das, so der frühere SP-Mann, mit einem Bubetrickli jetzt verhindern wollen und da eben durch eine verfassungstechnische Hauruck-Übung das Ständemeer einfliegen wollen. Das habe mit Recht und Gesetz überhaupt nichts zu tun, denn da gelte das bloße Volksmeer für diese Vorlage. Was Jositsch allerdings nicht wissen konnte, Daniel Fessler, ein mindestens so gewiefter Jurist, war sehr gut vorbereitet, hat alte Voten von Jositsch herausgeschrieben, bei denen der Rechtsprofessor genau das Gegenteil sagte. Von dem, was er heute behauptet, bei seinem Rundumschlag konkret ging es um Aussagen aus früheren Debatten, bei denen sich Josic deutlich und klar für das sogenannte Staatsvertragsreferendum sui generis ausgesprochen hat, also jenes Instrument, das nun das Leinlager bemüht, um die EU-Verträge dem Stände mehr zu unterstellen und das Josic eben als Bubetrickli kritisiert. Noch vor kurzem hat er das Bubetrickli selber als den juristischen Industriestandard bezeichnet, so schnell. Können sich da chameleonhaft die Meinungen ändern? Wie mein Kollege David Biener berichtet, war der Gegensatz und Widerspruch in den Aussagen von Jositsch so groß und für alle Anwesenden im Rat dermaßen offensichtlich, dass die Autorität des Zürcher Ständerats schneller dahinschmolz, als ein Wasserglasse der Klimaseniorinnen im Hochsommer. Daniel Fessler hat Daniel Jositsch als Wendehals entlarvt, als Opportunisten, der immer genau das sagt, was ihm gerade am meisten interessiert. Nützt, ist schon etwas peinlich, wenn man im Brustton der Überzeugung auftritt und dann vorgeführt wird, dass man früher exakt das Gegenteil erzählte. Klimadebatte im Nationalrat. Mitten in der Herbstsession stand Umweltminister Albert Rösch, die gestern im Nationalrat im Kreuzfeuer der Kritik von links-grün. Linke und grüne Parteien fordern aufgrund der massiven Trockenheit eine ausserordentliche Klimasession und einen raschen Fossilausstieg, während bürgerliche Politiker vor allem den Abbau... von bürokratischen Hürden für alpine Solaranlagen und Stauseen verlangen. Ganz wichtig, niemand ist gegen Umweltschutz, niemand ist gegen saubere Luft, aber wir dürfen den Fehler der Deutschen nicht machen. Und wir sind der Begriff, genau diesen Fehler zu begehen, eben unsere Industrie kaputt zu machen, zu opfern auf dem Altar dieser Klimareligion. Was faselt man da ständig von EU-Bildung, Horizon, Erasmus und so weiter? Die Schweizer Hochschulen erhalten immer mehr Geld. machen immer mehr auf EU und stürzen in den akademischen Rankings ab, meine Damen und Herren. Sie stürzen regelrecht ab, obwohl wir da die Segnungen der Europäischen Union und der Forschungszusammenarbeit anscheinend zu spüren bekommen. In den Resultaten ist das Gegenteil zu bemerken. Vor der Teilnahme an den EU-Programmen gab es in der Schweiz 24 Nobelpreisträger an Schweizer Hochschulen. Seit der Zusammenarbeit mit der EU keinen einzigen mehr. dessen Forschungsleistung in dieser EU-Zeit fällt. Gestern wurde die Liste von Times Higher Education veröffentlicht, in der die Schweizer Hochschulen mehrheitlich Ränge verlieren. Die ETH Zürich rutscht ab auf Platz 12, bleibt aber die beste Hochschule Kontinentaleuropas. Auch die ETH Lausanne muss Konkurrenz vorbeiziehen lassen. Verbessern können sich die Unis Basel und Genf. Die meisten anderen Schweizer Vertreter büssen Ränge ein und sind teils weit hinten klassiert. Die Universität St. Gallen. Als HSG noch mit exzellentem Ruf ist gar nicht mehr im Ranking aufgeführt. Ich meine, das ist eine Peinlichkeit sondergleichen. Und jetzt hat man uns jahrelang vorgegaukelt und vorgedröhnt und vorgesäuselt. Mit diesen Horizon-Programmen würde die Schweizer Hochschullandschaft noch mehr Exzellenz ausstrahlen können. Eleganz auch, aber vor allem Exzellenz. Das Gegenteil ist... Der Fall ganz anders bei den angelsächsischen Eliteuniversitäten, die das Ranking weiterhin dominieren. Die USA stellen mit Abstand am meisten Hochschulen den Top 100 vor Grossbritannien und Deutschland. Der Nachbar ist eines von mehreren Ländern, die die Schweiz in den letzten 15 Jahren überholt haben. Auch das aufstrebende China hat mittlerweile acht Unis in den Top 100, zwei davon gar in den Top 15. Tamedia weist darauf hin, dass der Schweizer Zivildienst am 1. Oktober 30 Jahre alt wird. Seit der Einführung ist die Zahl der Zivildienstleistenden von 96 um das 75-fache auf 7211 Personen im Jahr 2025 Mit der Revision des Zivildienstgesetzes wird nun Gegensteuer gegeben. Die Statistik der Zulassungen zum Zivildienst verläuft seit der Einführung nicht linear. In den ersten 13 Jahren war noch eine Gewissensprüfung notwendig, die sich offensichtlich als hohe Hürde erwies. Als 2009 die Gewissensprüfung wegfiel, schnellte die Zulassungszahl von 1632 auf 6720 hoch. Starke Konjunktur trotz globaler Risiken. Die Ökonomen der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, COF, haben ihre Wachstumsprognose für das BIP 2026 deutlich auf 1,9% erhöht, nachdem im Sommer noch 0,8% erwartet wurden. Auch das COF Konjunkturparameter kletterte auf starke 109,1 Punkte. Getrieben wird der Boom durch die Industriedienstleistungen und den Bau, obwohl Unsicherheiten wegen der US-Zollpolitik und geopolitischer. Konflikte fortbestehen. Winterthur mit rot-grüner Mehrheit, aber mit einem FDP-Stadtpräsidenten stellt das Wasser bei den städtischen Brunnen ab. Diese symbolische Geste, die natürlich rein gar nichts bewirkt, ist jetzt in den Medien grosses Thema. Der September 26 geht als zweitwärmster September seit Messbeginn 1864 in die Geschichte ein. Doch der September 2023 war noch wärmer. Hand aufs Herz. Erinnern Sie sich an eine Dürrekatastrophe vor drei Jahren? Doch die Medien schlagen wieder einmal Alarm über die anhaltende Dürre, die zu erheblichem Wassermangel im Wasserschloss Schweiz führe. Sichtbar werde dies an den schneefreien, kahlen Felshängen im Felswänden des Matterhorns und in der Landwirtschaft, wo hitzebedingt bereits deutlich mehr Nutztiere geschlachtet werden mussten. Der Schweizerische Fussballverband schwenkt um. Er entzieht FIFA-Präsident Gianni Infantino das Vertrauen wieder. Im Juni dieses Jahres war man beim SFV noch für eine weitere Amtszeit des Walliser FIFA-Präsidenten. Grund für die Kehrtwende sind die jüngsten Entwicklungen beim Weltverband, insbesondere Infantinos Verkaufspläne um WM-Rechte, sowie den Fall Balogun. Das war der Spieler, der ja eine Rotsperre bekam. Und dann die Intervention des amerikanischen Präsidenten hat ja einen gewaltigen Wirbel ausgelöst. Meine Damen und Herren, Dies fürs Erste, die Nachrichten aus der Schweiz, die neue Weltwoche jetzt am Kiosk mit einer Titelgeschichte. Alexander Seger, der Werbeguru und Stratege, der da die Kampagnen der SVP mitgestaltet hat, beschäftigt sich intensiv mit der Schwächephase der Volkspartei, die im Erfolg bequem geworden sei, nicht mehr kämpfe, zu wenig da in die Auseinandersetzung, Einsteiger, das Versagen der SVP, das grosse Thema jetzt im Nachgang auch zu dieser Abstimmung am Wochenende. Und es stehen ja weitere einschneidende Fragen bevor. Eine läuft schon da im Ständerat um die EU-Verträge. Und darüber wird ja am Schluss dann das Volk abschliessend beurteilen. Hoffentlich mit einem Ständemehr, obwohl man in Bern alles daran setzt, dies dann noch auszubremsen. Auch wenn es jetzt zu einem zumindest erfreulichen Maletappenentscheid gekommen ist. Jetzt dann gleich die internationalen Nachrichten auf diesem Kanal. Bis gleich, ich wünsche Ihnen einen wunderbaren, schönen Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf... dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung. an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. 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EU-Unterwerfung: Ständerat für Ständemehr. Ständemehr: Wendehals Jositsch. Trotz EU: Schweizer Unis stürzen ab. Schweizer Fussballverband: Rote Karte für Infantino

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EU-Unterwerfung: Ständerat für Ständemehr. Ständemehr: Wendehals Jositsch. Trotz EU: Schweizer Unis stürzen ab. Schweizer Fussballverband: Rote Karte für Infantino
EU-Unterwerfung: Ständerat für Ständemehr. Ständemehr: Wendehals Jositsch. Trotz EU: Schweizer Unis stürzen ab. Schweizer Fussballverband: Rote Karte für Infantino
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Kapitel

  1. Begrüssung und Einleitung
  2. Eskalation im Baltikum und europäische Sicherheitslage
  3. Debatte um den EU-Unterwerfungsvertrag
  4. Klimadebatte und fossiler Ausstieg
  5. Bildung und Ranking der Schweizer Hochschulen
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