Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

EU-Kommission fordert von Spanien und Ungarn Reformen gegen Korruption

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
EU-Kommission fordert von Spanien und Ungarn Reformen gegen Korruption
EU-Kommission fordert von Spanien und Ungarn Reformen gegen Korruption
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die Europäische Kommission fordert Spanien und Ungarn zu weiteren Reformen im Bereich Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Korruptionsbekämpfung auf. Dies berichtet Politico. Laut dem jährlichen Rechtsstaatsbericht bescheinigt die EU-Kommission beiden Ländern nur begrenzte Fortschritte bei der Umsetzung früherer Empfehlungen.

Spanien habe zwar einen Gesetzentwurf für ein Integritätsgesetz vorgelegt und einen staatlichen Antikorruptionsplan verabschiedet. Nach Einschätzung der Kommission seien die bestehenden Vorschriften zu Interessenkonflikten und Vermögenserklärungen hochrangiger Amtsträger jedoch bislang nur unzureichend umgesetzt worden. Brüssel fordert unter anderem eine unabhängige Aufsichtsbehörde mit wirksamen Ermittlungs- und Sanktionsbefugnissen sowie Fortschritte bei der Regulierung von Lobbytätigkeiten und einem öffentlichen Lobbyregister.

Olivier Matthys/EPA/Keystone
EU-Kommission fordert von Spanien und Ungarn Reformen gegen Korruption
Olivier Matthys/EPA/Keystone

Auch Ungarn sieht sich mit Kritik konfrontiert. Laut dem Bericht gebe es keine Fortschritte bei einer transparenteren Zuweisung von Gerichtsverfahren an untere Gerichte sowie bei der strukturierten Umsetzung von Gehaltserhöhungen für Richter, Staatsanwälte und Justizpersonal. Zudem fordert die Kommission neue Regeln für Lobbying und den Wechsel von Amtsträgern in die Privatwirtschaft. Zwar erkennt die Behörde Verbesserungen etwa beim System der Vermögenserklärungen an, sieht jedoch weiterhin erheblichen Reformbedarf im Justiz- und Antikorruptionsbereich.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.