EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen wird das Final der Fussball-Weltmeisterschaft zwischen Spanien und Argentinien am Sonntag nicht besuchen. Dies bestätigte ihre Sprecherin Paula Pinho dem Nachrichtenportal Politico. Von der Leyen habe zwar eine Einladung erhalten, werde aus Termingründen jedoch nicht nach New Jersey reisen.
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Zu den angekündigten Gästen gehören US-Präsident Donald Trump, Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sowie König Felipe VI. von Spanien. Argentiniens Präsident Javier Milei wird den Angaben zufolge ebenfalls nicht vor Ort sein. Er verfolgt Endspiele nach eigenen Aussagen aus abergläubischen Gründen von zu Hause aus.
Von der Leyen hatte vor dem Halbfinal zwischen Frankreich und Spanien erklärt, unabhängig vom Ausgang werde «ein starkes europäisches Team» im Final stehen. Spanien setzte sich anschliessend mit 2:0 durch.
In den vergangenen Tagen nahm die Kommissions-Präsidentin Termine in Kiew und Paris wahr. Für Montag ist in Brüssel ein Treffen mit dem ehemaligen Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, zur Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union geplant.