Die Zustimmungswerte von US-Präsident Donald Trump sind laut mehreren aktuellen Umfragen auf einen neuen Tiefstand gesunken. Nach Erhebungen von CNN, AP-NORC und Quinnipiac unterstützt nur noch rund ein Drittel der Amerikaner seine Amtsführung. Wie die New York Times schreibt, sei Trump damit einer der unpopulärsten Präsidenten in einer zweiten Amtszeit seit Beginn moderner Meinungsumfragen – mit Ausnahme von Richard Nixon unmittelbar vor dessen Rücktritt.
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Belastet werde Trump insbesondere durch den festgefahrenen Krieg gegen den Iran, hohe Benzinpreise sowie sinkende Zustimmungswerte in Politikfeldern, die lange als seine Stärke galten, darunter Wirtschaft und Einwanderung. Den Iran-Einsatz lehnen laut den Umfragen inzwischen doppelt so viele Amerikaner ab, wie ihn befürworten. Nach Einschätzung der republikanischen Meinungsforscherin Kristen Soltis Anderson gibt es erste Anzeichen dafür, dass sich Teile seiner bisherigen Wählerkoalition von ihm lösen könnten.
Trump weist die Umfrageergebnisse als unzutreffend zurück. Er erklärte in den sozialen Medien, seine «echten Umfragewerte» seien «die höchsten, die sie je waren».