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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Trumps Raketendiplomatie
Pierre Heumann
«Wie das Ende der Sowjetunion»
Julie Burchill
Epiktet am Girlie-Brunch
Roger Köppel
«Frieden ist noch lange nicht in Sicht»
Daniel Ryser
«Antichrist des Aktienmarkts»
Peter Ruch
An die Geplagten und Beladenen
Philipp Gut
Hat hier jemand «Dichtestress» gesagt?
Anabel Schunke
Plädoyer für mehr Demokratie
Jürg Altwegg
Die Zukunft des Fussballs ist weiblich
David Biner
«Dieses gerissene Seil ist die Nabelschnur unserer Familie»
Martin Schlumpf
Ineffizienter Stromerzeuger
Oskar Lafontaine
«Drecksarbeit» als Staatsräson
Alon Pinkas
Trump hat keine Ahnung
Michael Bahnerth
Ausser Kontrolle
Tamara Wernli
Vorsicht, Meinung!
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Cora Stephan
Japanische Leben zählten nicht
Pascal Morché
Angst vor Berlin
Kurt Steinmann
Fluch des Goldes
Ursula Gräfe
«Ich zeige Ihnen jetzt ein Bild»
Holger Fuss
Schwundexistenz des westlichen Mannes
Benjamin Bögli
Hollywoods sauberer Actionheld
Tom Kummer
Fast wie bei Lucky Luke
Wolfram Knorr
Harry Potter in der Hölle
Peter Rüedi
Trio helldunkel
Leben heute
Mark van Huisseling
Shitwisser, verschont mich mit eurer Hilfe
Linus Reichlin
Neue Putzfrau
Dania Schiftan
Sicherheit zuerst
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Weltwoche
Gilles Kepel über den Iran und Trumps Comeback im Nahen Osten, Daniel Ryser trifft Wall-Street-Legende Peter Tuchman in New York, Frauen retten den Fussball, die Erstbesteigung des Matterhorns, Jackie Chan zwischen China und Hollywood
Wolfgang Koydl
Gänswein, Benedikt, Franziskus, Wagenknecht, Selenskyj, Hoyle, Obama, Malia Ann, Natasha, Putin, Puschkin, Sharif, Trump, Schwarzenegger
Philipp Gut
Von der Leyen unter Beschuss
Anabel Schunke
«Khelif soll Medaille zurückgeben»
Matthias Matussek
Lieber Donald Trump
Alexander Wendt
Süchtig nach Feinden
Roman Zeller
«3 Euro sind genug»
Kurt W. Zimmermann
Rohrkrepierer gegen rechts
«3 Euro sind genug»
ABO

«3 Euro sind genug»

Student Jonas Müller sorgt mit seinem ÖRR-Blog deutschlandweit für Schlagzeilen. Für ihn hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine «klar linke Schlagseite», das ZDF würde er «streichen», die Gebühren radikal kürzen.
Jonas Müller, 23-jähriger Student und Gründer des ÖRR-Blogs, hat mit seiner Plattform die schlafende deutsche Medienlandschaft aufgerüttelt. Mit fast 150.000 Followern auf X deckt er Missstände im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) auf – von Gebührenverschwendung bis zu ideologischer Schlagseite. Im Interview mit der Weltwoche spricht er über die Skandale, die den ÖRR erschüttern, und warum eine Revolution längst überfällig ist.  «Nach unten treten statt nach oben»: ZDF-Clown Böhmermann. ...
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