Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Neues Leben blüht aus den Ruinen
Walter De Gregorio
Göttliche Momente
Jean-Daniel Ruch
Westliche Kakofonie
Christoph Mörgeli
Das Ende langer Illusionen
Peter Ruch
Zeitloser Sündenfall
Julie Burchill
Britanniens unbequemste Frau
Benjamin Bögli
«Arbeiten wird optional sein»
Pierre Heumann
«Die Linke hat mit mir gebrochen»
Urs Gehriger
Kim Jong-uns Fenster sind geschlossen
Sarah Pines
Werdet wie sie!
Michael Klonovsky
Trinkend ist der Westen aufgestiegen
Mark van Huisseling
«In Brüssel konnte ich pünktlich Feierabend machen»
Anabel Schunke
Trump sei Dank
Vaclav Klaus
Rechtsumkehrt in Prag
Michael Bahnerth
Wenn die Zeit anders schlägt
Tamara Wernli
Frauen an der Macht
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Wolfgang Koydl
Als aus dem Abendland der Westen wurde
Wolfgang Koydl
Alternativlos wie Merkel
Peter Henning
Grenze des Sagbaren
Gerhild Heyder
Der letzte Romantiker
Sylvie-Sophie Schindler
Das Boot, in dem wir sitzen
Rolf Hürzeler
Woolfs humorvolle Anfänge
Benjamin Bögli
Vom Gipfel in den Himmel
Thomas Wördehoff
Zucken im Hintergrund
Wolfram Knorr
Heldin glühender Bockigkeit
Peter Rüedi
Der Begleiter ist der Star
Leben heute
Linus Reichlin
Durchsage der Weihnachtspolizei
Mark van Huisseling
Liebes Tagebuch, ...
Dania Schiftan
Enthaltsamer November
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Weltwoche
Razzia bei Selenskyjs wichtigstem Berater
Weltwoche
Professor Moon Chung-in erklärt Nordkorea, Eva Illouz über das Hamas-Massaker vom 7. Oktober und den Tag danach, Romano Prodi im Gespräch, Filmmogul David Ellison
Wolfgang Koydl
Sarkozy, Meghan, Harry, Scholz, Macron, Napoleon, Lecornu, Dreyfus, Vance, Söder
Alexander Wendt
Schmiegsame Bürgerliche, beinharte Linke
Kurt W. Zimmermann
Die Meinung der Herrschenden
Holger Fuss
Der therapeutische Staat
Oliver Stock
Rentenpolitik auf Pump
Gisela Friedrichsen
Staatsfeind Nummer eins?
Ralf Schuler
Simulation von Kultur und Politik
Matthias Matussek
Liebe deutsche Arbeiter
Die Meinung der Herrschenden
ABO

Die Meinung der Herrschenden

Die sogenannte Gegenöffentlichkeit war früher links besetzt. Nun ist sie rechts definiert.
Am 17. Oktober dieses Jahres endete ein Stück deutscher Zeitungsgeschichte. Die linke Tageszeitung, die Taz, erschien zum letzten Mal in gedruckter Form. Nun gibt es die Taz nur noch digital, nach 46 Jahren auf Papier. Das rechte Onlinemagazin Apollo News hingegen existiert erst seit zwei Jahren. Zuletzt deckte es die Geschäfte der Weimer Media Group auf, die zur Hälfte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gehört. Ab 60.000 Euro bot Weimer intime Treffen mit Spitzenpolitikern an, bei denen Unternehmer sich «Einfluss auf die politischen Entscheidungsträger» erkaufen konnten. «Rent a Politiker» sozusagen.  ...
Die Weltwoche kennenlernen!
Die Weltwoche kennenlernen!
Bereits registriert? Jetzt anmelden
Dieser Artikel ist Teil des Weltwoche-Magazins und nur für Abonnenten zugänglich. Registrieren Sie sich kostenlos und lesen Sie 5 Artikel gratis.
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.