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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Alice Weidel
Politisches Tagebuch
Urs Gehriger
Rückkehr zur Vernunft
Rahel Senn
Dreifaches Hoch auf die Tradition
Alex Baur
Linker Kolonialismus
Julie Burchill
Ein Star verglüht
Daniel Ryser
Wie steht es um die freie Rede?
Philipp Gut
Kickl macht’s gut
Sarah Pines
Die neuen Kennedys
Hubert Mooser
Die Familie, die Zermatt erfunden hat
Peter Ruch
Regeln und Beziehungen
Urs Gehriger
«Tage des Donners»
Anabel Schunke
Wie sozial sind Linke?
Wolfgang Koydl
Nur eine Kammer bleibt leer
Michael Bahnerth
Inseln im Sturm
Tamara Wernli
Freiheit für Kinder
Beat Gygi
Fremde Schalter im Stromnetz
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Jörg Friedrich
Die Geburt des Westens
Leben heute
Linus Reichlin
Dating-Seite für Senioren
Mark van Huisseling
Expats, die wir nicht brauchen
Dania Schiftan
Chance und Bereicherung
Weltwoche
Leserbriefe
Weltwoche
Donald Trumps Revolution des gesunden Menschenverstands, Barbora Bukovská über Zuckerberg und die Zensur im Internet, die Erfinder Zermatts, die neuen Kennedys
Wolfgang Koydl
Baerbock, Adams, Roth, Musk, Monck, Günther, Oli, Díaz Ayuso, Pizarro
Kurt W. Zimmermann
«Wir machen hier Qualitätsjournalismus»
Matthias Matussek
Lieber Andreas Audretsch
Roger Köppel
Trump ist gut für Deutschland
Oliver Stock
Miserable Bilanz der deutschen Energiewende
Ralf Schuler
Maximale Anscheinserweckung von Entschlossenheit
Philipp Gut
Deutschland, Messerland
Alexander Grau
Bundeskanzler gegen rechts
Javier Milei
Mögen die Kräfte des Himmels mit uns sein
Roman Zeller
«Die Brandmauer wird fallen, zu 100 Prozent»
Deutschland, Messerland
ABO

Deutschland, Messerland

Die Zahl blutiger Angriffe schnellt nach oben. Was tun eigentlich die Politiker, deren erste Aufgabe es ist, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten?
Wäre es nicht so tödlich tragisch, müsste man schon fast von einer deutschen Komödie sprechen. Jedes Mal, wenn wieder ein Asylbewerber oder ein Flüchtling zusticht, überbieten sich die Politiker von der CDU bis zu den Sozialdemokraten darin, wortreich Härte zu markieren und wirksame Massnahmen zu versprechen. Nur bleibt es bei der Rhetorik. Aschaffenburg, wo ein bereits zuvor auffälliger Afghane, der längst hätte ausgeschafft sein müssen, eine Gruppe von Kindern angegriffen und dabei einen zweijährigen Jungen und einen Mann getötet hat, ist da nur das jüngste Beispiel. Das Muster wiederholt sich.  ...
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