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Der Putsch, der keiner sein darf
Peter Ruch
Tod, aber Leben
Daniel Ryser
Heimatdichter Haftbefehl
Michael Bahnerth
Spielraum für das Makellose
Jessica Durlacher
Kristallnacht und Gaza
Thilo Sarrazin
Leere Versprechungen
Rolf Hürzeler
Gerechtigkeit für Prinz Andrew
Anabel Schunke
Dumm, dümmer, Deutschland
Urs Gehriger
«Das ist das Ende der Demokratie»
Urs Gehriger
Strafanzeige in Lüttich
Wolfgang Koydl
Dick Cheney (1941 – 2025)
Michael Bahnerth
Das Verblassen des Geists des Menschen
Tamara Wernli
Das Schweigen der Schwestern
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Daniel Weber
Die Bestseller-Rakete
Nathalie Zeindler
Mutige Vorkämpferinnen
Gerhild Heyder
Schicksalsschlag aus dem Nichts
Sylvie-Sophie Schindler
Fehlendes Mitleid
Matthias Breusch
Gottesgabe: Spielen wie der Teufel
Wolfram Knorr
«Ich bitte um Protecçion»
Mark van Huisseling
Legenden statt Verständnis
Leben heute
Linus Reichlin
Lückenhafte Skizze meiner Vision
Mark van Huisseling
Das perfekte Leben der anderen
Dania Schiftan
Das Gefühl, beobachtet zu werden
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Weltwoche
Daniel Ryser würdigt Rapper Haftbefehl als Heimatdichter Deutschlands, Jessica Durlacher über die Rückkehr des Antisemitismus, Whistleblower Frédéric Baldan klagt gegen Ursula von der Leyen
Wolfgang Koydl
Von der Leyen, Johnson, Machado, Maduro, Murdoch, Trump, Lincoln, Bär, Merz, Auzière, Macron, Dupond-Moretti, Carney, Reagan
Marcel Züger
Klimawandels neue Artenvielfalt
Oliver Stock
BMW fädelt auf der Überholspur ein
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Lieber Bernd Baumann
Oskar Lafontaine
Land der Dichter und Denker?
Roger Köppel
Sachsen ist interessant
Kurt W. Zimmermann
«Hamburg ist vom Meer verschluckt»
Rupert Scholz
Richterstaat Deutschland?
Roger Köppel
Hölle und Himmel in der Deutschen Bahn
Alexander Wendt
Eichhörnchen im Porzellanladen
Daniel Ryser würdigt Rapper Haftbefehl als Heimatdichter Deutschlands, Jessica Durlacher über die Rückkehr des Antisemitismus, Whistleblower Frédéric Baldan klagt gegen Ursula von der Leyen

Daniel Ryser würdigt Rapper Haftbefehl als Heimatdichter Deutschlands, Jessica Durlacher über die Rückkehr des Antisemitismus, Whistleblower Frédéric Baldan klagt gegen Ursula von der Leyen

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Daniel Ryser würdigt Rapper Haftbefehl als Heimatdichter Deutschlands,  Jessica Durlacher über die Rückkehr des Antisemitismus,  Whistleblower Frédéric Baldan klagt gegen Ursula von der Leyen
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Selten gibt eine TV-Dokumentation so zu reden wie jene über den deutschen Rapper Haftbefehl. Der erschütternde Film, der den Fall des drogensüchtigen Erfolgsmusikers aus Offenbach aus nächster Nähe zeigt, erreichte in der Schweiz, in Österreich und Deutschland auf Anhieb Platz eins der Netflix-Charts. Unser Autor Daniel Ryser hat sich «Babo – Die Haftbefehl-Story» angeschaut und sieht darin nicht einfach die Zurschaustellung des Absturzes eines einzelnen Menschen – die Geschichte des 39-jährigen Deutsch-Rappers mit türkischen Wurzeln stehe für etwas Grösseres: «Das Röcheln eines erschöpften Körpers wird zum akustischen Symbol einer Gesellschaft», diagnostiziert Ryser. Seite 10

«Wir halten wieder den Atem an»: Bestsellerautorin Durlacher.

 

Es ist ein Fall der Superlative. Es geht um den teuersten und geheimsten Deal in der Geschichte der EU. Und im Zentrum steht die mächtigste Frau Europas. Auf dem Höhepunkt der Covid-Krise bestellte Ursula von der Leyen bei Pfizer Impfstoffe im Wert von 35 Milliarden Euro. Bei -dieser Riesensumme müssen strikte Regeln eingehalten werden. Doch von der Leyen foutierte sich um Transparenz. Sie verhandelte den Deal allein, «in alter Gutsherrenmanier», ohne Zeugen. Die SMS, über welche sie den Deal abwickelte, wurden zerstört. Der belgische Whistleblower Frédéric Baldan hat Strafanzeige gegen von der Leyen eingereicht. Und bezahlt dafür einen hohen Preis. Im Gespräch mit Urs Gehriger gibt er Einblick in eigenmächtiges Handeln an der EU-Spitze und das Machtlabyrinth der Lobbys in Brüssel. Seite 26

 

Der Antisemitismus ist zurück – und wie. Nach achtzig Jahren hat die bleierne Traurigkeit, die zum Wort «Holocaust» gehört, ausgedient. Es gibt etwas Neues, das diese Traurigkeit aufhebt: Die angebliche Schuld der Juden. «Inzwischen halten wir bei jeder Gedenkveranstaltung den Atem an, aus Angst», schreibt Jessica Durlacher in ihrem Essay in Erinnerung an die Reichskristallnacht 1938. Die Aggression richte sich nicht gegen die Regierung Israels, die den Krieg führt, sondern gegen sein gesamtes Volk und alle in der Diaspora, die mit dem jüdischen Land verbunden sind. «Das macht es zu einem rassischen Hass, genährt von einer neuen, aber ebenso virulenten Form der Propaganda wie damals unter dem Naziregime.» Seite 32

 

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