Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Pierre Heumann
Wirklichkeit übertrifft Drehbuch
Amy Holmes
Trump hängt Biden ab
Julie Burchill
Königin des Rock ’n’ Roll
Urs Gehriger
«Feuerpause wäre ein Fehler»
Mark van Huisseling
Geschäftsmodell Immobilien-Tycoon
Harald Martenstein
Wenn es Zeit ist, die Pferde zu wechseln
Regula Stämpfli
Vergiftung der Köpfe
Roger Köppel
Gentleman der Diamanten
Jürg Altwegg
«Wenn wir so weitermachen, wird es die Schweiz nicht mehr geben»
Anabel Schunke
Gratismut hat Hochkonjunktur
Benjamin Bögli
Bücherwurm auf Einkaufstour
Luca Steinmann
Wo Russland sich festbeisst
Tamara Wernli
Sex sells, auch in woken Zeiten
Weltwoche
Leserbriefe
Alex Baur
Rudolf Wiedler (1954–2023)
Matthias Matussek
Requiem auf die Familie
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Rolf Hürzeler
Aufbruch in Europa
Daniel Weber
Niedergang eines Mitläufers
Sylvie-Sophie Schindler
Von Angesicht zu Angesicht
Literatur und Kunst
Peter Ruch
Ansteckungsgefahren
Angelika Maass
Hinreissend wild und schön
Thomas Wördehoff
Pastose Übermalung
Leben heute
Linus Reichlin
Zopfbrot in Form von Hammer und Sichel
Mark van Huisseling
Mein Lokalverbot
Dania Schiftan
War er letzte Nacht echt?
Thomas Renggli
Jutta Müller (1928–2023)
Wolfgang Koydl
Musk, Meloni, Vovan und Lexus, Fiala, Haakon, Macron, Hidalgo, Parton, Cummings, Johnson
Weltwoche
«Fauda»-Erfinder Avi Issacharoff über das Massaker vom 7. Oktober, Historiker Victor Davis Hanson im Gespräch, Nicolas Jutzets grandioser Essay, Requiem auf die Familie
Weltwoche
Voll staatsmännisch
Roger Köppel
Jerusalem, Athen, Rom
Hans-Georg Maassen
Chemotherapie für Deutschland
Sylvie-Sophie Schindler
Robert Habeck zensiert sein eigenes Leben
Matthias Matussek
Lieber Olaf Scholz
Wolfgang Koydl
Der Kaiser ist nackt
Chemotherapie für Deutschland
ABO

Chemotherapie für Deutschland

Die Regierung kann die Migrationskatastrophe bewältigen. Aber die notwendigen Massnahmen werden schmerzhaft sein.
Vor einigen Jahren starb meine Cousine in jungem Alter an Krebs. Etwa zehn Jahre vor ihrem Tod stellten ihre Ärzte krankhafte Werte fest, und wenige Jahre später rieten sie ihr dringend zu einer Operation. Sie wollte sich nicht operieren lassen, was ich menschlich nachempfunden habe, aber die Diagnose war so eindeutig, dass ich sie dazu drängte, dem Rat ihrer Ärzte zu folgen. Sie brach den Kontakt zu mir ab. Merkels Werk: München, 5. September 2015. ...
Die Weltwoche kennenlernen!
Die Weltwoche kennenlernen!
Bereits registriert? Jetzt anmelden
Dieser Artikel ist Teil des Weltwoche-Magazins und nur für Abonnenten zugänglich. Registrieren Sie sich kostenlos und lesen Sie 5 Artikel gratis.
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.