Tulsi Gabbard, noch bis Ende Juni «Director of National Intelligence» im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, hat sich in einer Videoaufnahme zur Finanzierung von Biolaboren durch die USA geäussert.
Today, I’m releasing never before seen intelligence revealing new evidence of past US government funding for more than 120 biolabs in over 30 countries, including Ukraine.
Biowaffen in der Ukraine mit Unterstützung durch die USA? Offen gelegte Dokumente zeigen Details über geförderte Labor-Projekte
In support of President Trump‘s Executive Order to end federal funding of dangerous gain of function… pic.twitter.com/RkPHnAbka9
Seit 2005 wurden demnach in über 30 Ländern entsprechende Labore finanziell und technisch unterstützt. Gabbard zeigt anhand nicht mehr geheimer Unterlagen Karten und Details dazu. Viele der aufgeführten Einrichtungen arbeiten mit gefährlichen Erregern oder der umstrittenen Gain-of-function-Forschung.
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Ihre Kritik: Wer früher auf das US-Engagement in diesem Zusammenhang hingewiesen hat, wurde als «Verschwörungstheoretiker» diffamiert. Unter Donald Trump wurden die entsprechenden Dokumente nun deklassifiziert, um Transparenz zu schaffen.
Völlig unter dem Radar, wie Gabbard es darstellt, waren die Informationen zwar nie. Der Umfang der US-Finanzierung sowie die spezifischen Pathogene, mit denen in den Labors gearbeitet wird, sind aber erst seit neuestem bekannt.
Offiziell geht es bei den unterstützten wissenschaftlichen Programmen um Krankheitsüberwachung, Biosicherheit und die Verhinderung von Ausbrüchen. Gabbards Video wird in den sozialen Medien nun teilweise weiter interpretiert in Richtung der Herstellung von Biowaffen durch die Labore in der Ukraine. Belege dafür gibt es nicht.
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