Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Alexander Grau
Die unglaublichste Geschichte der Welt
Amy Holmes
Keine Qual der Wahl
Lukas Bubb
Gaza: Was sagt das Kriegsvölkerrecht?
Julie Burchill
Nonne verliebt sich in Killer
Pierre Heumann
«Ein Hirngespinst»
Harald Martenstein
Allianz gegen den Westen
Peter Ruch
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit
Anabel Schunke
Folgen einer Messerattacke
Wolfgang Koydl
Schwarzes Blut rinnt nach Norden
Milosz Matuschek
Denk ich an Deutschland in eisiger Winternacht
Alex Baur
Karriere eines Meisterspions
Tamara Wernli
Daumen nach unten
Amy Holmes
Kaliforniens Goldjunge läuft sich warm
Weltwoche
Kurt W. Zimmermann
Peter Studer (1935– 2023)
Hanspeter Künzler
Shane MacGowan (1957–2023)
Thomas Sprecher
Der Prozess, der die Welt veränderte
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Manuel Brug
Liebesakt mit der Musik
Sarah Pines
Martyrium der Flucht
Oliver Schmuki
Die spinnen, die Walliser
Wolfram Knorr
Der Papst als Entführer
Thomas Wördehoff
Dada an der Frittenbude
Literatur und Kunst
Peter Rüedi
Späte Blumen
Mark van Huisseling
Kapitalisten wie wir
Leben heute
Linus Reichlin
Seniorenheim Sunshine
Mark van Huisseling
Mein schwarzes Schaf
Dania Schiftan
Was beim Angucken Bewunderung auslöst
Weltwoche
CDU-Professor Werner J. Patzelt über den Umgang mit der AfD, Versagen von Israels Geheimdiensten, Geschichte der muslimischen Sklaverei, Rechtsanwalt Thomas Sprecher über den Fall Sokrates, der die Welt veränderte
Wolfgang Koydl
Baerbock, Alinejad, Prinzessin Catherine, Habeck, Vovan and Lexus, Hidalgo, Cameron, Patten, Kim, Gergijew, Scott, Napoleon
Matthias Matussek
Liebe deutsche Klima-Urlaubende in Dubai
Roger Köppel
«Bürgergeld», ein deutscher Wortbetrug
Kurt W. Zimmermann
ÖRR: öffentlich-rechtlicher Reibach
Werner J. Patzelt
Die Chance der CDU
Ralf Schuler
Nancy Faeser an der Einheitsfront
Alexander Wendt
Zeigt Haltung, setzt ein Zeichen: Macht die Documenta endlich zu
Ulrike Guérot
Plädoyer für den Frieden
Baerbock, Alinejad, Prinzessin Catherine, Habeck, Vovan and Lexus, Hidalgo, Cameron, Patten, Kim, Gergijew, Scott, Napoleon
ABO

Baerbock, Alinejad, Prinzessin Catherine, Habeck, Vovan and Lexus, Hidalgo, Cameron, Patten, Kim, Gergijew, Scott, Napoleon

Annalena Baerbock, Feministin, zeigt Frauen die kalte Schulter. Die Aussenministerin weigerte sich, die iranische Aktivistin Masih Alinejad zu empfangen – aus Rücksicht auf das Mullah-Regime. Zudem sollte ein Ersatztreffen mit einer Ministerialbeamtin geheim bleiben – eine Vorgabe, an die sich die Frauenrechtlerin nicht hielt. Catherine, Vorzeigeprinzessin, lässt bei Journalisten Sicherungen durchbrennen. Ein Foto, das die Frau des britischen Thronfolgers in beinfreiem Kleid zeigte, versetzte die Mail in Entzücken. Ihre Beine seien «sehr blass, sehr schlank, feinknochig und von feinem Teint», schwärmte die Autorin. «[Kate] gehört zu den schönsten und elegantesten Verkörperungen ...
Die Weltwoche kennenlernen!
Die Weltwoche kennenlernen!
Bereits registriert? Jetzt anmelden
Dieser Artikel ist Teil des Weltwoche-Magazins und nur für Abonnenten zugänglich. Registrieren Sie sich kostenlos und lesen Sie 5 Artikel gratis.
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.