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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Alice Weidel
Politisches Tagebuch
Urs Gehriger
Kapitän Nemo in Washingtons Sumpf
Julie Burchill
Das schöne Brett, das in die Lücke passte
Christoph Mörgeli
Der Wissenschaftssimulator
Roger Köppel
«Georgien ist ein freies, demokratisches Land»
Michael Bahnerth
Nackter Wahnsinn
Peter Ruch
Trennung dem Frieden zuliebe
Anabel Schunke
Mord im Namen der Ehre
Pierre Heumann
Trumps Gaz-a-Lago
Alexander Wirsaladse
Gaukler, Giftschlangen und ein patriotischer Milliardär
Rahel Senn
Der sich am wenigsten schämt
Michael Bahnerth
Bilder und Bildnisse
Literatur und Kunst
Daniel Weber
Explosion der Intelligenz
Michael Bahnerth
Poesie des Cocktails
Pascal Morché
Russlands «Westler»
Erich Weede
Mehr Markt oder mehr Staat?
Mark van Huisseling
«Dann läuft der Beat, und es geht ab»
Leben heute
Linus Reichlin
Bürgerkrieg im Eierfach
Mark van Huisseling
Nie war die Lage ernster – gähn
Dania Schiftan
Erfolg einer Fernbeziehung
Weltwoche
Leserbriefe
Diese Woche
Tamara Wernli
Die Geldvernichtungsfabrik
Jürg Altwegg
«Liebt mich!»
Weltwoche
Elon Musk als Rächer der geprellten Steuerzahler, Winfried Stöcker, Medizinprofessor, Unternehmer und AfD-Spender, Kult-DJ Sven Väth mit sechzig
Wolfgang Koydl
Scholz, Merz, Netanjahu, Trump, Ramelow, Vance, Esken, Kohl, Merkel, Harris, Musk, Macron
Urs Gehriger
Trump will Russland zurück in G-7
Frank Urbaniok
Kriminelle Afghanen, Zahlen und Fakten
Kurt W. Zimmermann
Öffentlicher Ballermann
Roger Köppel
Wie das Ende von Corona
Roman Zeller
«Die AfD-Leute sind die vernünftigsten»
Matthias Matussek
Lieber X Æ A-XII
Redaktion
Sarrazins Bilanz, fünfzehn Jahre danach
Roger Köppel
Ist die AfD alternativlos?
Roger Köppel
«Alles, was aus Brüssel kommt, ist schlecht»
«Alles, was aus Brüssel kommt, ist schlecht»
ABO

«Alles, was aus Brüssel kommt, ist schlecht»

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán trifft erstmals AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel. Sie fordern einen Rückbau der «undemokratischen» Europäischen Union und hoffen auf den «Freiheitskämpfer» Donald Trump.
Budapest In der Europäischen Union verschiebt sich die Politik nach rechts. Die Konservativen legen zu. Erstmals kam es in Budapest zu einem vielbeachteten Austausch zwischen Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán und der deutschen Oppositionspolitikerin Alice Weidel. Bisher fremdelte die von Orbán ins Leben gerufene Parteienfamilie «Patrioten für Europa» mit der rechten AfD. Vor allem in Frankreich und Italien gibt es Vorbehalte. Nun aber bahnt sich hier eine Entkrampfung an, ein neuer Schulterschluss der Rechten. Orbáns Ziel dürfte sein, die AfD vor allem in den Augen des Rassemblement national Marine Le Pens aufzuwerten, um so die rechten Lager Frankreichs und Deutschlands eina ...
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