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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
«Zeit für Frieden»
Allan Guggenbühl
Die Erfindung des Ich
Walter Denz
Kreative Diskriminierung der Russen in Lettland
Julie Burchill
Mariah im Britney-Pelz
Francis Pike
Optimismus, made by Tesla
Rafael Lutz
Rock ’n’ Roll fürs Establishment
Josef Joffe
Der vergiftete Traum vom ewigen Frieden
Stefan Stirnemann
Causa finita?
David Mamet
Das Ende der Scham
Peter Ruch
Süsser Traum der Weltherrschaft
Anabel Schunke
Minderheit spielt Mehrheit
Alexander Grau
«Plötzlich wollten alle Musik machen»
Michael Bahnerth
Frieden und Gerechtigkeit
Tamara Wernli
Unisex-WC
Wirtschaft und Erfolg
Roger Köppel
«Wir beten für Frieden in Europa»
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Jürg Altwegg
Der Verrat der Intellektuellen an den Juden
Peter Henning
Wollust des Wiederholungstäters
Max Wey
Ist halt so
Holger Fuss
Damoklesschwert des Discounters
Daniel Weber
Im Abgrund der Barbarei
Marc Bodmer
Wahl der Waffen
Chris von Rohr
Michael Jackson: Thriller
Manuel Brug
Sehr besonderer Mozart
Wolfram Knorr
Punkiger Donnerbolzen
Rolf Hürzeler
Ideologie schlägt Kunst
Peter Rüedi
Freddie on Fire
Leben heute
Linus Reichlin
Diktatur der Sterne
Mark van Huisseling
Als Milliardär hat man’s schwär
Dania Schiftan
Höhepunkt ohne Berührung?
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Weltwoche
Mountbatten-Windsor, Charles III., Hoegner, Trump, Biden, Mitsotakis, Starmer, Sunak, Bär, Merz, Söder, Gottschalk, Leo XIV., Kallas, Rubio
Weltwoche
Allan Guggenbühl über die Genialität der Pubertät, Oliver Nachtwey, grosse Afghanistan-Reportage von Roger Köppel
Weltwoche
USA warnen EU vor «kulturellem Kollaps»
Holger Fuss
Strukturwandel der Judenverachtung
Alexander Grau
Fernsehens goldenster Kopf
Alexander Wendt
Deutscher Geschichts-Analphabetismus
Rupert Scholz
«Die Arbeitgeber sind der Gegner der SPD!»
Philipp Gut
«Brügge-Mafia» geschäftet in Brüssel
Oskar Lafontaine
Wer anderen eine Grube gräbt …
Kurt W. Zimmermann
Journalisten auf dem Egotrip
Matthias Matussek
Liebe Bärbel Bas
Allan Guggenbühl über die Genialität der Pubertät, Oliver Nachtwey, grosse Afghanistan-Reportage von Roger Köppel

Allan Guggenbühl über die Genialität der Pubertät, Oliver Nachtwey, grosse Afghanistan-Reportage von Roger Köppel

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Allan Guggenbühl über die Genialität der Pubertät,  Oliver Nachtwey, grosse Afghanistan-Reportage von Roger Köppel
Allan Guggenbühl über die Genialität der Pubertät, Oliver Nachtwey, grosse Afghanistan-Reportage von Roger Köppel
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Oliver Nachtwey, deutscher Professor an der Universität Basel, träumt vom «Aufstand» gegen die AfD. Ihren zehn Millionen Wählern bescheinigt er «faschistische Fantasien». Die Schweizer Elite – von der NZZ bis zu Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider – ist hingerissen, die deutsche sowieso. Rafael Lutz erzählt die Erfolgsgeschichte des linken Soziologen, der Rock ’n’ Roll fürs Establishment bietet. Seite 18

www.casparmartig.ch
Zimmer mit Aussicht: Weltwoche-Chef Köppel im legendären «Interconti» Kabul, rechts Direktor Azim.
www.casparmartig.ch

 

Die Pubertät hat einen schlechten Ruf, doch eigentlich ist sie genial. Der bekannte Schweizer Jugendpsychologe Allan Guggenbühl legt in seinem Essay «Die Erfindung des Ich» für die Weltwoche dar, wie wichtig diese Phase unseres Lebens ist: Die Jugend stosse Veränderungen an und erkenne die Probleme der Gesellschaft, schreibt er. Seite 24 

 

Auf der Website des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten steht unter der Rubrik «Reisehinweise für Afghanistan» Unerfreuliches: «Von Reisen nach Afghanistan und von Aufenthalten jeder Art wird abgeraten.» Es gebe «nur eng begrenzte oder überhaupt keine Möglichkeiten zur Hilfeleistung» seitens der Schweiz. Die Lage bleibe «fragil und unbeständig». Gefechte und Anschläge könnten «jederzeit und überall» stattfinden. Worauf, um Himmels willen, habe ich mich nur eingelassen, fragt sich Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel, als er diese Zeilen liest. Doch zu spät. Die Reise ist gebucht, die Termine sind gemacht. Er kann seinen afghanischen Verbindungsmann nicht noch einmal enttäuschen nach den vielen Verzögerungen bisher. Wie es ihm und dem Berner Fotografen Caspar Martig auf ihrer zehntägigen Reise im Hindukusch ergangen ist, lesen Sie auf den Seiten 34–49

 

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