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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Daniel Ryser
Gut für Julian Assange, schlecht für die Pressefreiheit
Peter Rothenbühler
Frankreich, Perle Europas
Julie Burchill
Das Lamm schweigt nicht
Jürg Altwegg
Auf dem Marsfeld begann die Moderne
Jürg Altwegg
Drogen im Champagner
Max Gerstl
Bordeaux oder Burgund?
Rahel Senn
Ich bin eine Milliardärin wie du
Fjodor Lukjanow
Frieden ist möglich
Anabel Schunke
Guter Rassismus gegen die Realität
Alex Baur
Letzter Punk der Freiheit
Milosz Matuschek
Hybride Kriegsführung
Christophe Büchi
Die Geheimnisse der Fünften Republik
Weltwoche
Leserbriefe
Michael Kleeberg
Der glücklichste Schriftsteller
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Wolfram Knorr
«Ich liebe dieses Land»
David Schärer
Verbale Verstimmungen
Volker Seitz
Treue zur Familie, zum Clan, zur Ethnie
Pascal Morché
Neues vom Schlitzer
Peter Ruch
Treffende Risikoabwägung
Daniel Weber
Kritiker leben gefährlich
Leben heute
Mark van Huisseling
Vatertag – was und wann ist das?
Linus Reichlin
Im erlauchten Kreis
Dania Schiftan
Wo es am meisten hapert
Andreas Thiel
Klimaforscher-Probleme
Wolfgang Koydl
Kühnert, Modi, Jesus, Gott, Merz, Tusk, Sutherland, Duck, Weber, Xi, Kim, Radew, Spajic, Söder, Branson, «Mona Lisa»
Weltwoche
Ein Heft für Frankreich, Peter Brandt im grossen Gespräch, Freiheits-Punk Javier Milei
Roger Köppel
Wer Frieden will, wählt Trump
Urs Gehriger
Ist Trump den Demokraten in die Falle gegangen?
Kurt W. Zimmermann
Vergötterung und Verteufelung
Roman Zeller
Alice Weidels Liebling ist Jamal Musiala
Matthias Matussek
Lieber Olaf Scholz
Joschka Fischer
«Ich halte eine Einstellung der Bombenangriffe für grundfalsch»
Roger Köppel
Europas Krise, Schweizer Weg
Alexander Wendt
Skandale im Sperrbezirk
Ralf Schuler
Abschiebung ausgeschlossen
Roman Zeller
«Mein Vater hat andere Positionen in hohem Masse respektiert»
Abschiebung ausgeschlossen
ABO

Abschiebung ausgeschlossen

Wieder stirbt ein Mensch durch Ausländergewalt. Die Politik will nun handeln – und noch schneller einbürgern.
Deutschland – zumindest der auf beiden Augen sehende Teil – wankt in diesen Tagen von einer Bestürzung zur nächsten. Noch sind die Wunden der Trauer über den in Mannheim von einem Afghanen auf offener Strasse erstochenen Polizisten nicht verheilt, da muss die schockierte Öffentlichkeit den Tod des 20-jährige Philippos T. verkraften, der in Bad Oyenhausen (Nordrhein-Westfalen) in der Nacht zum Sonntag mit einem 19-jährigen Freund von der Abiturfeier seiner Schwester gegen 1.30 Uhr durch den Kurpark im Ort gelaufen war. Dort soll es zu einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von zehn Jugendlichen gekommen sein. ...
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