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Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum: Zahlen und Fakten, John Bolton rechnet mit Donald Trump ab, Jürg Altwegg trifft Frédéric Martel, Boris Zürcher lobt die Personenfreizügigkeit, Hollywoods tollste Villen, Spezialheft: Weine für lange Sommerabende

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Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum: Zahlen und Fakten, John Bolton rechnet mit Donald Trump ab, Jürg Altwegg trifft Frédéric Martel, Boris Zürcher lobt die Personenfreizügigkeit, Hollywoods tollste Villen, Spezialheft: Weine für lange Sommerabende
Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum: Zahlen und Fakten, John Bolton rechnet mit Donald Trump ab, Jürg Altwegg trifft Frédéric Martel, Boris Zürcher lobt die Personenfreizügigkeit, Hollywoods tollste Villen, Spezialheft: Weine für lange Sommerabende
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Am 23. Juni 2016 haben die Briten den EU-Austritt ihres Landes beschlossen. Zehn Jahre nach dem Brexit ist es Zeit für eine Bilanz jenseits der Katastrophenschlagzeilen. Zumal die Gegner der 10-Millionen-Initiative der Schweiz dieselben Untergangsszenarien skizzieren, wie sie angeblich das Vereinigte Königreich erleidet. In Wirklichkeit steht Grossbritannien wirtschaftlich besser da als Deutschland, Frankreich und Italien. Das Asyl- und Ausländerproblem haben die eigenen Regierungen sowie die europäische Menschenrechtsprechung massgeblich verschuldet. Das steuergeldfinanzierte «Gratis»-Gesundheitssystem krankt seit seinen sozialistischen Anfängen von 1948. zur Story

Fliessender Übergang: neue Weltwoche-Weinbeilage.

John Bolton, früherer Sicherheitsberater von Donald Trump, rechnet im Weltwoche-Interview mit seinem Ex-Chef ab. Er zeichnet das Bild eines US-Präsidenten, dessen Aussenpolitik einem Flickenteppich gleicht – frei von langfristigen Strategien oder tiefer Analyse. Bolton warnt vor den Risiken eines fragilen Iran-Abkommens, analysiert die wachsende Macht der Revolutionsgarden und erklärt, warum die neue Sicherheitsallianz am Golf für Israel von entscheidender Bedeutung ist. zur Story

Frédéric Martels Enthüllungen über die Homosexualität im Vatikan erschütterten die Kirche und wurden zum weltweiten Bestseller. Steve Bannon wollte ihn verfilmen und Jeffrey Epstein als Produzenten gewinnen, um Papst Franziskus zu stürzen. Von da an unternahm Martel Reisen zu den Feinden des Abendlands. Er traf «Putins Rasputin» Alexander Dugin und den Guru, den Bolsonaro zum Unterrichtsminister machen wollte. Im Gespräch mit Jürg Altwegg erzählt Frédéric Martel von seinen Begegnungen mit diesen Einflüsterern der Mächtigen in einer verrückten Welt und was es mit Bannons verunglücktem Putschversuch gegen den Papst wirklich auf sich hat. zur Story

Die Schweiz wächst rasant – und mit ihr das Unbehagen. Ökonom Boris Zürcher widerspricht der These des Kontrollverlusts und verteidigt die Personenfreizügigkeit als historischen Fortschritt. Im Gespräch mit Marcel Odermatt erklärt der ehemalige Kadermann des Staatssekretariats für Wirtschaft, warum die Zuwanderung den Arbeitsmarkt präzis ergänzt, weshalb politische Steuerungsversuche oft ins Leere laufen – und wieso die eigentliche Triebkraft des Booms bei der Geldpolitik der Nationalbank liegt. Nicht Migration sei das Problem, sondern ein System, das Wachstum dauerhaft anheize – und damit immer neue Zuwanderung erzeuge. zur Story

Hollywood dreht nicht nur die spektakulärsten Filme – in den Hügeln von Los Angeles stehen auch die tollsten Villen. Unser Reporter Benjamin Bögli ging auf Erkundungstour und porträtiert in dieser Ausgabe neben architektonischen Meisterwerken an abenteuerlichsten Lagen auch sündhaft teure mega mansions in Beverly Hills. Wer hat sie gebaut, wem gehörten sie, wer wohnt heute darin? zur Story

Mit grosser Freude präsentieren wir Ihnen unsere Spezialausgabe «Sommerweine». Für die Titelgeschichte hat David Schnapp einen Abstecher in die Toskana unternommen, auf das Weingut Tenuta Vallocaia der Zürcher Gastrofamilie Bindella. In der Provence fanden wir im Château Galoupet einen hochwertigen Bioproduzenten, der Roséweine macht, die sich als Begleiter für sommerliche Mahlzeiten empfehlen. Der Übergang zum Interview mit Master of Wine Philipp Schwander ist dann, nun ja, fliessend. Wir wünschen Ihnen eine genussreiche Lektüre.

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