Auf Biegen und Brechen konnte sich die ständerätliche Energiekommission (Urek) vor den Sommerferien durchringen, auf das Stromabkommen mit der EU einzutreten. Dabei hat das Abkommen in der dreizehnköpfigen Kommission mit sechs zu vier Stimmen bei drei Enthaltungen nicht einmal die absolute Mehrheit erreicht. Die vier Gegenstimmen könnten auf die Vertreter der Gebirgskantone fallen, Beat Rieder aus dem Wallis sowie der Bündner Stefan Engler gelten als Kritiker des Stromabkommens; möglich, dass auch der Innerrhoder Ständerat Daniel Fässler dagegen ist (alle Mitte). Dazu kommt mit Marco Chiesa ein SVP-Vertreter aus dem Tessin. Die EU-skeptischen FDP-Ständeräte Thierry Burkart un ...