Jacqueline Fehr, Zürcher SP-Regierungsrätin und bekennende Atheistin, hat kürzlich der NZZ ein Interview gegeben. Darin fordert sie die staatliche Finanzierung muslimischer Gemeinschaften. Die Weltwoche und der Blick haben darüber berichtet. Dass der «Kirchendirektorin» in den Kommentarspalten Unmut entgegenschlug, ist wenig überraschend. Schmerzen müsste sie, dass unter 350 Blick-Postings kaum ein zustimmendes zu finden ist.
Ob den Liebesgrüssen an die Muslime ging der eigentliche Skandal unter. Denn Fehr kam auch auf die katholische Kirche zu sprechen. Dazu muss man wissen, dass sich Zürich und andere Kantone eine bizarre Kirchenpolitik leisten. Diese zeichnet sich da ...