Zwischen diesen Mann und seine Mandate passt kein Blatt Papier. Auch nach Bekanntwerden des Skandals um die Solothurner Spitäler AG will der verantwortliche Verwaltungsratspräsident Kurt Fluri nicht zurücktreten. Und er muss auch nicht zurücktreten. Der Regierungsrat hält an ihm fest, obwohl Regierung, Parlament, Geschäftsprüfungskommission und unabhängige externe Untersuchungen eines Arbeitsrechtsprofessors und einer Anwaltskanzlei übereinstimmend gravierende Mängel und Gesetzesverstösse in der Spitalführung festgestellt haben und Regionalmedien wie die Solothurner Zeitung von einem «vernichtenden Zeugnis» für Fluri und Co. sprechen.
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