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250 Jahre USA

Jeder Mensch hat zwei Vaterländer: das seine – und Amerika, Victor Davis Hanson über die letzte Supermacht und ihren ältesten Fluch, David Mamet legt sich fest: Trump ist Amerika, Schweizer Amerikamacher, Oliver Zimmer schildert Tocquevilles Reise in die Zukunft der Demokratie

«Jeder Mensch von Kultur hat zwei Vaterländer: das seine – und Frankreich»: Das Bonmot wird Thomas Jefferson zugeschrieben, ebenso Benjamin Franklin, und richtig ist, dass die Gründerväter der Vereinigten Staaten ihrer Frankophilie keine Zügel anlegten. Wen wundert’s, zählten doch Franzosen wie der General Lafayette zu den treusten Verbündeten der aufständischen Amerikaner im Kampf um die Unabhängigkeit gegen Grossbritannien. Dabei muss sich Amerika nicht vor Europa verstecken. Die erste grosse Revolution der Neuzeit ereignete sich nicht in Frankreich, sondern 1776, vor 250 Jahren, auf dem nordamerikanischen Kontinent und begründete einen Staat, der in der Weltgeschichte ...
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