Weil die Löhne und Arbeitsbedingungen attraktiv sind, wollen immer mehr Menschen aus den Grenzregionen in der Schweiz arbeiten. Ihre Zahl ist seit dem Jahr 2000 von knapp 150.000 auf heute über 410.000 Personen gestiegen. Die meisten Pendler stammen aus Frankreich (über 239.000), Italien (über 91.000) und aus Deutschland (über 67.000).
Für diese Menschen ist das äusserst lukrativ. Wie die Zuwanderer haben auch sie handfeste Gründe, weshalb sie lieber hierzulande als in ihrem Heimatland arbeiten. Sie verdienen deutlich mehr als zu Hause. Gleichzeitig profitierten sie davon, dass der Euro gegenüber dem Franken stark an Wert verloren hat. Mit anderen Worten: Mit jeder Aufwe ...