Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn hat die Geduld der CDU-Mitglieder und Wähler seiner Partei schon öfter auf die Probe gestellt. Dubiose Immobiliengeschäfte und Parteispenden brachten ihn ins Gerede. Noch immer verzeihen ihm viele die Maskenaffäre nicht, bei der er sage und schreibe sechs Milliarden Euro in den Sand gesetzt und mit ihm befreundete Unternehmer bedient hat. Der Kauf einer Leihmutter in den USA brachte das Fass zum Überlaufen. Jetzt ist er zurückgetreten, ihm blieb keine andere Wahl. Die Forderungen nach seinem Rückzug, vor allem aus der CDU, wurden immer zahlreicher. Es spricht auch vieles dafür, dass er einem Rauswurf durch Friedrich Merz zuvorkommen wollt ...