Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Wir haben eine Idee für den Frieden»: Putin und Trump loben Ukraine-Gespräch in Moskau

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
«Wir haben eine Idee für den Frieden»: Putin und Trump loben Ukraine-Gespräch in Moskau
«Wir haben eine Idee für den Frieden»: Putin und Trump loben Ukraine-Gespräch in Moskau
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Russland und die USA haben nach dreistündigen Gesprächen über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs in Moskau Fortschritte signalisiert, konkrete Friedensvorschläge aber zunächst nicht veröffentlicht. Das Weisse Haus teilte mit, die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner hätten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin «konkrete Pläne» für die nächsten Schritte erörtert. Einzelheiten sollen in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden, berichtet die Welt.

Sputnik
Die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner im Kreml in Moskau
Sputnik

Auch der Kreml bewertete das kurzfristig angesetzte Treffen positiv. Putins Berater Juri Uschakow bezeichnete die Gespräche als konstruktiv, inhaltsreich und vertrauensvoll. Die amerikanischen Vertreter hätten sich «gründlich auf diese Reise vorbereitet» und «mehrere Ideen für mögliche Wege zu einer Lösung» vorgelegt. Putin habe zugleich deutlich gemacht, dass er weiterhin davon ausgehe, die russischen Kriegsziele zu erreichen.

Moskau verwies dabei auf Geländegewinne seiner Truppen und bekräftigte seine Forderung, die von Russland bezeichneten «Grundursachen» des Konflikts zu beseitigen. Zu möglichen Zugeständnissen äusserte sich der Kreml nicht. US-Präsident Donald Trump hatte vor dem Treffen lediglich erklärt: «Wir haben eine Idee für den Frieden.» Ob diese Gebietsabtretungen der Ukraine vorsieht, liess er offen.

Witkoff und Kushner reisen nun erstmals gemeinsam nach Kiew, wo sie am Sonntag Präsident Wolodymyr Selenskyj treffen sollen. Putin hat für die ukrainische Hauptstadt eine dreitägige Waffenruhe angekündigt, um den Besuch zu ermöglichen. Selenskyj erklärte, er erwarte, dass Moskau diese einhalte. Die früheren amerikanischen Vermittlungsbemühungen hatten bereits direkte russisch-ukrainische Gespräche ermöglicht, waren zuletzt jedoch ins Stocken geraten.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.