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Welcher Citroën darf’s denn sein?

Ein Fussball beginnt selten erst im Stadion. Oft startet das Erlebnis bereits Wochen vorher. Mit Kollegen, Freunden oder Bekannten wird eine Whatsapp-Gruppe gegründet: Fussball, Bratwurst, Bier und das möglichst in den Städten Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien. Die Frage ist nur: Welcher Citroën eignet sich am besten für die Anreise?
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Welcher Citroën darf’s denn sein?

Der Weg ins Stadion ist ein eigener Wettbewerb. Wer mit Freunden, Schals, Rucksäcken und gekühlten Getränken unterwegs ist, braucht vor allem eines: Platz und Nervenruhe.

So eignet sich der Citroën C3 als kompakter Groundhopper. Rund vier Meter Länge, unkompliziert und überraschend komfortabel für seine Grösse. Ideal für den Kurztrip zum Auswärtsspiel, wo Parkplätze selten aber dafür klein sind. Auch der Verbrauch bleibt angenehm tief – ausser wenn vier Erwachsene mitsamt Stadionverpflegung an Bord sitzen. Da muss man schon mal mit seinem Vordermann schon mal in die Verhandlung der Beinfreiheit gehen. Für einen kleinen Ausflug: charmant. Für eine Ultra-Gruppe mit Trommel: eher schwierig.

Eine Klasse entspannter reist man im Citroën C3 Aircross. Dieses Auto versteht Familienlogik ebenso gut wie Fussballlogistik. Die erhöhte Sitzposition sorgt für Übersicht im Verkehrschaos rund ums Stadion, der variable Innenraum schluckt eben erwähnte Trommel, hat zudem auch noch Platz für Taschen und Tröten. Im Citroën C3 Aircross lässt es sich auch zu siebt noch reisen. Die beiden Zusatzsitze im Fond sind zwar eher für Shaqiri als für Embolo gedacht, aber immerhin ist ein ausgewogenes Mass an Langstreckenkomfort durch das typisch weiche Citroën-Fahrwerk vorhanden.

Wer hingegen maximal entspannt ankommen will, landet automatisch beim Citroën C5 Aircross. Wahrscheinlich der beste Kompromiss aus Komfort, Platz und Alltagstauglichkeit. Die Advanced-Comfort-Sitze machen selbst stundenlange Autobahnfahrten zum Auswärtsspiel ins schwedische Malmö erstaunlich friedlich, während das Fahrwerk Schlaglöcher souverän wegbügelt. Ob als Stromer mit rund 520 Kilometern Reichweite, als Plug-in-Hybrid oder als Hybrid: Platz für Mitfahrer und Gepäck ist reichlich vorhanden, ohne dass das Auto gleich wie ein Shuttlebus wirkt. Der Citroën C5 Aircross ist das Fahrzeug für alle, die nach dem Match noch entspannt nach Hause fahren möchten – unabhängig vom Resultat.

Und dann ist da natürlich noch das rollende Vereinslokal: der Citroën SpaceTourer. Hier geht es nicht mehr um Mitfahren, sondern um Gruppendynamik. Acht Leute, Kühlbox, Fahnen, Snacks, spontane Gesangseinlagen – alles kein Problem. Der SpaceTourer macht aus jeder Autobahnfahrt eine rollende Südtribüne. Dennoch komfortabel, merkt man spätestens im Parkhaus merkt man, dass man eigentlich doch schon einen kleinen Mannschaftsbus bewegt. Aussen robust, innen angenehm pragmatisch: Der Innenraum lässt sich derart unkompliziert reinigen, dass vom Wochenendabenteuer keine Spuren mehr bleibt, welche Kinder am Montag entdecken könnten.

So hängt am Ende die Wahl weniger vom Fussballclub oder dessen Entfernung ab als von der eigenen Definition von Reisekomfort. Der C3 für Pragmatiker. Der C3 Aircross für flexible Gruppen. Der C5 Aircross für Langstrecken-Geniesser. Und der SpaceTourer für alle, bei denen fast die ganze Mannschaft mitfahren kann.

Citroën baut seit 1919 Autos für Menschen, die Mobilität angenehmer wollen.

Mit mutigen Ideen, viel Komfort und einer breiten Modellpalette – vom kleinen Ami über den grossen C5 Aircross bis hin zu den praktischen Nutzfahrzeugen.

Die Marke bleibt ihrem Anspruch treu, den Alltag gelassener, cleverer und ein Stück französischer zu machen.

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