Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Vieles scheint planlos»: Tui-Chef Ebel kritisiert die Wirtschaftspolitik von Friedrich Merz und Katherina Reiche

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
«Vieles scheint planlos»: Tui-Chef Ebel kritisiert die Wirtschaftspolitik von Friedrich Merz und Katherina Reiche
«Vieles scheint planlos»: Tui-Chef Ebel kritisiert die Wirtschaftspolitik von Friedrich Merz und Katherina Reiche
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Tui-Chef Sebastian Ebel übt Kritik an der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung und wirft ihr mangelnde Planung vor. Besonders Bundeskanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert der Vorstandsvorsitzende des Reisekonzerns. Dies sagte Ebel in der ARD-Sendung «Maischberger».

«Vieles ist für mich und für viele Kollegen absolut unverständlich. Vieles, was angekündigt wurde, ist nicht umgesetzt worden. Vieles scheint planlos», sagte Ebel.

JULIAN STRATENSCHULTE / KEYSTONE
Sebastian Ebel, Vorstandsvorsitzender der Tui AG
JULIAN STRATENSCHULTE / KEYSTONE

Von Merz zeigt sich der Tui-Chef enttäuscht. «Ich bin schon überrascht. Das Ergebnis ist besorgniserregend», sagte er. Er sehe «kein stringentes Konzept». Die «wirtschaftspolitische Deindustrialisierung» habe noch einmal stärker an Fahrt aufgenommen. Lediglich im öffentlichen Sektor erkenne er Fortschritte, ansonsten habe «sich nichts zum Guten gewendet».

Auch Reiches Wirtschaftspolitik kritisiert Ebel. «Ich habe bislang nicht den grossen Plan gesehen. Wohin wollen wir wirtschaftspolitisch? Entweder gibt es ihn nicht, oder er ist nicht gut kommuniziert.»

Positiver beurteilt Ebel rückblickend die Wirtschaftspolitik der früheren Ampelregierung. Die Energiewende sei «absolut richtig» gewesen, allerdings schlecht kommuniziert worden. Zwischen wirtschaftlicher Sinnhaftigkeit und Umweltschutz sieht Ebel heute keinen grundsätzlichen Widerspruch mehr.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.