Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Montag, dem 15. Juni 2000. 26. Schön sind Sie da und vielen herzlichen Dank für die zahlreichen Zuschriften, die ich jetzt auch am Wochenende erhalten habe, auf die diversen Interviews, die ich da in letzter Zeit führen durfte und auch meine Reise ins Baltikum und nach Finnland hat positives Echo ausgelöst bei Ihnen. Das freut mich sehr. Ja, und ich habe einiges... Gelernt werde das Versuchen, auch journalistisch zusammenzufassen, zu verdichten für die nächste Ausgabe. Ich glaube, die entscheidende Erkenntnis, aber im Grunde auch nichts Neues, ist die folgende. Wir dürfen bei der Beurteilung anderer Länder nicht unsere Wertvorstellungen zugrunde legen. Natürlich, unsere Interessen sind wichtig, die muss man kennen, man muss wissen, wer man ist und was man will. Aber wenn es darum geht, die andere Seite einzuschätzen, dann muss man einfach aus dem eigenen Gefängnis heraussteigen, der Subjektivität. Man muss versuchen, sich auf den anderen einzulassen. Und auch bereit sein zu akzeptieren, dass andere Gesellschaften, andere Zivilisationen, andere Staaten, selbst wenn sie die gleichen Wörter verwenden, andere Inhalte damit verbinden, ein anderes Verständnis. Dass es eben auch andere Werte gibt oder Werte-Hierarchien oder Werte-Interpretationen. Die grosse Gefahr, vor allem auch in Konflikten, in Kriegen, besteht natürlich darin, dass man die eigene Sicht verabsolutiert. Das ist genau der Grund, warum ich mit Leuten rede, auch mit Leuten, mit denen man angeblich nicht reden sollte. Wenn sie interessant sind, wenn sie etwas auslösen, wenn sie polarisieren, dann ist immer Strom drin, Elektrizität, dann gibt es Spannung und dann schwingt eben da etwas zutiefst Politisches mit. Wladimir Solowjow, der russische Fernsehjournalist, der zum Ausdruck bringt auf eine für uns auch verstörende und auch abstossende Art und Weise, aber nicht nur. Der drückt eben aus, was viele denken. Oder wenn ich mich dann mit dem ukrainischen Widerpart unterhalte, mit dem Sascha Wolkow, der dann mit einer Vehemenz... sich artikuliert und dann auch alle möglichen Dinge erzählt, zum Teil ebenfalls nicht 100% zustimmungsfähig. Egal, was man davon hält, das ist einfach die Situation. Deshalb war für mich diese Finnlandreise so interessant, weil die Finnen haben natürlich ein sehr kritisches, ein antagonistisches Verhältnis zu Russland und da hat mir eben dieser Rüstungsmann, früher in der Regierung tätig als Berater, Im Verteidigungsministerium, der hat ganz klar gesagt, der Ukraine-Krieg ist der Fehler des Westens und hören wir auf, die Russen nach unseren Wertmassstäben zu beurteilen. Und das gilt eben auch für andere Akteure, zum Beispiel für den Iran, aber auch für Israel. Wir kommen gleich auf den Nahen Osten, da zeichnet sich ja nun... Aber wir wagen noch nicht allzu viel zu hoffen. Da zeichnet sich ein Rahmenabkommen für den Frieden ab, für eine Beilegung der Kampfhandlung und auch für eine Aufhebung der Strassensperre von Hormuz. Ganz wichtig in der heutigen Zeit, in dieser konfliktreichen Zeit, dass man die eigene Brille ablegt und versucht, die Welt auch durch die Augen der anderen zu betrachten. Nicht um sich das zu eigen zu machen. sondern um die Grundlage zu schaffen für einen Kompromiss, für eine Verständigung. Und diese Unfähigkeit, sich in den anderen hineinzudenken. Diese Empathieverweigerung, die wir da auf breiter Bühne, an breiterster Front leider beobachten können, die haben sie auch innenpolitisch. In der Schweiz etwas weniger, aber zum Teil auch. Momentan ist es ganz extrem in Deutschland, mit dieser Brandmauer, mit dieser Stresssymptomatik, die wir da haben in der Innenpolitik. Auch interessant, wenn man es als Symptom betrachtet. Das sind halt gravierende... Verunsicherungen offensichtlich im Spiel da in der Bundesrepublik. Es lösen sich Gewissheiten auf. Und dann ist es eben auch verständlich, dass man darauf entsprechend reagiert und die Lockerheit fehlt in der Auseinandersetzung. Und da wäre es meines Erachtens eben wichtig, dass man von Seiten der Medien nicht einfach nur dieses Frontdenken, diese gegenseitige Verketzerung betreibt, sondern ENDE In jeder Reizfigur steckt eben immer auch ein Mensch. Egal, ob die Reizfigur jetzt auf der linken oder auf der rechten Seite anzusiedeln ist. Nun, da redet ja der Schweizer aus mir. Man muss eben miteinander reden. Alle sollen mit allen reden und vor allem musst du auch mit denen reden, mit denen angeblich nicht geredet werden darf. Das ist dann die Weltwoche. Gegensteuer geben. Nach jedem Stimmen ein Gewicht, die relevanterweise gehört werden sollten, aber eben nicht gehört werden. So, nun gut, also. Irans Nationaler Sicherheitsrat gibt Einigung auf Absichtserklärung bekannt. Der Nationale Sicherheitsrat von Iran gibt die Einigung auf den Text der Absichtserklärung mit den USA bekannt. Die Unterzeichnung sei für den 19. Juni geplant, offensichtlich in der Schweiz. Es gibt also eine Verständigung, Aufhebung der Sanktionen, Aufhebung der eingefrorenen iranischen Gelder, Beilegung aller Kampfhandlungen auch im Libanon durch Israel. Israel scharf kritisiert von amerikanischen Präsidenten Trump diplomatisch in den Medien, aber hinter den Kulissen habe er sich pissed off gezeigt durch die jüngsten Angriffe der Israeli auf Beirut, auf den Libanon. Vordergründig spielt es Trump herunter, aber hinter den Kulissen scheint es zu brodeln. Natürlich auch bei uns in Europa grosse Vorbehalte gegenüber der Politik von Israel. Natürlich alles nachvollziehbar. verständlich und es werden ja auch schon die gewaltigsten Begriffe da herum jongliert und mit denen wird operiert, Genozid, Völkermord und so weiter. Ich muss einfach immer daran erinnern, ein Mörder ist erst dann ein Mörder, wenn er rechtskräftig verurteilt ist. Und das gilt übrigens auch für einen Völkermörder. Und solange diese Urteile nicht gefällt sind, sollte man auch die entsprechenden Begriffe nicht Verwenden, das sind dann eben die Gerichtshöfe der Moral, die keine Prozessordnung kennen. Und dann ist dann einer noch schnell mal ein Völkermorder, aus der Sicht des Kritikers. Aber das hilft einfach nichts, wenn man mit diesen Begriffen operiert. Man muss immer auch versuchen, das, was einem komplett widerstrebt, und diese ganze israelische Politik einmal aus der israelischen Selbstverteidigungsoptik heraus zu betrachten. Auch das heisst ja nicht, dass man das absegnet, ja und amen und alles gut finden muss. Aber es gibt eben auch Gründe, dass sich da etwas radikalisiert hat. Und indem man das einfach denunziert, indem man einfach sagt, das sind jetzt da die neuen Nazis, dann wird man der Sache einfach nicht gerecht und man wird sie auch nicht auf eine fruchtbare Stufe führen können. Umgekehrt gilt das auch natürlich für den Iran. Das ist einem einfach vom Himmel gefallen, dieses Regime da in Teheran. Da gibt es natürlich viele... Widerwärtigkeiten und Fürchterlichkeiten, aber es ist eine Realität, es ist eine Tatsache. Genauso wie es andere Realitäten gibt. Wir sind hier einfach nicht in der Lage, all diese Geländekammern, diese biblischen Auseinandersetzungen zu überblicken. Das ist auch eine Anmassung, wenn man allzu klare, zu glasklare moralische Urteile da abzugeben meint. Man kann sich auch nur rantasten und versuchen, das Ganze etwas diskursiv zu lösen. Zwischen den USA und Israel hängt der Haussegen schief. Trump hat gesagt, er könne die Selbstverteidigung Israels selbstverständlich billig gehen. Da gäbe es ein Recht auf Selbstverteidigung. Aber die Regierung Netanyahu habe jede Urteilskraft verloren mit diesen Angriffen. Zu einem heiklen Zeitpunkt, als die Amerikaner mit Iran versuchen, eine Einigung anzustreben. Aber diese Einigung scheint nun Formen anzunehmen. Jedenfalls berichten deutsche Medien, auch schweizerische, intensiv darüber. Rahmenabkommen unter Führung von Khamenei finalisiert. Der iranische oberste nationale Sicherheitsrat hat nach eigenen Angaben das Rahmenabkommen mit den USA unter der Führung von Staatsoberhaupt Mojtaba Khamenei finalisiert. Die Verhandlungen seien am Sonntagabend zum Abschluss gekommen, hies es in einer Stellungnahme des Sicherheitsrates, die von der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim veröffentlicht wurde. Trump droht bei Scheitern des Atomabkommens mit erneuten Angriffen, das ist da auch noch ruchbar geworden und es sind auch weitreichende Details zu dem geplanten Abkommen bekannt. Die wichtigsten, sofortiges und dauerhafte Sende des Krieges an allen Fronten, einschliesslich des Libanons. Innerhalb von 30 Tagen soll die US-Seeblockade vollständig aufgehoben und die Strasse von Hormuz unter iranischer Regie wieder geöffnet werden. Trump sagt, gebührenfreie Öffnung. Zudem sollen die Sanktionen gegen iranische Öl- und Petrochemieverkäufe ausgesetzt und eingefrorene iranische Gelder in Höhe von 24 Milliarden Dollar freigegeben werden. Die Hälfte dieser Mittel... müssen ebenso wie die Aufhebung der Seeblockade und der Ölsanktionen gewährt werden, bevor die abschliessenden Verhandlungen beginnen. Diese Gespräche sollen 60 Tage dauern und sich auf Nuklearfragen sowie die vollständige Aufhebung der Sanktionen konzentrieren. Auch sind amerikanische Investitionen in der Höhe von 300 Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt worden. Also hier der Wille dieser ja, das haben wir gehört im Gespräch mit Gerhard Schweitzer, dem grossen Iran-Experten, ich habe ihn in Wien getroffen, ihm Iran sind eben unterschiedliche politische Strömungen auch in der Führung zu beobachten. Und dieses islamistische Regime, warum ist denn das ursprünglich an die Macht gekommen? Natürlich vor allem deshalb, weil eben Millionen von Iranern darin eine Befreiung vom Kolonialismus des Westens und eben auch Israels gesehen haben. Israel wird ja sozusagen als Stadthalter des westlichen Kolonialismus als Restposten gewissermassen und ähm Vorhut, als Avantgarde dieses westlichen, dieses amerikanischen, früher britischen Kolonialismus empfunden. Und der Islam, der Islamismus, dieser theokratische Ansatz hat sich, soweit ich das verstanden habe, immer auch als Speerspitze der Befreiung gegen diesen Kolonialismus gesehen. Und die Religion natürlich unterdrückt unter den weltlichen Regierungen der Schahs. Diese Religion meldet sich eben zurück und hat dann umgeschlagen, auch ins Extrem, hat sich in dem Sinn dieser Auseinandersetzung radikalisiert. Umso bemerkenswerter, umso interessanter finde ich ja, was Erdogan in der Türkei macht. Auch da werden sofort die üblichen journalistischen Reflexe wach. Ja, aber das ist doch ein autoritäres Regime. wie der die Oppositionellen behandelt, das geht doch gar nicht. Wollen sie das verteidigen? Finden sie das gut? Wollen sie das in die Schweiz bringen? Das ist doch kompletter Unsinn, allein schon solche Behauptungen aufzustellen. Um das geht es ja gar nicht. Es geht doch darum zu verstehen, wie diese Gesellschaften funktionieren. Und wenn man einfach mit der Brechstange drüber geht oder mit der ganzen Kriegsmaschinerie, wie beispielsweise im Afghanistan-Konflikt, das bringt nichts. Das wird einfach nichts. Hervorrufen, wir müssen wieder lernen, die Tugend des Verstehens anzuwenden. Und gerade Europa mit seiner Vielfalt, die haben ja auch gelernt, die Europäer ihre inneren Gegensätze nicht mehr zu Religionskriegen ausarten zu lassen, sondern man hat ja hier auch eine Art Toleranz aus der Erschöpfung entwickelt. Und genau das Gleiche braucht es eben weltweit, aber bitte ohne, dass wir vorher einen 30-jährigen Krieg erleben müssen. Die Deutschen sind... Sehr stark gestartet bei der Fussball-WM, ganz im Unterschied zu den Schweizern. Das mögen wir Ihnen selbstverständlich von Herzen gönnen. Die Schweiz mit einem, wie ich schon gesagt habe, pomadigen Auftritt. Ausschreitungen vor dem G7-Gipfel in Evian. Das ist ja auch eine Unglaublichkeit, dass da die Franzosen dieses Gipfeltreffen der Staatschefs in aufgewühlter Zeit immer an der schweizerischen Grenze stattfinden lassen. Damit natürlich die Hauptdemonstrationen in der Schweiz stattfinden und nicht in Frankreich. Und was bekommen wir dafür? Nichts. Einen lauwarmen Händedruck von Herrn Macron, aber vielleicht nicht einmal das. Der ist zu sehr mit seinem eigenen politischen Überleben beschäftigt. Autowracks, ausgebrannte Häuser, verstörte Anwohner. Ja, na, östliche Szenen in Belfast. Ausschreitungen, gewaltig. Und wenn man so sieht, was darüber gesprochen wird. Muss ich Ihnen sagen, die These eines britischen Historikers, der unlängst davon gesprochen hat, dass Grossbritannien auf eine Art Bürgerkrieg zusteuern könnte, auf Civil Unrest, aufgrund der unbewältigten Zuwanderungskonsequenzen und der Kulturkämpfe, die sich daraus ergeben, diese These halte ich für nicht mehr so abwegig. Und das beobachten Sie bereits. Ausgangspunkt ist ja dieses Ab- eines sudanesischen mutmasslichen Täters, der seinem Opfer mehr oder weniger den Kopf abschneiden wollte. Also grässlichste Szenen. Und das wiederum hat dann Protest ausgelöst. Übrigens Elon Musk, der amerikanische SpaceX-Trillionär-Ball. Ich weiss nicht, in welchen Höhen er bereits mit seinem Vermögen sich befindet. Dieser Elon Musk hat auch twitternd, x-end... sich eingeschaltet. Und da prallen nun also tatsächlich gewaltige gesellschaftliche Gruppen aufeinander. Und ich habe in Schweizer Zeitungen ein paar Interviews gelesen zu diesem Thema mit Sozialwissenschaftlern. Und die prangen jetzt natürlich die Rechten Aufständischen an. Die Leute, die hier Protest einlegen gegen diese Gräueltaten, gegen diese Gewaltkriminalität, die importiert worden ist, gegen den Willen und gegen die Interessen der Bevölkerung. Das wird nun dermassen denunziert. von... linker Seite, von dieser linksakademischen Seite, dass sich das natürlich auch immer mehr aufschaukelt. Und jetzt müssen Sie mal sehen, wenn man das versucht, etwas einfach zusammenzufassen. Die Linken Die in den letzten 20, 25 Jahren den Ton angeben, bis weit in bürgerliche Kreise, diese Linken, die haben ja keine Rezepte mehr, die scheitern mit ihren Rezepten an der Wirklichkeit. Darum wenden sich ja immer mehr Leute von den etablierten Parteien und von den Regierungen ab und eben jenen sogenannten populistischen oder Protestparteien oder liberal-konservativen Parteien, je nachdem, das ist in den Landestraditionen etwas verschieden. Und wenn eben diese Gruppen dann Macht gewinnen, dann... Schlagen die Linken zurück, gibt es natürlich auch gewaltige Demonstrationen, gibt es Strassenkämpfe und greift man zu autoritären Methoden, wie man das zum Teil auch schon im Rahmen der normalen staatlichen Tätigkeit beobachtet etwa in Deutschland mit der Verfolgung oppositioneller Stimmen. Wer da die Regierung zu sehr kritisiert, der muss mit Polizeibesuch rechnen. Also die Befürchtung, dass die... Ohnmacht und Ratlosigkeit der Linken, Regierungen, der Establishments, dass die dann nicht akzeptieren, dass von der rechten Seite her dann eine Art Machtwechsel sich anbahnt, dass das Ganze dann so gewalttätig, moralistisch aufgeheizt, verpolitisiert sich austobt auf den Strassen, das ist einfach nach diesen Bildern. Das ist einfach nur eine Science Fiction. Utopie oder eine Dystopie, eine negative Utopie, sondern das ist etwas, was wirklich zu denken gibt. Ich meine, steuern wir in Europa auf solche Zustände zu? Ich bin da immer noch etwas optimistisch, ich glaube es am Schluss dann eben doch nicht. Und vergessen wir nicht, erinnern wir uns, der Zusammenbruch des Sowjetblocks damals. Auch in Deutschland, die Wiedervereinigung, da hatte man ja auch damit gerechnet, dass das blutigste Kämpfe Bürgerkriegs ähnliche Zustände geben würde. Das ist ja ausgeblieben zum Glück. Zwangsläufig ist das nicht schicksalshaft, aber solche Bilder zeigen zumindest, was unter Umständen auch noch möglich wäre an Abgründen und Abstürzen. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily International. Ich danke Ihnen ganz herzlich für die Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen einen tollen Start in diese Woche. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.