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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich auch und gerade im Angesicht der Ab- Apokalypse, so lautet der letzte Buchtitel des grossen Kulturanthropologen Rene Girard, der übrigens einer der allerbesten Konfliktforscher überhaupt gewesen ist. Und mit seiner Theorie des nachahmenden Begehrens kann man auch einen Schlüssel finden zum Verständnis dieses fürchterlichen Ukraine-Konflikts, bei dem ich mir die grosse Sorge mache, dass sich das Ganze dann noch zu einer Art Weltenbrand oder Europabrand auswachsen könnte, wobei der Brand im Grunde schon im Gange ist. Kriegerisch natürlich in und um die Ukraine, aber wirtschaftlich längst auf andere Länder übergegriffen hat. Heute ist übrigens Mittwoch, der 15. Juli 2026. Bevor wir einsteigen... In die Themen möchte ich mich ganz herzlich bedanken für eine Reihe von grossen Spenden, die wir in den letzten Tagen erhalten haben. Ein spezieller Dank an alle, die uns mit einem Superthanks auf YouTube unterstützt haben. Darunter der Nutzer Dedek Stepan3050 mit tschechischen Kronen, Tibor Horvat7359 mit einer sehr grosszügigen Spende an Hongkong-Dollar Oder der YouTube-User Moment... Antol Vlori in Schweizer Franken, LP 5804 mit US-Dollar oder Hans Dieter 1335 in Euro. Wer, wie Sie sehen, von wo aus auch immer auf der Welt möchte, unter unseren YouTube-Videos gibt es eine Thanks-Schaltfläche. Damit lässt sich mit einem selbstgewählten Beitrag das Programm unterstützen, ohne... Abonnement ohne Aufwand, aber selbstverständlich sind auch alle anderen, die nicht spenden, herzlichst willkommen und herzlichst geschätzt. Aber grossen Dank für diese Spendenunterstützer, die uns via diesem Super-Thanks-Knopf Wind in die Segel geben. Im Angesicht der Apokalypse, René Girard. Die Theorie des mimetischen Begehrens. Ganz einfach. Was sagt, was schreibt Girard und warum ist das so interessant? Er sagt, Konflikte entstehen aufgrund von Rivalitäten. Rivalitäten entstehen, weil zwei das gleiche begehren. Das begehren sie aber nicht unbedingt einfach um das Objekt des Begehrenswillens, sondern sie begehren es, weil der andere es begehrt. Also das Begehren des einen reizt das Begehren des anderen. Das ist die Ukraine. als Objekt des Begehrens sowohl der westlichen Seite wie auch der russischen Seite. Man glaubt darin, einen wesentlichen Faktor der geopolitischen Stabilität oder der eigenen Sicherheit zu sehen. In dieser Rivalität gleichen sich die Rivalen immer mehr an. Das sehen wir auch charakteristisch jetzt in diesem Ukraine-Krieg. Denn beide Seiten werfen sich im Grunde das Gleiche vor. Sie sagen, der andere ist der Aggressor. Sie sagen, der andere ist ein Imperialist. Und beide sagen, wir verteidigen uns. Und was auch interessant ist, weil natürlich beide Rivalen an diesem Konflikt beteiligt sind, aber das niemand zugeben möchte, im Sinne der auslösenden Schuldverantwortung, wenn man so will, dämonisieren sich beide Seiten. Also die westliche Seite dämonisiert Putin, macht ihn zum Sündenbock, und die russische Seite dämonisiert den Westen. und macht so den Westen zum Sündenbock. Und das ist auch ein Element dieser chirarchischen Denkrichtung, dass eben der Sündenbock identifiziert wird, damit man ihn ausschalten kann in der Hoffnung, dass dadurch die Situation befriedet ist. Aber die Rivalität wird sich dann an einem anderen Objekt wieder austoben. Und das, was er hier schreibt, und das ist das, was mir Sorgen bereitet im Ukraine-Krieg, ist eben die Tatsache, dass in dieser Rivalität sich das Ganze so aufschaukelt, dass der Krieg dann letztlich enthemmt wird, eine Steigerung zum Äussersten erfährt. Und da schreibt eben der Kulturanthropologe, früher sei das anders gewesen, habe es kultische, religiöse, rituelle Hemmungen gegeben, dass man die Gewalt in einer letztlich allzu zerstörerischen Art und Weise habe auswuchen lassen und diese Bremsklötze, diese Hemmschwellen, die existieren heute nicht mehr. Jetzt mal ganz einfach zusammengefasst, es gibt keinen Ausweg aus dieser mimetischen Krise, aus dieser Nachahmungskrise, aus diesem Begehren, das sich dann mit der Zeit völlig vom Gegenstand löst. Und am Schluss haben sie nur noch die Bezogenheit eben dieser Nachahmungszwillinge, die sich im Konflikt immer ähnlicher werden. Sie kopieren übrigens auch die Methoden, die Eskalation, die Zensur, die autoritären Taktiken. Das sehen sie in Russland zum einen. Da gibt es auch eine Verschärfung des Autoritarismus. Aber Sie sehen das auch in der Europäischen Union. Also mit René Girard im Angesicht der Apokalypse. Und er weist eben explizit auf die Gefahr hin, dass das Ganze sich so ausweiten kann. Da haben wir ein sehr interessantes Schlüsselmoment, um die Sache allenfalls besser zu verstehen. Was sind die grossen Themen? Ja, die Hitze gibt zu reden. Hitze. In der Schweiz vor allem auch für die Landwirte, für die Bauern mit entsprechenden Forderungen. Und da, glaube ich, ist ganz wichtig in dieser Frage, wenn man es politisch anschaut, es gibt die ideologischen Grünen, die benutzen das Klima um einen gesellschaftlichen Umbau, man könnte sagen eine Abschaffung des marktwirtschaftlichen Kapitalismus voranzubringen. Immer mehr Staat, immer mehr Kontrolle, immer mehr Macht der Politik. Das ist der eine Ansatz, den ich für hochproblematisch halte. Und dann gibt es einen anderen Ansatz, der sagt, es gibt bei Veränderungen der Umwelt, der Atmosphäre, natürlich primär einmal den Zwang, sich anzupassen. Selbstverständlich auch mit der Verbesserung von Emissionsreinigung usw., dass man da nicht die Luft einfach besinnungslos... verpestet, sondern da letztlich umweltfreundlicher, ressourcenschonender umgeht. Aber das sind langfristige Dinge. Kurzfristig geht es einfach darum, sich mit den unmittelbaren Folgen zu beschäftigen. Das wäre der pragmatische Umgang. Und für den ist zu plädieren. Und das grosse Problem, das wir ja gehabt haben, in der ersten Klimawelle, und es kommt vermutlich jetzt eine zweite, eine klimapolitische Welle auf uns zu, war eben der Mangel an Pragmatismus, an Vernünftigen. Umweltschutzmassnahmen, vor allem aber auch Anpassungsmassnahmen, die da getroffen werden müssen. Klimaanlagen, das ist nur etwas, aber es gibt auch andere Dinge. Man kann intelligente Storen-Systeme einbauen. Selbstverständlich gibt es auch viele, viele weitere Möglichkeiten und Dinge, die man da unternehmen kann. Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft ist gestern in Zürich gefeiert worden auf dem Turbinen. Platz sind da die Nationalmannschaft Stars nach dem unglücklichen Ausscheiden gegen Argentinien gross gefeiert und zelebriert worden von einer beträchtlichen Empfangsdelegation stellvertretend für die Schweiz. Auch Preel Embolo, der Schwalbenmeister aus dem Viertelfinal, ist mit Applaus bedacht worden, hat sich selber aber etwas... zurückgehalten in der Nacht. Auf heute oder gestern Abend dann noch das erste Halbfinalspiel zwischen Spanien und Frankreich. Frankreich ging als grosser Favorit in diese Partie, ist dann aber kalt erwischt worden. Super geschickt, super effizient die Spanier, wie sie sich verteidigt haben. Dann aber auch mit ihren Nadelstichen, man könnte fast sagen, mit ihren Drohnenangriffen. Aufs französische Tor, zweimal erfolgreich, 2-0. Und zu ihrer eigenen grössten Verblüffung haben sich die Franzosen, la Grande Nation, ausgerechnet an ihrem Nationalfeiertag als Verlierer wiederentdeckt. Übrigens, 14. Juli, grosse Militärparaden. Wir lesen heute in der Zeitung, das sei die grösste Militärparade gewesen, das grösste Schauspiel ever, dass da die Franzosen, dass Präsident Macron vom Stapel gerissen habe und diesmal mit ukrainischer Beteiligung. Das ist noch ganz wichtig. Ich werde das in der internationalen Ausgabe vertiefen. Es gibt jetzt in dieser Teufelsspirale des nachahmenden Begehrens und eben dieser mimetischen Kriegsaufschaukelung. Ich bin da im Begriffsarsenal von René Girard. Gibt es zwei Entwicklungen, die den Krieg auf eine neue Stufe heben in der Ukraine meines Erachtens? Und zwar von Seiten der westlichen Verbündeten der Ukraine. Erstens, gemeinsame Manöver. Nicht auf ukrainischem Boden, aber in Grenznähe. Das ist beschlossen worden und die polnische Regierung hat gesagt, das findet auf polnischem Boden statt, obwohl sich dort jetzt die Spannungen zwischen der Ukraine und Polen verstärken, auch im Gefolge dieser Geschichtspolitik. Sie haben das mitbekommen, die Ukrainer feiern da irgendwelche Truppeneinheiten ab, die im Zweiten Weltkrieg an genozidalen Abschlachtungen von Polen im Westen der Ukraine beteiligt gewesen sind. Da werfen die Schatten der Geschichte noch heute ihre Verdunkelung auf das aktuelle Geschehen. Gemeinsame Manöver. Warum ist das gefährlich? Weil das von russischer Seite als ein Truppenaufmarsch der NATO gewertet werden kann. Erinnern wir uns, 2022. Da hat ja Putin auch gesagt, wir machen einfach Manöver im Westen Russlands, an der ukrainischen Grenze. Aber mit diesen Manövertruppen sind sie dann tatsächlich einmarschiert. Das heisst, das kann also sehr wohl dann in der russischen Perspektive als eine Vorstufe zu einem NATO-Bodentruppeneinsatz gewertet werden. Und das zweite Element ist die Verabschiedung eines integrierten gemeinsamen Raketenabwehrschirms auf ukrainischem Territorium unter Einbezug eben vor allem auch der EU und der NATO Staaten. Das heisst also, dass der Kriegseintritt der Europäer, der NATO-Europäer, mit diesem gemeinsamen Raketenschirm dann auch faktisch noch stärker vollzogen wird, als er heute bereits der Fall ist. Die Neue Zürcher Zeitung, ich habe es gesehen, da heute Morgen, die jubelt zum einen, sagt aber, das komme viel zu spät. Und das ist auch wieder ein Element dieser chirarchischen Theorie. Dass eben Kriegsparteien, und offensichtlich ist da die NZZ, da sind einzelne Schweizer Journalisten, Medienpolitiker, auch schon so tief in diesem Ding drin, dass sie einfach nicht mehr von aussen drauf schauen. Man ist sich gar nicht bewusst, in was für eine Aufschaukelung, in was für eine Eskalationsspirale man sich da begibt. Und ich sehe das Ganze als eine sehr brandgefährliche Sache. Und ja, natürlich, Putin hat sich auch in eine unmögliche Situation hinein manövriert, wenn du einen Krieg eskalierst, dann musst du ihn auch gewinnen, jetzt mal ganz nüchtern betrachtet, dann darf sich das auch nicht zu lange hinziehen. Und so hat er seine Position jetzt, nachdem es am Anfang oder vielleicht in der Mittelfase des Krieges besser ausgesehen hat, im Moment verschieben sich da, senken sich seine Aktienkurse sozusagen, ist er da in einer schwierigen Situation, aber trotzdem würde ich davor warnen, jetzt einfach zu hoffen, dass die großen Zusammenbrechen. Und dann irgendwann verzweifelt an den Verhandlungstisch schleichen oder auf den Knien dorthin kriechen. Mindestens so wahrscheinlich, beziehungsweise auf jeden Fall eine mögliche Variante, ist einfach eine fürchterliche Eskalation dieses Krieges. Denn wenn eine Nuklearmacht, ich habe das hier schon oft gesagt, wenn die in die Ecke getrieben wird, ist das einfach eine ganz brisante, eine ganz gefährliche... Geschichte, dann kann es eben wirklich knallen. Angst vor Washington. Das VBS fürchtete wegen des Patriot-Kaufs um den Zolldeal mit den USA. Es ist ja unglaublich, was da in der Schweiz verhandelt wird. Es kommt heraus, dass bei diesen Patriot-Abwehrsystemen, die man kaufen will, und das hätte ja dann etwa 2 Milliarden Franken gekostet. Jetzt gibt es Verspätung und das Ganze soll mehr Kosten, ich kann mir das gar nicht vorstellen, mehr Kosten von 4,3 Milliarden bringen. Oder sind das die Gesamtkosten? Also in der NZZ steht Mehrkosten von 4,3 Milliarden Franken. Das sind ja unglaubliche Beträge, aber jetzt haben sie Angst, in Bern von diesem Auftrag zurückzutreten, weil das eben die Amerikaner im Zollstreit dann wieder entsprechend motivieren könnte, da Druck zu machen. Unglaublich, was da für Verträge abgeschlossen werden auf der Stufe des Bundesrates. Also mit diesen Variabilitäten, mit solchen Kostenschwankungen, das sind ja gewaltige, skandalöse Dinge, die da passieren. Allerdings erinnere ich mich jetzt unsystematisch, dass bei allen grösseren Rüstungsgeschäften immer irgendein Pesthauch des Skandals irgendwo zu... registrieren war. Grösse als die industrielle Revolution, 200 Ökonomen und Tech-Bosse warnen vor KI, selbst frühere Skeptiker sind nun alarmiert, die grosse Angst vor der künstlichen Intelligenz. Macht sie den Menschen überflüssig? Ich glaube das nicht, aber wir haben viele Beispiele aus der Geschichte, dass eben solche technologischen Veränderungen, wenn sie schnell passieren, Natürlich vorübergehende Ungleichgewichte, das klingt dann etwas steril, aber das heisst dann natürlich Verwerfungen, Arbeitslosigkeit usw. hervorbringen können. Die Bürgerlichen dürfen den Klimaschutz nicht den Grünen überlassen, darüber haben wir schon gesprochen. Und dann der Tagesanzeiger, das ist hier die grosse Story. US-Historikerin appelliert an Europas Einzigartigkeit und Stärke zwischen Trump und Putin. Anne Applebaum. Mir gefällt sie nicht. Sie ist eine kluge Frau, sie ist sehr erfolgreich mit ihren Büchern, aber mir gefällt sie überhaupt nicht. Sie ist so eine selbstherrliche Moralistin, die alles schwarz-weiss betrachtet und vor allem ist sie eine Vertreterin dieser Theorie, die mir überhaupt nicht behagt, nämlich wir sind die Demokraten, wir sind die Freien und dann gibt es die bösen Autokraten, die Finsterlinge und die müssen weg, die muss man... bekämpfen, die sind abgehängt von der Geschichte. Sie akzeptiert nicht, dass es unterschiedliche Länder, unterschiedliche Zivilisationen, unterschiedliche Staatsformen gibt. Sie ist einfach keine politische Realistin, sie ist eine politische Moralistin. Aber die Medien, die Journalisten, auch die Politiker, viele fahren total auf diese Anne Applebaum ab und überschütten sie mit Preisen, überhäufen sie, was ihr natürlich auch noch mehr in den Kopf steigt und ihr ganzes moralisches, moralistisches Scharfrichtertum noch stimuliert. Nein, ich bin kein Fan dieser Anne Applebaum. Meine Damen und Herren, das war's von Weltwoche Daily Schweiz. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe. Es ist eine zähe Sache da, die Aussenpolitik, mit all diesen Kriegen und Fürchterlichkeiten. Aber... Es gilt, hier kühlen Kopf zu bewahren, auch im heissen Sommer. Ihnen wünsche ich einen schönen Tag und bleiben Sie dran. Ich bin gleich wieder auf diesem Kanal zurück. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und... Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut, wir schreiben, was ist. 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Schweizer Patriots: Milliarden Mehrkosten und Angst vor Trump. Ukraine-Krieg: Zwillinge der Zerstörung, Russland und der Westen. Gemeinsame Manöver und Raketenschirm: Eskalationen. Schweizer Fussballer in Zürich gefeiert

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Schweizer Patriots: Milliarden Mehrkosten und Angst vor Trump. Ukraine-Krieg: Zwillinge der Zerstörung, Russland und der Westen. Gemeinsame Manöver und Raketenschirm: Eskalationen. Schweizer Fussballer in Zürich gefeiert
Schweizer Patriots: Milliarden Mehrkosten und Angst vor Trump. Ukraine-Krieg: Zwillinge der Zerstörung, Russland und der Westen. Gemeinsame Manöver und Raketenschirm: Eskalationen. Schweizer Fussballer in Zürich gefeiert
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Dank für Spenden und Unterstützung
  3. René Girards Theorie des mimetischen Begehrens
  4. Hitze und Klimapolitik in der Schweiz
  5. Schweizer Fussball und internationale Spiele
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