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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Mittwoch, dem 1. Juli 2000 und... 26. Was ist das grosse Problem in der Schweiz? In einem Land, das ja immer noch stärker von Problemen verschont ist als andere Staaten um uns herum. Aber wo haben wir da den entscheidenden Knopf? Und nach meiner Beurteilung ist es auch bei uns leider der Fall, dass wir in der Schweiz... keine richtige Streitkultur mehr haben. Ich frage mich jetzt gleich, wann das losgegangen ist, wann wir aufgehört haben, wirklich rationale Kosten-Nutzen-Debatten über wichtige politische Fragen auszutragen. Und zwar wirklich mit Rede und Gegenrede. Und nicht mit diesem Moralismus, der sich bequemt. Mit der Behauptung und der Verleumdung, ja dem anderen darfst du gar nicht zuhören, der andere erzählt sowieso nur Mist, das ist ein rechter Schwurbler oder ein Volltrottel, mit dem darf man nicht einmal an einem Tisch sitzen, geschweige denn vor einer Kamera in einem Fernsehstudio oder sonst irgendwo diskutieren. Wir haben das in der Schweiz auch. Das ist ganz stark in der Europäischen Union. Da hat das eine richtige Betonifizierung, eine Ver- Unmöglichung der Debatten herbeigeführt. Aber wir haben es hier eben auch. Und wir sehen das zum Teil bei der Zuwanderung natürlich nach wie vor. Da gilt alles, was auf Zuwanderungsbeschränkung abhebt, als irgendwo rassistisch anrüchtig. Wir haben es ganz drastisch erlebt damals bei Corona, als jeder Massnahmenkritiker zum Unmensch gestempelt wurde. Und am stärksten jetzt beobachte ich es nicht einmal bei den EU-Verträgen, da haben wir einfach die übliche Propagandawalze aus Bern. Für mich ist ein ganz einschneidendes Thema die Neutralität. Und die Ausserkraftsetzung der Neutralität, die Preisgabe der Neutralität und gleichzeitig eben die Weigerung unserer politischen Eliten, diese Preisgabe der Neutralität zuzugeben. Man lügt sich da in die Tasche, man lullt sich ein in die Wahnvorstellung, man sei immer noch neutral. Aber die Schweiz ist es einfach nicht. Sie ist Kriegspartei gegen die Atommacht Russland und sie hat sich da dieses Narrativ, diese Wahnvorstellung zu eigen gemacht. Ja, man könne Russland militärisch besiegen. Das ist ja das, was die Europäische Union unvernünftigerweise anstrebt und auch da in ganz extremem Ausmass. hat man jede rationale Debatte über diese Kriegsziele, über diesen Krieg schlechthin abgewürgt. Also die EU verweigert nicht nur das Gespräch mit Russland, mit Putin, sondern die EU verweigert auch das rationale, vernunftbasierte Gespräch innerhalb ihrer eigenen Grenzen. Da ist nur noch eine Meinung erlaubt und das ganze Klima, dieses Betonklima, färbt natürlich auch auf unser Land ab. Das ist gefährlich und mit jedem Einwand, den man da bringt, ich sehe das ja auch bei uns, schauen Sie mal die Talkshows an, schauen Sie mal die Zeitungen an, dann ernten Sie ja Hohengelächter. Juhu, jetzt kommen wieder diese Putin-Versteher, jetzt kommen wieder diese Landesverräter, die nicht auf der Höhe der Zeit sind. Ja, da schwingt immer natürlich noch Arroganz mit. Wir da, wir die Kriegsbegeisterten da, wir die Nicht-Neutralen, die hier Farbe bekennen, die hier auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, wir sind sozusagen die Fortschrittlichen, wir sind auf der Höhe der Zeit und wer nicht das Gleiche sagt und denkt wie wir, der ist rettungslos verloren und verworren. Nein Freunde, so einfach ist es nicht. Im Gegenteil, es ist sogar brandgefährlich, wenn wir diese Diskussionen nicht führen und Sie kennen meine Meinung, wir müssen diese Neutralität zurückbringen. Wenn dieser Krieg eskaliert und mit jeder Selenskyy-Drohne, die da irgendwo hochgeht, im russischen Hinterland, steigt die Eskalationsgefahr. Aber das... Will man bei uns nicht sehen, dieser Tragweite ist man sich überhaupt nicht bewusst. Und das ist natürlich der Hintergrund meiner mahnenden, ja auch etwas dröhnenden Morgenansprachen, die ich da halte, weil es wichtig ist, auf die Dringlichkeit dieses Problems hinzuweisen. Gerade jetzt im Sommer, wo sich alle ohnehin dem Dolce Vita hinzugeben beginnen. Also nicht der Zollstreit mit den USA. Nicht die Migrationsthematik, obwohl die wichtig ist. Entscheidend ist und bleibt die schweizerische Unabhängigkeit. Und damit verbunden ist die Debatte über diese EU-Verträge, die wir auf keinen Fall unterschreiben dürfen. Und auf der anderen Seite ist es die Neutralität, bei der ich jetzt lese, dass Aussenminister Gassis an einer Delegiertenversammlung Der FDP, in Solothurn von kurzem, ist das passiert, ein Zeichen für Vernunft und gegen gefährliche Experimente. Also Bundesrat Gassis stellt sich ganz entschieden gegen diese Neutralitätsinitiative von Christoph Blocher und Pro Schweiz. Parteiübergreifende Initiative, die Unterschriften sind gesammelt, abgestimmt wird am 27. September. Gassis argumentiert. schon jetzt stark dagegen. Und wir werden ihn auch interviewen hier in meinem Podcast. Da soll er seine Meinung vortragen, aber ich werde ihm auch meine Sicht auf diese Dinge dann mitteilen. Und wir sind gespannt, wie sich das entwickelt und vor allem, wie sich das an der Urne dann manifestiert. Meines Erachtens muss die SVP da ganz massiv zulegen in ihrer Dringlichkeit. das Thema Neutralität wirklich auf die Agenda zu wuchten. Mein Eindruck ist, dass die Schweizerische Volkspartei ja etwas zurückschreckt, dieses Thema mit der gebotenen Ernsthaftigkeit nach vorne zu bringen. Wir haben auch in der SVP eben viele NATO-Fans, Militärköpfe, vielleicht auch etwas im schlechteren Sinn. Und natürlich sind auch sehr viele noch geprägt durch den Kalten Krieg und die damit verbundene Sowjetophobie, die im Zuge des Ukraine-Kriegs auf Russland übertragen wird. Und auch da ist nur beschränkt eine echte Auseinandersetzung möglich in der SVP. Sie setzt sich da auch zu wenig letztlich mit diesem Krieg auseinander. Es ist ihr unangenehm und man erntet in der Politik eigentlich nur Nachteile. Aber auch eben nur deshalb, weil man Die Grundlage nicht versteht, dass dieser Krieg von der NATO angefangen wurde. Letztlich durch diesen Staatsstreich 2014 in Kiew, mit dem man ein westfreundliches Regime an die Macht gehebelt hat, unter Verfassungsbruch aus der Kraftsetzung der Verfassung. Man hat auch ein Versprechen gebrochen, denn die damals sich da ins Amt schiebende Übergangsregierung, die versprach eigentlich... Neuwahlen durchzuführen, aber diese Neuwahlen hat man dann nicht gemacht und man ist einfach an der Macht geblieben. Putin übrigens redet jetzt schon von den bevorstehenden Parlamentswahlen und versprach, dass diese demokratisch im Rahmen der russischen Gesetze stattfinden. Ich höre jetzt schon das Hohengelächter bei den Putin-Kritikern. Wie ist das eigentlich bei Selenskyj? Da stützt man sich immer auf die ukrainische Verfassung. Wir sind alles umzingelt von... ukrainischen Verfassungskennen. Ja, gemäss ukrainischer Verfassung darf man einen Präsidenten nicht wählen. Also ist das natürlich auch völlig legitim, wenn wir da einen faktischen Autokraten haben, in dem da die westlichen Unterstützer die Verkörperung eines lupenreinen Demokraten erkennen wollen. Das ist natürlich nicht der Fall. Selenskyj regiert autoritär, vermutlich ähnlich autoritär wie Putin in Russland. Aber ich staune einfach. wie offen die Diskussion in Russland geführt werden kann. Ich mache ja jetzt diese historische Podcast-Serie mit Wladimir Solowjow. Heute Mittwoch kommt dann schon die nächste Folge. Da werden wir etwas detaillierter über das Kriegsgeschehen sprechen. Das letzte Mal haben wir uns etwas historisch unterhalten. Das ist auf hohem Niveau. Wir sprechen Englisch und da kann alles gesagt werden. Und da wird übrigens auch die russische Regierung heftig kritisiert. Vermutlich gibt es da schon irgendwo Grenzen. In Russland. Aber es ist also erstaunlich, wie wenig politische Korrektheit da im Programm eines der bekanntesten und auch einflussreichsten Talkshow-Moderatoren herrscht. Das geht also viel, viel weiter, ist viel freier als bei uns. Also bilden wir uns auch da nicht ein, an der Krone der Schöpfung sozusagen zu stehen, die Spitze der Nahrungskette zu verkörpern. Es gibt einfach unterschiedliche Länder, unterschiedliche Sitten, unterschiedliche Denkverbote. Und je genauer man hinschaut, desto vorsichtiger wird man einfach im Abgehen, abgeben solcher eindeutiger Qualifizierung. Ich werde in der internationalen Ausgabe noch etwas intensiver dann eingehen auf diese Putin-Interviews und die Putin-Rede dieser Tage in Moskau. Ich glaube, diese Rhetorik, die da jetzt angewendet wird in Russland, auch die Aussagen, die untermauern das, was ich in den letzten Tagen gesagt habe, dass eben diese Zuspitzung, dieser Krieg immer akuter wird. Dann lese ich, dass die Katholiken der Pius-Brüderschaft da möglicherweise massiv zurückgepfiffen werden vom Papst Leo. Da soll es zu Bischofsweihen im Wallis kommen, das sind sehr konservative Leute. Und ja, hauen sie es mir um die Ohren, aber diese Bius-Brüder, die sind mir nur schon deshalb sympathisch, weil sie sich so dezidiert gegen den Zeitgeist stellen. Und ich finde das wahnsinnig wichtig, denn in der heutigen Zeit entwickelt der Zeitgeist geradezu terroristische Qualitäten. Wenn man von einer Qualität sprechen will. Und auch die Schweiz ist da befallen von einer Monokultur der Meinungen. Das hat sich da verstärkt in den letzten Jahren und dagegen muss man antreten. Und gerade das Konservative, eben das Unzeitgemäße, das sogenannte Unzeitgemäße, wobei dieser Begriff auch eigentlich eine Unmöglichkeit ist, denn das Unzeitgemäße Impliziert ja, dass es so etwas Zeitgemässes gäbe, dass es so einen objektiven Standard gäbe, was da an der Zeit ist. Das gibt es natürlich nicht. Diese Form von Fortschrittsvergötterung habe ich ja gestern als Mythos entlarvt. Es braucht eben Vielfalt. Auf der Welt und in der Schweiz, in jedem demokratischen Land, Meinungsvielfalt, unterschiedliche Lebensentwürfe und möglichst wenig Staat, der da wie eine Planierraupe drüberfährt. Und ein Zeichen der lebendigen Vielfalt, das sind gerade diese stockkonservativen Organisationen, die dermassen verteufelt und als unzeitgemäss erklärt werden, dass darin vermutlich ihre höhere Zeitgemässheit liegt, dass sie eben umso wichtiger sind, weil sie das ganz andere verkörpern, als das, was man für gegeben erachtet. Also Daumen hoch für die Pius-Bruderschaft. Auch wenn ich das theologisch viel zu wenig deuten kann, aber es ist auch nicht so wichtig. Denn wichtig ist, solange sie da niemandem etwas zu leide tun, dass sie eben diese Vielfalt in der Schweiz hochhalten. Das ist das Allerwichtigste, denn auch wir sind einfalls bedroht. Die Vereinigten Staaten von Amerika, 250 Jahre, darüber werden wir... in der internationalen Ausgabe etwas stärker sprechen. Und Bundesrat Parmelin, der Bundespräsident, der Wirtschaftsminister, wird zusammengestampft heute in der NZZ etwas weniger, vor allem im Tagesanzeiger. Man wirft ihm vor, vor den USA gekuscht zu haben und sich zu wenig stark ins Zeug zu legen. Und da melden sich auch einige Freisinnige jetzt wohlfeil zu Wort, allen voran unser Lieblingspolitiker in Anführungszeichen. Simon Michel, der Ipsomed-Milliardenerbe, Absolvent der Hochschule St. Gallen, ich glaube in Kommunikationsmanagement, er hat also nicht eines der ganz anspruchsvollen Fächer gewählt, Volkswirtschaft oder Finanzwirtschaft, sogar die BWL gilt ja als eher überschaubar schwierig. Ich glaube, er hat da tatsächlich einen der leichtesten Studiengänge gewählt und er blustert sich jetzt mächtig auf, da Barmala, er hätte da den Amerikanern den Tarif durchgeben sollen. Das ist doch alles Unsinn. Vor allem, wenn es von Politikern kommt, die auf der ganzen Linie kuschen und kapitulieren vor der Europäischen Union. Ja, schön, wenn der Simon Michel wenigstens gegenüber den USA Rückgrat zeigt. Jetzt wäre es schön, wenn er da seine... Zeitgemässheit, seine Zeitgeistkompatibilität, noch etwas zurückfahren würde bei den EU-Verträgen. Jetzt schreibt auch die NZZ über diese NSDAP-Datenbank in Deutschland, warum die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit jetzt durch private Verlage stattfindet. Neue Datenbanken der Zeit des Spiegels und der Süddeutschen Zeitung. Machen die Parteimitgliedschaft der Vorfahren leichter auffundbar? Die Nachfrage ist riesig, doch was ist der Erkenntnisgewinn? Das Problem dieser Vergangenheitsdurchforstung, so wie sie betrieben wird, läuft in die falsche Richtung. Es wäre an sich schon gut, wenn man den Leuten, vor allem auch den Deutschen, die jetzt wieder etwas abheben in der Politik, die sich da zutrauen, einen Krieg gegen Russland führen zu können. Es ist ja völlig geisteskrank, was da in Berlin abgeht. Wenn man jetzt natürlich die eigene Geschichte aufarbeitet, um die heutigen Generationen heilig zu sprechen, um für immun zu erklären, ja uns hätte das natürlich nie passieren können und jetzt sind wir im Kampf gegen den neuen Hitler Putin. Und das ist genau das Resultat jetzt dieser Vergangenheitsaufbearbeitung. Darum sehe ich da eher ein Problem in der Art, wie es jetzt eben interpretiert wird. Richtig wäre eine andere Form, eine... demütig machende Form der Vergangenheitsaufarbeitung. Aber mir scheint das Gegenteil der Fall zu sein. 100'000 Stellen sollen gestrichen werden bei VW. Also die suizidale Industriepolitik Deutschlands, die wird natürlich auch auf die Schweiz mit vielen Zulieferern wichtige, wichtige und verheerende. Auswirkungen haben. Offensichtlich gibt es da jetzt Vorstösse in Bern für ein Ständemehr. Die Staatspolitische Kommission des Ständerats bleibt dabei, um die EU-Verträge abzuschliessen, muss die Verfassung geändert werden. Doch auch das Referendum sui generis bleibt eine Option. Also vielleicht ringt man sich doch noch durch. Diesen wichtigen Vertrag, diesen EU-Unterwerfungsvertrag, nicht nur für das Volk, sondern auch vor Volk und Stände zu bringen. Das ist für mich ein geradezu kriminelles, demokratiefeindliches Manöver, das da abgezogen wird durch den Bundesrat und durch eine Parlamentsmehrheit, dass man da nur eine fakultative Volksabstimmung durchführen möchte. Gleichzeitig erklärt man ja diese EU-Verträge zur Schicksalsfrage. Das passt einfach nicht zusammen. Denn fakultatives Referendum heisst, da muss zuerst noch einmal... müssen die Unterschriften gesammelt werden und die sind noch nicht gesammelt. Also da steckt noch viel Zunder drin in dieser Frage. Das Wichtigste aber ist heute Krieg und Frieden. Das ist mein Mantra. Wie Kato, ich glaube der Ältere, Keterum kenseo kartaginem de lendam esse. Im Übrigen, sage ich, im Übrigen überlege ich, Kartago ist zu zerstören. Ja, im Übrigen... Des Weiteren überlege ich, dass man diese Neutralität zurückbringen muss. Die Neutralität sei zurückzubringen. Neutralitatem restituandam est. Ist jetzt vermutlich nicht mehr ganz lupenreines Schullatein, aber sind ja auch schon ein paar Jahre her. Wichtig ist, die Neutralität zurückzubringen. Meine Damen und Herren, das war's. Jetzt gleich die internationale Ausgabe, bleiben Sie dran. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... Niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. 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Krieg und Frieden: Neutralität ist die Schweizer Lebensversicherung. Buhmann Parmelin: FDP-Einknicker kritisieren den Bundespräsidenten. Doch noch Ständemehr? Ringen im Ständerat

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Krieg und Frieden: Neutralität ist die Schweizer Lebensversicherung. Buhmann Parmelin: FDP-Einknicker kritisieren den Bundespräsidenten. Doch noch Ständemehr? Ringen im Ständerat
Krieg und Frieden: Neutralität ist die Schweizer Lebensversicherung. Buhmann Parmelin: FDP-Einknicker kritisieren den Bundespräsidenten. Doch noch Ständemehr? Ringen im Ständerat
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Probleme in der Schweiz und fehlende Streitkultur
  3. Neutralität und politische Diskussionen
  4. Russland, Ukraine und westliche Politik
  5. Pius-Bruderschaft und Meinungsvielfalt
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