Deutschland Tour 2026. Die Events in deiner Nähe. Lübeck, Magdeburg, Dresden, Erfurt. Sei dabei. Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus meinem Hotelzimmer in der traditionsreichen deutschen Handelsstadt Köln zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Donnerstag, dem 3. September 2000 und... 26. Köln ist eine der ganz geschichtsträchtigen Adressen in der Bundesrepublik, ja in der europäischen Geschichte. Eine Handelsmetropole, ein Zentrum des Glaubens und der Kirchenarchitektur. Dann Schauplatz fürchterlicher kriegerischer Verheerungen, aber irgendwo auch Symbol für den deutschen Wiederaufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg, denn der langjährige Kölner O... Oberbürgermeister Konrad Adenauer ist ja bekanntlich dann auch zum ersten Bundeskanzler der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland geworden. Und dort hat er zusammen mit aufrechten bürgerlichen Kämpfern, mit dem genialen Ökonomen Ludwig Erhard, ebenfalls CDU, und dem bayerischen Urgestein Franz Josef Strauss, mit dem ihn eine respektvolle, aber auch intrigenreiche Beziehung verbannt, die Grundlagen geschaffen für den phänomenalen Erfolg der Bundesrepublik, für das Wirtschaftswunder, das auch ein politisches Wunder war. Und die Erinnerung an diese Erfolgsgeschichte, die stand phasenweise im Zentrum des Gesprächs, das ich gestern hier in Köln führen durfte mit dem erfolgreichen deutschen Podcaster Ben Berndt, der mich da ehrenhaft und für mich zu grosser Freude eingeladen hat. Also ehrenhaft, es ist eine Ehre für mich, dass ich da dabei sein durfte. Sein Podcast erreicht ein Millionenpublikum, weil eben der Ben Berndt das macht, was im Grunde das Normalste in der Welt sein müsste, dass man eben mit unterschiedlichen Leuten spricht, auch mit denen, mit denen die anderen sich nicht unterhalten, die sie nur mit allerlei Adjektiven und Wertungen, Belegen auszugrenzen versuchen. sondern zu Ben Berndt. Geht da querfeldein mit seinen Interviews, mit seinen Unterhaltungen. Er bezeichnet sich ja nicht als Journalist, aber er ist ein neugieriger, freundlicher, kluger Gesprächspartner. Und wir haben uns also auch geschlagene drei Stunden lang über die leider etwas schwer verdaulichen Themen der Gegenwart unterhalten. Unter anderem über den Ukraine-Krieg, sehr besorgniserregend, vor dem Hintergrund jetzt auch der neuesten deutschen Initiative. und dann eben... Die Bundesrepublik Deutschland. Ich habe immer wieder versucht, gegen das Senkblei des Trübsinns, gegen die schlechten Nachrichten, zu erinnern an die grossartigen Leistungen des Wiederaufbaus, dann auch der Wiedervereinigung. Und jetzt muss das alles hier wieder sozusagen zurückgeführt werden auf diese Erfolgsrezepte. Das Rezeptbuch, es wäre vorhanden, allein es schaut niemand rein oder sie trauen sich nicht an diese Grundsätze. in die Wirklichkeit wieder umzulegen, sie dort in der Tat zu verwirklichen. Aber früher oder später, diesen Optimismus lasse ich mir nicht nehmen, wird es dazu kommen. Es verändert sich ja einiges in Deutschland. Und das war auch ein Punkt, den wir in dem Gespräch herausgestrichen haben. Der Wurm steckt ja immer oben drin, in der Führung, bei der Politik, in der Elite oder in der Scheinelite. Bei der Bevölkerung hat ja längst ein Umdenken stattgefunden. bei den Leuten tagt es, wie wir in der Schweiz sagen. Aber schauen Sie selber in den nächsten Tagen der Podcast mit Ben Berndt. Vielen Dank noch einmal an die Kollegen hier in Köln, an Ben Berndt für die Einladung. Und ich hoffe, dass Sie, wenn Sie sich da die Zeit aus Ihrem Alltag stehlen, dass Sie da hilfreiche und hoffentlich interessante Gedanken, Impulse zu hören bekommen. Schreiben Sie mir, halten Sie mich da auf dem... Und ich konnte mich da in diesem Gespräch auch etwas einstimmen auf die am Montag beginnende Vortragstournee in Deutschland, die ich in Angriff nehmen werde. Am Montag bin ich in Lübeck in der Thomas-Mann-Stadt, 19 Uhr Türe. 20 Uhr geht's los. Es sind noch ein paar Tickets vorhanden. weltwoche.de-vortrag weltwoche.de-vortrag Tags darauf geht's dann nach Magdeburg, nach Sachsen-Anhalt. Und da ist ja sicherlich einiges Interessantes dann zu erleben und zu berichten nach dieser Richtungswahl, die ja weltweit Schlagzeilen wirft am kommenden Sonntag. Wäre schön. Sie auch bei einer oder einer anderen Gelegenheit, bei einem anderen Vortragstermin zu sehen, zu erleben. Aber Sie können auch mehrere Vorträge besuchen, denn ich erzähle nie zweimal das Gleiche, vielleicht in der Substanz, in der Grundbotschaft. Schon, da bleibe ich mir treu, aber immer wieder mit anderen Zugängen, mit anderen Aktualitäten. Die Welt verändert sich und wir sind ja aufgerufen, da die Dinge zu interpretieren. Aber jetzt zu den Nachrichten, jetzt zu den Jüngsten. Ich habe versucht, das Ganze etwas hinauszuschieben, weil es ist wirklich deprimierend, was jetzt passiert. Deutschland beschuldigt ja Russland, hinter diesem Drohnenangriff zu stecken. Mich befallen da Zweifel. Ich finde die ganze Anklage, jetzt das Timing, die ganze Versuchsanlage, sie überzeugen mich nicht. Wo sind die Beweise? Man berichtet von nachrichtendienstlichen Erkenntnissen. Man hat den russischen Botschafter einbestellt, allerdings der russische Botschafter in Berlin hat in einer eigenen öffentlichen Erklärung seinem Entsetzen Ausdruck gegeben und gesagt, er habe überhaupt keine Beweise zu sehen bekommen. Das seien einfach Anschuldigungen. Wenn ich dann lese, was geschrieben wird, ja, es passe zu den Mustern, dann ist das keine erdbebensichere Beweisgrundlage. Und mit diesem Sprengstoffattentat offenbar ist da Semtex im Spiel gewesen, Semtex. Das ist verfügbar, das war auch ein Ostblock-Sprengstoff, wie ich mir habe sagen lassen, aus der Tschechoslowakei. Also da hätten die Ukrainer auch die Möglichkeiten gehabt, hier eine sogenannte False Flag Operation zu machen. Was wissen wir schon, wer da dahinter steckt? Die russische Seite hat das immer abgestritten, ist ja auch sehr dilettantisch letztlich ausgeführt worden. Und es gibt viele, viele Fragezeichen. Auch der Mann, der eine dieser Drohnen, die da über dem Boden schwebte, mit einem... Fussstritt heldenhaft ausgeschaltet haben soll. Wo ist er? Hat er schon eine Verdienstmedaille, eine Heldenauszeichnung bekommen? Scheint irgendwie abgetaucht zu sein. Man möchte sich mit ihm unterhalten, wäre doch interessant. Also hier viel Nebel, viel Unklarheit. Aber was sich herauskristallisiert, eine felsenfeste scheinbar Bestimmtheit der deutschen Regierung, jetzt diesen Vorfall Russland anzukreiden. Russland hier. entsprechend auf die Anklagebank zu setzen. Erstaunlich, dass in den Medien, vor allem in den etablierten Medien, nicht mehr Zweifel, nicht mehr Hinterfragung stattfindet. Ich habe mich mit ein paar deutschen Politikern dazu besprochen. Dort ist die Interpretation klar. Ja, die in den Seilen hängende Regierung Merz habe jetzt noch kurz vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt gewissermassen aus innenpolitischen Gründen diese Bombe gezündet, um so etwas wie eine Themenverschiebung hinzukriegen, um auch das ganze Thema Russland, AfD, Umgang mit Russland noch einmal gegen den innenpolitischen Gegner hier zuzurüsten. Also diesen Verdacht, dass da vor allem auch die Innenpolitik Regie geführt haben könnte bei dieser jetzt auf wackeligen Beinen stehenden Anschuldigung, das scheint mir nicht von der Hand zu weisen. Es gibt sicherlich plausible Gründe, jetzt angesichts des Kenntnisstandes es so zu sehen. Gleichzeitig beobachten wir ja eine verschärfte Aufrüstung, eine Aufmunitionierung des Inlandgeheimdienstes, des Verfassungsschutzes, um dagegen die Opposition vorzugehen. Eine sehr ungemütliche, eisige Stimmung, die sich da in dieser ganzen zerklüfteten, polarisierten Parteienlandschaft, Politlandschaft Deutschland Aber lassen Sie mich hier etwas unmissverständlich herausstreichen. All diese Themen, die wir immer wieder streifen, Überwachung, Bespitzelung, Brandmauer, Diskriminierung der Opposition, Wirtschaftsprobleme, all diese Aspekte verblassen vor dem Zentralproblem der Gegenwart. in Europa. Und das ist Krieg und Frieden. Und Sie sehen es jetzt wieder. Deutschland, ausgerechnet Deutschland, dass Deutschland nicht nur als Urheber, sondern auch als Leidtragender von Kriegen, und ich rede jetzt nicht nur von den Kriegen des letzten Jahrhunderts, ich rede auch vom Dreissigjährigen Krieg, vom Napoleonischen Krieg. Ich meine, die Deutschen, die deutsche Bevölkerung ist dermassen kriegsversehrt. Und ich meine, nach dem Zweiten Weltkrieg musste man sich da wieder aufrappeln, hat das auch geschafft. Bewundernswert. Aus einem Trümmerhaufen, aus der Verfehmung heraus, man konnte gar nicht mehr Deutscher sein nach dem Zweiten Weltkrieg. Und aus dieser historischen Erfahrung heraus müsste doch auch in der Politik die Erkenntnis sich durchgesetzt haben, dass man alles unternimmt, um ja nicht mehr in solche Kriege hineingezogen zu werden. Aber das ist das Verblüffende, das Verstörende, was wir eben auch in diesem Podcast mit Ben Berndt besprochen haben. dass die heutige deutsche Politik, ohne es zu merken, sicherlich auch ohne es zu wollen, sich in einen mentalen und politischen Kriegszustand gegen Russland hineinmanövriert hat. Das offizielle, das etablierte Deutschland ist heute Kriegspartei. Das sehen Sie auch daran, dass alle, die es anders sehen, die eine andere Interpretation des Ukraine-Kriegs haben, die werden ausgegrenzt, die werden bestraft, die werden... sanktioniert. Die Medien sozusagen als Wagenburg, als schreibende Bodyguards der Mächtigen, versteifen sich komplett auf bestimmte Interpretationen und Verhaltensweisen und eben sie kritisieren gar nicht, wenn auf solch offensichtlich dünner, dürrer Grundlage Anschuldigungen erhoben werden. Dies vor dem Hintergrund, dass wir ja im Irakkrieg im Zweiten, vor etwas über 20 Jahre auch schon. Anschauungsunterricht bekommen haben, wie eben Mächte, Grossmächte mit gefakten Kriegsgründen operieren. Es wird nie so viel gelogen wie im Krieg und da müssten die Medien ja dahinter steuern. Scharfe Reaktionen aus Russland. Der russische Präsident spricht von einem schweren Fehler. Die deutschen Medien spielen das etwas herunter. Sie betonen dafür die Solidarität mit Berlin wegen der neuen Sanktionen. Man bestätigt die deutsche Regierung auch in einem falschen Verständnis von Stärke. Man sagt, sehr gut, dass ihr jetzt da eine Linie gezogen habt. Und sogar schweizerische Zeitungen wie die NZZ applaudieren da Deutschland. Ich sehe das als etwas sehr, sehr Gefährliches an, was jetzt gemacht wurde, als etwas auch potenziell Verantwortungsloses. Deutschland ist das wichtigste, das mächtigste, das immer noch reichste und industriestärkste Land Europas. begibt sich da immer tiefer in diesen Krieg hinein, dreht an der Eskalationsschraube aus einer Haltung der moralischen Selbstgewissheit heraus. Man fühlt sich da überhaupt nicht angesprochen, wenn man sagt, ihr eskaliert auch. Man sieht alle Schuld bei den Russen. Und das ist eine falsche, eine verkürzte, eine propagandistische Weltsicht. Das und viel mehr ist eben dann auch das Thema. In meinem langen Gespräch mit Ben Berndt hier in Köln. Tino Chrupalla, der AfD-Vorsitzende, ist angezeigt worden wegen Volksverhetzung, weil er das Wort «Zigeuner» verwendet hat. Also hier, ja, Absurdität, Sprachpolizei, es geht weiter. Offensichtlich hat er einen Verband der Sinti und Roma mit dieser Massnahme ins politische Geschehen. eingegriffen. Auch das eine Facette der Aktualität. Was, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert? Das fragt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ja, dann haben wir eben einen Machtwechsel in Sachsen-Anhalt. Das bringt die Demokratie so mit sich und man wird dann sehr bald sehen, sollte es dazu kommen, was eben der Hoffnungsträger da, der Junge, noch sehr junge Politiker Ulrich Sigmund zustande bringt. Da gibt es viel vorauseilende Skepsis, Vorbehalte, klar. Das ist Demokratie, Staatsform der Alternativen. Wobei die Chancen, dass er tatsächlich Ministerpräsident wird, die sind nicht sehr gross, weil natürlich die anderen Parteien ein Kartell gebildet haben, um die AfD da von der Macht fernzuhalten. Und die Deutschen, das ist so meine Analyse aus der Distanz, sind nach den Fieberkurven des 20. Jahrhunderts in der Politik eher stabilitätsbedacht. Ich meine, die Tatsache allein, dass eine AfD 13 Jahre nach ihrer Gründung flächendeckend so viele Stimmenprozente abholt, ist ja eigentlich schon ein Erdrutsch in der auf Stabilität kodierten deutschen Parteienlandschaft. Da kommt eben das grosse Unbehagen zum Ausdruck an diesen Parteienstaat, an diesen Parteien, die von oben nach unten regieren. Man möchte eben eine Partei, die von unten nach oben regiert. gewachsen ist, das ist die AfD. Sie ist ein demokratisches Eigengewächs. Man könnte da stolz sein, aber stattdessen verteufelt man es, weil die Deutschen sich da offensichtlich und die Politiker instrumentalisieren das, weil die Deutschen sich da eben offenbar zum Teil auch selber misstrauen. Eine komplexe Gefühlslage, aber die AfD wird es schwer haben, die Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Die anderen werden irgendwo gemeinsame Sachen machen. dann mittel- bis langfristig vor allem auch der CDU schaden, die hier ihr eigenes Profil, sofern überhaupt noch vorhanden, bis zur absoluten Unkenntlichkeit verwässern wird. Deutschland sei da auf Gegenmassnahmen aus Moskau vorbereitet, heisst es. Und in der ostdeutschen Allgemeine habe ich einen weiteren bemerkenswerten Einzelfall gesehen. Wahlbetrug mit der Stimme einer dementen 95-Jährigen? bevollmächtigt, er stellt Strafanzeige. Als Klaus Lothar Beber nach den Wahlunterlagen seiner Tante fragt, heisst es, diese seien geschreddert worden. Im Wahlbüro erfährt er, seine Tante hat längst gewählt. Ja, in Altersheimen wird betrogen. Ich halte das für sehr plausibel. Übrigens auch in der Schweiz. Denn diese Altersheime, Altersresidenzen, die werden oft von Leuten geführt. Im weitesten Sinne aus dem linksgrünen, linksbürgerlichen bis linken Milieu. Das sind keine Freunde einer bürgerlichen Politik. Und ja, die bieten dann ihre Betreuungsdienste umfassend an. Und dazu gehört dann wohl auch, kann ich mir sehr gut vorstellen, das Ausfüllen von Wahlzetteln für Leute, die selber nicht mehr in der Lage sind, diese Wahlzettel auszuführen. Sehr wichtig, dass das hier... Aufgedeckt wird der bereits erwähnte Tino Chrupalla, hat das ja auch schon einmal zum Ausdruck gebracht, dass mit dieser Briefwahl betrogen werden kann. Und das ist so. Die Briefwahl und die elektronische Wahl sowieso, die sind ein Einfallstor für Wahlmanipulationen, für Fälschungen, Unterschriftenfälschungen, Betreutes wählen usw. bis hin zu solchen Fällen, die hier jetzt ruchbar werden. Ich glaube, in der Schweiz findet das auch statt. in den USA. haben sich diese Vorwürfe bemerkbar gemacht nach der doch erstaunlichen Wahl Joe Bidens zum amerikanischen Präsidenten. Also mit Briefwahlen und vor allem elektronischen Wahlen, da kann sehr, sehr viel Schindluderei betrieben werden. Insgesamt und als Fazit dieser Sendung mit den düsteren Anfangsbefunden kann ich eigentlich nur folgende Botschaft festhalten. Man muss sich heute einsetzen für Parteien, die in dieser fürchterlichen Konfrontation zwischen Europa und Russland für den Frieden plädieren, für den Ausgleich, für Verhandlungen und nicht für Eskalation. Wer Merz wählt, wählt den Krieg, so lautete ein Slogan während des letzten Wahlkampfs. Hoffen reicht nicht, man muss alles daran setzen. So ein Szenario nicht Realität werden kann. Unfassbar, dass wir uns darüber unterhalten. Aber auch in den deutschen Medien wird kaum darüber geschrieben. Wer an die Kriegsgefahr erinnert, ist ja in den sich ihrerseits im Kriegsmodus befindenden deutschen Mainstream-Medien bereits ein Propagandist des Kreml. Was für eine Verrückte, was für eine Falsche, was für eine Idiotische. Beschreibung und Verkennung des Ernstes der Lage. Meine Damen und Herren, mit etwas gespenstischer Beleuchtung hier von unten nach oben von meinem iPad verabschiede ich mich jetzt. Sie sehen jetzt wieder angenehmes, abgemildertes Licht. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und freue mich, Sie zu sehen nächste Woche in Lübeck oder in Magdeburg, Montag, Dienstag. Und für alle, die noch einen Abstecher in die Schweiz machen wollen. Morgen Freitag das Neutralitätspodium im Hotel Marriott in Zürich. Können Sie sich noch anmelden. Es gibt noch ein paar wenige Tickets. Der Saal hat sich schon ziemlich gefüllt. weltwoche.ch-blocher weltwoche.ch-blocher Da sind Sie dabei. Oder eben weltwoche.de-vortrag weltwoche.de-vortrag Wann und wie auch immer. Ich freue mich auf ein Wiedersehen. Bis bald. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und maßgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.