Kapitel
- Begrüssung und Einleitung
- Vorstellung des Instituts und der Sendung
- Wichtigkeit der Zuversicht
- Vergleich der politischen Systeme
- Kritik an der politischen Klasse
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem stets, selbst am frühen Morgen scharfäugigen, scharfäugigen Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht. Unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich auch und gerade in finsteren Zeiten. Da kommt es nämlich auf die gute Laune an. Schlechte Laune hilft auch nicht weiter, wenn die Nachrichten schlecht und besorgniserregend sind. Und Zuversicht ist ohnehin die mentale Grundvoraussetzung. Damit sie den Glauben, das Vertrauen nicht verlieren, damit sie nicht verfallen, damit sie nicht abstürzen in die Schicksalsergebenheit eines tatenlosen Fatalismus, der das Staatsschiff einfach schlittern lässt. Ja, ich weiss, in Deutschland, auch in Österreich, haben sie nicht diese ausgeklügelten Einmischungsmöglichkeiten wie in der Schweiz mit ihrer direkten Demokratie. Aber das kann man ja ändern, wenn man das ändern möchte. Aber auf keinen Fall darf man die Faust im Sack machen und in falscher Überheblichkeit mit dem Finger auf die Flaschen da oben in der Politik zeigen. Gut möglich, dass in der Politik viele Flaschen unterwegs sind. Aber, Sie kennen diese Überlegung, man muss sich immer auch die Frage stellen, welche Flasche hat eigentlich die Flasche gewählt? die mir jetzt als Flasche auf die Nerven geht. Und dann liegt der Blick in den Spiegel sehr nahe. Meine Damen und Herren, bevor ich es vergesse, das ist Weltwoche Daily International, das habe ich schon gesagt, am Dienstag, dem 30. Juni 2026. 30. Juni könnte sein, dass ich in der Schweizer Sendung einen Sprung in der Schallplatte hatte. Und vom 29. Juni sprach, heute ist unwiderruflich der 30. Juni. Die Schweizer Sendung ist etwas länger geworden, weil ich dort am Ende noch ausführlich über das Thema Ukraine-Krieg gesprochen habe und insbesondere über die für mich besorgniserregende geschichtsphilosophische Fortschrittsarroganz, die den Blick unserer Medien und auch weiter Teile unserer Politik auf diesen Konflikt prägt. Das gilt jetzt, das klingt jetzt sehr abgehoben. Der geschichtsphilosophische Arroganzmythos, die geschichtsphilosophische Überlegenheitsattitüde. Was ist damit genau gemeint? Damit ist gemeint, dass unsere Medien und unsere Politiker aus der Optik reden, von Leuten, die das Gefühl haben, sie stehen an der Spitze. der zivilisatorischen Entwicklung. Wir sind die Guten. Wir sind die Demokraten. Wir verkörpern die Freiheit. Wir verkörpern den Rechtsstaat. Und auf der anderen Seite, das ist die finsterste Barbarei. Das sind die Autokraten. Das sind die Diktatoren. Das sind die Verbrecher. Die Kriegsverbrecher. Die Menschenrechtsverletzer und die Völkerrechtszertrümmerer. Aber wir, Wir sind sozusagen die zivilisatorische Avantgarde, wir sind die Gralshüter des Guten, Wahren und Schönen. Und das ist Mumpitz, das ist Unsinn, das ist der grösste Schwachsinn, der da erzählt wird. Und das ist eine Wiederholung übrigens der gleichen Denkmuster, die in Europa schon einmal vor 85 Jahren zu einem Vernichtungskrieg geführt haben. gegenüber der Sowjetunion. Diese geschichtsphilosophische Arroganz, Betrunkenheit, diese Besoffenheit, die hat schon damals die Regierenden in Deutschland beseelt. Man war der Auffassung ideologisch fanatisiert, noch extremer als heute. Aber weil wir uns ja einbilden, über diese Zeiten erhaben zu sein, unsere Lehren aus der Geschichte gelernt zu haben, ist es eben umso bestürzender, Dass sich da zumindest Verwandte ähnliche Denkmuster zeigen, nicht die gleichen Verhaltensweisen. Man muss da immer differenziert bleiben. Aber die Denkmuster sind die gleichen, nämlich das Denkmuster der Überlegenheit. Wir stehen auf der richtigen Seite der Geschichte. Und wenn Sie in diesem Film unterwegs sind, dann sind Sie auf einem Zug, auf einer Höllenfahrt in den Abgrund. Denn wer glaubt, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen? Der verpasst das Wesentliche, der unterlässt das Wesentliche, worauf es in der Politik ankommt, im menschlichen Handeln, nämlich die Berücksichtigung der Konsequenzen des eigenen Handels. Man fühlt sich so gut, dass man übrigens auch keinen Widerspruch duldet. Was? Sie kritisieren mich? Ah, Sie sind ein Landesverräter. Sie sind von Putin hypnotisiert gekauft. Sie sind eine fünfte Kolonne. Sie muss man... Ausmauern, Brandmauern, sie muss man canceln. Auf dem Scheiterhaufen der politischen Korrektheit und unserer eingebildeten Wahrheit sollen sie brennen. Es sind ganz, ganz gefährliche Schablonen, Verblendungen, ideologische Fixierungen, die vor allem auf unserer Seite, auf der westlichen Seite zu beobachten sind. Nein, wir stehen nicht auf der richtigen Seite der Geschichte. Wir stehen in einem Konflikt mit konkreten Ursachen. Diese Ursachen sind gar nicht besonders kompliziert. Sie sind ganz einfach, wenn man bereit ist, sie zu sehen. Aber wenn man natürlich glaubt, dass wir hier das Gute, Wahre und Schöne verkörpern, dass wir die Sendboten des Himmels sind, gewissermassen die Vollstrecker des göttlichen Willens der Freiheit, wenn wir alles kleine Hegelianer sind, die uns... als Beauftragte, als Briefträger des Weltgeistes, des sich in der Wirklichkeit verkörpernden absoluten Guten betrachten wollen, dann unterliegen wir einer ganz schweren Täuschung, einem schwerwiegenden Irrtum und sind eben nicht in der Lage, eine Lage, nämlich unsere Lage, zu analysieren und zu verstehen. Wir sind dann auch nicht bereit, der anderen Seite zuzuhören, mit anderen Worten, dieses Malheur, das wir haben, das ja in den deutschen Medien nicht einmal annähernd thematisiert wird, weil diese Medien ja selber Gefangene und vor allem auch Durchlauferhitzer dieses falschen Denkens, einer verabsolutierten Überlegenheit, eben eines Fortschrittsmythos sind, der eben ein Mythos ist, weil wir uns einbilden, etwas... Besseres zu sein, weil wir uns einbilden, mit den Gesetzen der Geschichte gewissermassen im Einklang zu stehen. Und das sind in der europäischen Geschichte immer die gefährlichsten Irrtümer gewesen, weil man dann nicht mehr bereit ist, rational auch die Schattenseiten, die Konsequenzen des eigenen Handelns überhaupt nur in Betracht zu ziehen. Geschweige denn... Mit den anderen zu reden? Nein, für den anderen, für den Gegner, hat man nur Verachtung übrig. Ja, der Russe, Putin, dieser Diktator, dieser Finsterling, der seine politischen Gegner umbringen lässt, der einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt, der Hunderttausende von Kindern entführen lässt, der Kinderfresser aus dem Osten. Hier aktualisieren sich Feindbilder geradezu aus der Mottenkiste der Geschichte des letzten Jahrhunderts mit ihren zwei Weltkriegen. Darauf habe ich hingewiesen in meiner schweizerischen Sendung. Vielleicht sollten Sie sich das anschauen, weil ich glaube, dass es noch interessant ist und Ihnen eine andere Blickrichtung eröffnet. Auf diesen Krieg, der mich mit höchster Sorge erfüllt. Mit viel mehr Sorgen als das, was da im Nahen Osten passiert. Aber unsere Medien sind obsessiv dran, sich in diese biblischen Auseinandersetzungen hineinzuschreiben. Vielleicht auch deshalb, weil man darin eine Möglichkeit sieht, diesem verhaltensauffälligen amerikanischen Präsidenten Trump eins auszuwischen und den Israeli, die man im Moment als die Verkörperung des Bösen im Nahen Osten betrachtet. Für mich ist eben dieser Krieg, die Strasse von Hormuz, Iran, Israel, das sind biblische Auseinandersetzungen, viel gefährlicher und eben geeignet, sich zum Weltkrieg auszuwachsen. Das ist dieser Ukraine-Konflikt. Und er wird sich zum Weltkrieg auswachsen, wenn die westliche Seite, wenn vor allem die Europäer nicht realisieren, in was für einer gefährlichen Lage sie stecken, und dass diese Lage umso gefährlicher wird, je mehr sie das tun. Was die Medien, was die Politik in ihrer täglichen Berichterstattung, in ihrer täglichen Bedröhnung fordern, nämlich noch mehr kriegerischen Druck auf Russland auszuüben, Russland strategisch besiegen zu wollen, ja, wieder einige Schreibtischstrategen und Generäle in den USA sagen, Russland zu zerteilen, zu zerspalten und dafür zu sorgen, dass in Moskau, in Moskowien, Anspielungen zu früheren Konstellationen sind durchaus gewollt. dass da dann Untertanenregierungen installiert werden, auf das wir die Krone der Schöpfung, die Avantgarde der Zivilisation das Sagen haben, bei diesem russischen Barbarenvolk, das so unerleuchtet ist, dass es sich von einem Finsterling wie Putin regieren lässt. Ja, in dieser ganzen Verachtung Putin gegenüber artikuliert sich noch einmal die geballte Verachtung der Hochmut gegenüber, den sagen wir es doch deutlich. slawisch-russischen Untermenschen, jener Ideologiefabrikation, wie sie in Europa schon das grösste Unheil angerichtet hat. Und diese historischen Parallelen müssen wir ziehen in einer Zeit, in der die deutschen Medien jetzt mit Nazikarteien aufwarten, um da der heute geborenen, wohlstandsverwahrlosten Generation die Möglichkeit zu geben, sich moralisch zu empören über die eigenen Grossväter, über die eigenen Vorfahren. die in der NSDAP waren. Ich komme dann darauf noch zu sprechen, was ich von dieser Vergangenheitsbewältigungs- oder vielleicht auch von dieser Gegenwarts- Hochstilisierungsübung halte, die jetzt übrigens auch in Schweizer Zeitungen gross abgefeiert wird. Ich finde das überhaupt nichts Positives, was da jetzt passiert in Deutschland. Nicht, weil ich für eine Nichtaufarbeitung der Vergangenheit wäre. Ganz im Gegenteil. Ich finde es hochgradig wichtig, dass wir diese Lektion der zwölf Jahre 1933 bis 1945 uns immer wieder vor Augen führen, als schlimmste, bis jetzt erlebte, zumindest im überblickbaren Zeitraum, schlimmste, erlebte verbrecherische Höllensturzentwicklung eines zivilisierten Landes aufgrund der totalen Verblendung der Regierenden und aufgrund der Tatsache, dass es diesen Regierenden gelungen ist. sich von jeder demokratischen Kontrolle zu befreien, auch und gerade unter Mithilfe der Berufspolitiker-Klasse in der Weimarer Republik. Nicht das deutsche Volk hat diese Diktatur gewählt, diese Diktatur installiert. Es war das deutsche Parlament, das dann mit dem Ermächtigungsgesetz 1933 am 24. März dieser Regierung Hitler alle Vollmachten in die Hand gegeben hat und damit natürlich auch die Tore zur Hölle aufgestossen hat. Zu einer Hölle, in der dann ganz Deutschland kontaminiert wurde und in einer Hölle, in der dann natürlich auch das deutsche Volk, und das muss man sehr ernst nehmen, bis heute eine Verantwortung zu tragen hat. Davon wollen wir nichts abstreichen, aber meine Befürchtung ist, meine Sorge ist, dass man heute im Begriff ist, aus dieser Zeit falsche Schlüsse zu ziehen, nämlich nicht den Schluss einer Demutserzeugung auch bei uns heutigen, dass wir uns fragen, Könnten wir vielleicht auch in unseren Zeiten, parallel verschoben, nicht eins zu eins, in der gleichen gefährlichen Überheblichkeit angekommen sein, im gleichen Herrenmenschen-Denken, in der gleichen Geschichtsmythologie, nicht in der Rassenmythologie, aber in der Geschichts- und Fortschrittsmythologie, die eben damals in einem anderen Zusammenhang auf ganz andere Weise ausgelebt, aber nicht auf nur ganz andere Weise, es hat auch Kriege gegeben, dass uns... ähnliche Denkmuster heute wieder befallen und dass wir wachsam, also woke bleiben sollten im Sinne einer grossen Selbstkritik uns selber gegenüber. Aber mein Eindruck ist, dass man diese Gedanken- und Vergangenheitsaufarbeitung von früher nicht mit diesem Motiv betreibt, sondern der Spiegel, die Süddeutsche Zeitung, All diese Organe, sie bezwecken eben mit dieser Geschichtsaufarbeitung eine Selbsterhöhung der Gegenwart. Und so werden diese Erkenntnisse auch benutzt. Wir sind ja heute die Guten. Uns könnte das ja nicht passieren. Und ich lese gerade in den Darstellungen eines Schauspielers Matthias Neukirch, der heute im Tagesanzeiger, ein deutscher Schauspieler, im Tagesanzeiger zu diesen Vergangenheitsbewältigungskarteien, zu diesen Grosselternkarteien, da können Sie eben nachschauen, was ihr Grossvater, ob ihre Grossmutter in der NSDAP war. Er sagt eben, Jawohl, wir müssen aufpassen, auch heute wieder in der deutschen Innenpolitik und mit diesem russischen Angriffskrieg, also quasi, wenn wir heute gegen Putin stehen, diesen Nazi, diesen neuen Hitler, das ist da der Film, der abläuft, dann erfüllen wir den Auftrag der Geschichte, dann sind wir wachsam. Und das ist genau der falsche Schluss, den man aus dieser Vergangenheitsbewältigung ziehen muss und ziehen sollte, nämlich den Schluss, Dass wir etwas Besseres sind. Der richtige Schluss ist, dass der Mensch gefährdet ist, dass er verführbar ist, dass er auch heute verführbar ist. Und vor allem eben auch verführbar, wenn er sich dispensiert von der Demokratie, wenn er anfängt, Parteien und ihre Wähler zu diskriminieren, wenn er ihnen die demokratischen Rechte absprechen möchte, Sprichwort AfD. Oder wenn er sagt, wir stehen da gegen Russland im Kampf gegen das absolute Böse und dann eben eine Politik vorantreibt, die aus dem Geist der Rechthaberei einen grossen Krieg in Europa wieder heraufbeschwören könnte. Also das sind die... Themen, mit denen ich mich da intensiv beschäftigt habe und jetzt auch wieder beschäftige, aber ich wollte eigentlich noch etwas über den Fussball sagen. Über diese Fussball-WM in den Vereinigten Staaten von Amerika, die ich gestern als einen Triumph für Gianni Infantino bezeichnete. Ja, das ist es. Und ich finde es grossartig, dass wir ein Sportereignis haben, das uns wenigstens etwas ablenkt. Wobei die Gefahr der Ablenkung besteht darin, dass wir dann bestimmte Risiken vielleicht nicht so klar erkennen. Aber ich bin bereit, jetzt diese Ablenkung des Fussballs doch positiv zu würdigen, weil ich es, oder nicht, weil ich es richtig finde, dass wir uns von der Gefährlichkeit der Ukraine-Lage sozusagen davonträumen, sondern weil Sportereignisse den Menschen vor Augen führen, dass man mit anderen Menschen friedlich im Wettbewerb eine gute Zeit haben kann und dass der andere, ja, dass man sich spielerisch begegnen kann. Darum ist es auch zu begrüssen, dass Infantino die Russen wieder in die internationalen Wettbewerbe aufnehmen will und dass er diese einseitige Verpolitisierung der Sportwettbewerbe durchbrechen möchte. Eine Fussball-WM ist aber auch deshalb interessant, Weil sie immer noch ein Schaulaufen der Mächtigen, der Veranstalter ist, jetzt vor allem natürlich der Vereinigten Staaten von Amerika, gleichzeitig aber auch eine Verschwörung gegen diese Mächtigen oder die Fussballmächtigen, die Fussballgewaltigen. Und das ist das, was wir in der Nacht auf heute gesehen haben. Zweimal, glaube ich, Penaltyschiessen. Deutschland verliert Götterdämmerung, wobei die Götterdämmerung das falsche Wort ist. Da sind schon längst keine Götter, nicht einmal mehr Halbgötter auf dem Platz. Sie verdienen zwar wie die Götter, aber sie leisten nicht mehr wie die Götter. Und dieser ganze Multikulti-Mythos, den man ja auch um diese Fussballmannschaft aufgezogen hat, ganz extrem, natürlich noch in Katar, als Nancy Faeser, die Innenministerin, mit der Armbinde aufgetreten ist, also deutsche Politiker, die mit Armbinden auftreten, auch vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte, die sind mir also grundsätzlich höchst suspekt und unheimlich, zieht keine Armbinden an. Das kommt einfach nicht gut. Das ist die falsche Abzweigung, die man da erwischt hat. Und jetzt also auch wieder eine Mannschaft, die geschlagen wird im 16. Final von Paraguay und gescheitert gegen Marokko, ebenfalls im Penaltyschießen, ist Holland. Zwei WM-Finalisten von 1974 und 1978, Grossmächte des Fussballs, könnte man sagen, der Europäer und heute vielleicht auch Sinnbild des europäischen Malaise. Deutschland insbesondere, nicht einmal mehr im Fussball, stimmt die Leistung, obwohl natürlich diese Leute tatsächlich wie die Halbgötter Geld verdienen. Jetzt geht es weiter, Brasilien hat gewonnen und geniessen wir diese etwas politikferne Zone, ohne allerdings den grösseren Zusammenhang ausser Acht zu lassen und die Beschäftigung mit jenen Konflikten und Krisen, die uns dann tatsächlich zu denken. zu geben haben. Niedersachsen, sechs Personen in Stade getötet, Polizei bringt Tat mit Sorgerechtstreit in Verbindung, eine Art Ehrenmord hat es da gegeben, einem 45-jährigen Deutschen als Tatverdächtigen, schreibt die NZZ. Erst etwas weiter im Kleingedruckten liest man dann ein Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund. Ja, das sind eben diese auch fremden Kulturen, die anderen Vorstellungen mit bringen zum Thema Familienleben, auch wenn man jetzt solche Aussagen für nicht stadthaft beurteilen sollte, aber das gilt es einfach zu berücksichtigen. Kulturen, Prägungen sind wichtig. Die Migrationspolitik auch und gerade in Deutschland zeichnet sich dadurch aus, dass sie eben vor allem der moralischen Selbstinszenierung jener dient, die unter den Auswirkungen dieser Migrationspolitik nicht zu leiden haben, nämlich den Politiken, die sich da als wohltätige Samariter inszenieren können, also eine schreckliche Oberflächlichkeit, und man nimmt eben auch die Migranten nicht ernst. Die Kulturen nicht ernst. Analyse zur NS-Aufarbeitung. Deutsche Nachfahren stellen sich der unbequemen Wahrheit, schreibt der Tagesanzeiger. Schweizer Zeitung arbeitet eng mit der Süddeutschen zusammen. Die Enkelgeneration erforscht digital die NS-Verstrickungen ihrer Grosseltern. Das verändert den Blick auf die Geschichte und die Gegenwart. Ich habe es bereits gesagt. So wie die Übung heute läuft, würde ich sie abbrechen. Ist sie nicht von Guten? Führt sie nämlich nicht zu dieser Demut, aufpassen, auch wir könnten von Allmachtsfantasien und Mythen verführt werden, zum Beispiel vom Mythos der Unfehlbarkeit, dass wir im Ukraine-Krieg auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, dass wir die Motive der anderen Seite weder ernst nehmen noch diskutieren und dass wir uns deswegen auf einer geraden Strecke in eine neuerliche Katastrophe befinden. Ich glaube, so ein Denken wird befördert. Durch diese Art von Geschichtsaufarbeitung, die jetzt betrieben wird und so wie sie betrieben wird, eine Art Stimulanz für die Arroganz der heutigen, die sich dann einbilden, etwas Besseres zu sein als die früheren Generationen. Und das Beunruhigende an der Nazizeit ist, und das hat mich immer fasziniert und auch zutiefst verstört, wie sich dieses Böse, Böse definiert als absoluter Missbrauch von Macht, wie sich dieses Böse artikulieren und verbreiten konnte. Das ist das Unheimliche. Und ich habe das einmal studiert anhand von Biografien einiger führender Nazis. Und da ist mir aufgefallen, zum Beispiel eine Person wie dieser Hermann Göring, der ja ein Kriegsheld des Ersten Weltkriegs war, übrigens auch sehr beliebt bei den Engländern, eine interessante Biografie, am Schluss dann diese groteske Operettenhafte Uniform-Selbstinszenierung, natürlich auch verstrickt, in Nürnberg verurteilt, da vieles abgestritten, aber offensichtlich auch ganz tief drin in diesen Verbrechen. Aber dieser Hermann Göring, und das hat man dann herausgefunden, das kommt jetzt auch zum Tragen in diesem neuen Film mit Russell Crowe, war ein hochintelligenter Mann mit einem hohen IQ. Und jetzt kann man natürlich hochmütig daraus ableiten, ja, auch hohe Intelligenz. schützt nicht davor, Dummheiten zu begehen oder Verbrecher zu werden, das stimmt. Aber es ist noch etwas Beunruhigenderes drin. Denn es zeigt natürlich, dass auch intelligente, kultivierte Deutsche, eben nicht Deutsche, die auf einer anderen zivilisatorischen Entwicklungs- und Erkenntnisstufe gestanden haben, die moralisch quasi schlechter gewesen wären als wir, nein, es ist eben die Ähnlichkeit, Die die tiefe Verwandtschaft und die Tatsache, dass die Menschen damals mehr oder weniger gleich waren wie heute und dass wir uns eben ja nicht einbilden dürfen, wir seien etwas Besseres und wir hätten da eben im Drachenblut gebadet und seien immun. Das ist gefährlich. Aber genau diese Einstellung wird da befördert durch diese Umfrage, durch dieses Tool von Spiegel, Zeit und Süddeutscher Zeitung, diese Spurensuche. Ja, die Mitläufer ermöglichten den Holocaust, diese Mitläufer und Mitläufer. Wir sind ja keine Mitläufer. Die ganze Sprache ist schon darauf angelegt, dass sich die heutige Generation als etwas Besseres fühlen darf. Nicht allen passt natürlich diese Aufarbeitung, die Höckes dieser Welt, diese finsteren Rechtsextremen. Das sind die Gefährlichen. Wir sind natürlich etwas Besseres. Wir sind die Krone der Schöpfung, der Zivilisation, des Guten, Wahren, des Rechtmässigen. Darum dürfen wir auch eine AfD verbieten. Darum ist das, was wir machen mit Russland, keineswegs Kriegstreiberei. Der Kriegstreiber ist ja Putin. Wir sind die Friedensapostel. Darum unterstützen wir natürlich Präsident Zelensky bei der Eskalation seines Kriegs, zum Beispiel auf Schulen und auf pädagogische Einrichtungen im Osten der Ukraine. Selbstverständlich. Das sind ja nur Kollateralschäden unseres Guten, während bei den Russen ist natürlich jeder zivile Tote, den sie verursachen, Ausfluss ihrer verbrecherischen Gesinnung. Merken Sie etwas? Und diese Aufarbeitung der Nazi-Geschichte? kommt eben genau in die gleiche Konstellation hinein. Die dient jetzt der moralischen Aufrüstung, der moralischen Arroganz und Überlegenheitserzeugung. Das ist die vergangenheitsbewältigungsmässige Arbeit am Mythos der eigenen Überheblichkeit, die da vollzogen und betrieben wird, mit schwerwiegenden Konsequenzen. Das habe ich in der Schweizer Ausgabe auch gesagt. Was natürlich ausgeknipst wird mit diesem Ansatz, ist jede Selbstkritik, ist jede Überlegung, Nach dem Muster, ja ist unsere Politik eigentlich richtig? Sind wir bereit, die Konsequenzen unseres Handelns zu tragen? Und sehen wir die Ursachen dieses Krieges richtig? Nein, wir sehen sie natürlich falsch. Denn dieser Krieg ist eben nicht einfach aus heiterem Himmel ein unprovozierter Angriffskrieg, wie das die Engländer und die Amerikaner behaupten. Sondern das ist eine provozierte Reaktion auf die NATO-Osterweiterung, auf den ganz gezielten Versuch westlicher Strategen Russland. strategisch zu schwächen, Russland herunterzudrücken auf den Status einer minderen Macht, die nicht mehr in der Lage ist, ihre aussenpolitischen Sicherheitsinteressen durchzusetzen, die quasi zum Untertanengebiet der westlichen Sieger der Geschichte degradiert werden soll. Ähnlich wie das im Zweiten Weltkrieg mit einer natürlich rassistisch übersteuerten Sprache die Nationalsozialisten wollten. Sie haben auch gesagt, wir müssen Russland aufteilen, Moskowien. Weissrussland, all diese Gebiete, die Ukraine, das wird aufgeteilt, da werden Stadthalter hingestellt und diese slawischen Untermenschen, die sich ja sowieso nicht selber regieren können, die ja nur die despotische Herrschaft gewohnt sind, die werden dann unter deutscher Anleitung segensreich in die Zukunft als untertanem Volk unseren Bedürfnissen dienen können. So hat man das gesagt und erschreckend ähnlich klingt das heute Aus den Hauptquartieren amerikanischer Strategien, wenn die hinsitzen, da sind auch Historiker dabei, da sind auch Deutsche dabei, ich habe das in Berlin alles miterlebt, da hat man über die Aufteilung von Russland gesprochen, man hat darüber gesprochen, dass eben die Russen nicht in der Lage sind, demokratische Strukturen auszubilden und deshalb werde man dieses Land aufteilen und die Rohstoffe entsprechend abgreifen können, um sich der geopolitischen Auseinandersetzung mit China zu stellen. Das sind die gleichen Herrenreiter-Fantasien. Und wissen Sie, das Besorgniserregende ist, dass man sich dann eben einbildet in dieser Fortschrittsverblendung, in dieser Anmassung der Arroganz, in diesem Arroganzmythos, dass die Russen auch noch blöd sind und das nicht merken. Aber sie merken es natürlich. Und sie verteidigen, sie wehren sich dagegen. Und für sie hat das eine existenzielle Dimension. Das hat man jetzt auch gesehen bei dieser Putin-Rede. Vielleicht komme ich noch darauf. In diesen Interviews. Wo er ganz klar gesagt hat, der Westen unternimmt den Versuch, uns strategisch zu schwächen. Sie möchten nicht, dass wir als unabhängige Macht unsere Interessen auch behaupten können. Dass wir sicher unsere Souveränität ausleben können, unsere nationalen Interessen selber bestimmen können. Das wollen sie nicht im Westen. Darum wehren wir uns. Und darum kämpfen wir. Und wenn wir uns da nicht wehren, wenn wir uns nicht verteidigen gegen diese Form der westlichen Aggression, die mithilfe der Ukraine ausgetragen wird, die Ukraine ist sozusagen der Vorschlaghammer, der Baseballschläger, den man benutzt, um Putin die Zähne auszuschlagen, um ihn zu enteiern gewissermassen, wie ja da auch in einigen dieser Kreise ganz offen geredet wird. Und da sagen natürlich die Russen, nein, das lassen wir uns nicht bieten. Darum werden in Russland auch geschichtliche Aufarbeitungen getätigt. Und die sind natürlich auch darauf abzielend, die Kriegsbereitschaft heute zu fördern. Und die werden dann entsprechend ins Lächerliche gezogen in unserer Publizistik. Aber meine Damen und Herren, bilden wir uns nicht ein, dass wir etwas Besseres sind. Bei uns läuft genau das Gleiche. Und jetzt könnte man einmal offen darüber diskutieren, welche Geschichtsdeutung eigentlich... die der Realität näherkommende? Ist sie russische? Oder ist diese Geschichtsverklärung mit dem Ziel, den heutigen Generationen einen moralischen Überlegenheitskomplex einzuimpfen? Dann würde ich sagen, sprechen nicht wenige Argumente für die russische Sicht, die sich eben wehrt gegen den Versuch, Russland zu einem untertanen Gebiet des Westens herunterzudrücken. Das ist die existenzielle Dimension, die man bei uns nicht wahrnehmen möchte, die man wegwischt als russische Propaganda, eben in dieser Überheblichkeit. Ich muss mich doch gar nicht mit den anderen unterhalten. Was bringt das überhaupt, mit den Russen zu reden? Ja, sie sind eine fünfte Kolonne, sie sind ein Landesverräter, wenn sie mit den Russen reden. Wenn ich mit den Russen rede, das wird sich vermutlich Friedrich Merz denken, und es geht ja hier nur um mich, Teil der Portugiese da vom EU-Rat, der Herr Costa, der darf da nicht mit Putin reden. Ich rede mit ihm, aber ich rede mit ihm aus einer Position der Stärke, denn mit jedem ukrainischen Drohneneinschlag liegt da Putin. Putin mehr am Boden und dann komme ich, Friedrich Merz, als Triumphator und kann ihm dann diese Siegesparaden in Berlin heimzahlen. So kommt das in Russland an, meine Damen und Herren. Ob es uns passt, ob es Ihnen passt oder nicht. Die Frage ist jetzt einfach, möchte man solche Assoziationen erzeugen? Und da sagt man sich einfach, die Russen sind einfach geisteskrank. Wieder die Ehefrau von Charles Boyer, die Ingrid Bergmann im Film «Gaslicht». Als der Ehemann versucht, die Frau in den Wahnsinn zu treiben, er geht immer nächtens in den Dachstock und läuft herum, und sie hört diese Schritte und das Gas flackert, das Gaslicht flackert. Und wenn sie das ihrem Mann erzählt, sagt er ihr hinterher, nein, das bildest du alles ein, Schatz. Aber er möchte sie um den Verstand bringen, um, glaube ich, ihr Geld in die eigene Tasche abzuzwacken. Darum nennt man das das Gaslichten. Man gaslichtet jemand. Ja, die Russen bilden sich da etwas ein. Sie glauben da, dass Gaslicht flackert, Sie hören da Stimmen oder Schritte auf dem Estricht, Sie bilden sich das ein, der Westen hat doch nur friedlichste Absichten gegenüber Russland. Das ist diese gefährliche Überlegenheit, die wir haben, die jetzt natürlich befeuert wird, eben auch mit diesen NSDAP-Themen. Und ich habe diesen Schauspieler erwähnt, Matthias Neukirch, der eben hier sagt, Ja. Die Vergangenheit wirkt bis heute nach und darf nicht einfach beiseite geschoben werden. Das Thema hat durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eine beklemmende neue Aktualität gewonnen. Auch die dortigen Kriegsverbrechen werden noch Generationen beschäftigen, meint der Schauspieler. Also mit anderen Worten, mit dieser Vergangenheitsaufarbeitung panzern wir uns moralisch, versetzen wir uns in einen Geisteszustand der moralischen Überlegenheit. mit dem wir dann besser geeignet sind und gerüstet sind, um gegen Russland zu kämpfen, sozusagen die Wiedergänger unserer Grosseltern, der Nazis. Das wird hier wunderbar vorgeführt und das ist eine hochgefährliche Illusion, denn damit ist man vielleicht sogar verdammt dazu, die Denkfehler der Nazis zu wiederholen, die ja auch aus dieser Überlegenheit, aus dieser Geschichtsphilosophie, aus dieser Rassenmythologie heraus. Sie stehen an der Krone der Schöpfung, sich berufen fühlt neben diese Untermenschen im Osten zu unterjochen. Allzu weit entfernt von diesem Denken ist man heute nicht. Eine Niederlage, die die deutsche WM auf den Punkt bringt, das haben wir auch noch gesehen heute Morgen. Die Sechstote in Stade haben wir angesprochen. Und die Rede des russischen Präsidenten Putin. Oder es gibt kein Russland, warnt Putin. Er hat in seinen Interviews jetzt kürzlich mit dem russischen Fernsehen eingeräumt, dass es Probleme gibt, aber man sei bestimmt, die Ziele zu erreichen. Man werde die innenpolitischen und wirtschaftlichen Probleme lösen. Und Putin sagte, und das wird nicht überall zitiert, ich wiederhole, Russland kann nur eine starke und unabhängige Macht sein. Entweder ist es das oder es gibt kein Russland. Das ist die Dimension, in der Putin denkt. Und nach meiner Beurteilung, und darum besorgt mich ja, dieses moralienbesoffene, grössenwahnsinnige Verhalten da auf westlich-europäischer Seite so sehr, für die Russen ist das eine existenzielle Sache. Für unsere Seite ist das keine existenzielle Sache, aber man hat daraus fast so etwas gemacht und sich in dieser ganzen Verblendung in eine Konfrontation hineingeredet, der man nicht gewachsen ist. Vorbereitung auf den Ernstfall. Bundeswehr bestellt 8400 Leichensäcke. Die Bundeswehr will 8'400 Leichensäcke beschaffen. Wofür genau, bleibt geheim. Die Ausschreibung sorgt für Spekulationen über Kriegsvorbereitungen und Katastrophenschutz. Meine Damen und Herren, als... Als wenn es noch eine Anekdote, einer Anekdote bedurft hätte, um das etwas zu untermauern, was ich seit einigen Tagen hier in der Sendung sage, dann haben Sie hier diese Meldung aus der Berliner Zeitung. 8'400 Leichensäcke. Meine Damen und Herren, ich glaube, man muss wirklich anfangen, jetzt vor allem in Deutschland, im wichtigsten Land, sich ernsthaft mit der Möglichkeit... eines neuen Weltkriegs in Europa auseinanderzusetzen. Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily International. Wir bleiben dran. Ich wünsche Ihnen einen zuversichtlichen Tag. Zuversichtlich in dem Sinn, dass eben die Erkenntnis eines Problems und damit natürlich auch Die Entstehung einer Bereitschaft und eines Bewusstseins in der Bevölkerung bereits Teil oder der erste Schritt ist, die eigene Politik auf einen vernünftigeren Weg des Friedens, der Demut und der richtigen, der wirklichkeitsgemässen Vergangenheitsbewältigung, der Vergangenheitsaufarbeitung. zu bringen. Und darum sage ich das, was ich heute gesagt habe, nicht im Geist jetzt auch da des triumphalistischen Besserwissens, der den Leuten da die Augen öffnen, aufreissen will, um sich da selber hochzustilisieren. Nein, ich glaube, es ist wichtig, ein Bewusstsein zu schaffen, widersprechen Sie mir, damit eben sich etwas ändert, damit Druck entsteht auf die politisch Handelnden. Und ich glaube, es ist dringend notwendig, gerade Wenn man vorgibt, in einer Zeit und in einem Bewusstsein zu leben, dass die richtigen Lehren aus der Geschichte gezogen haben will, und das hören wir ja immer wieder, die Schlafwanderer des Ersten Weltkriegs, die Herrenmenschen des Zweiten Weltkriegs mit ihrer Vernichtungsideologie, was macht eigentlich die heute Regierenden so sicher, dass sie nicht den gleichen oder ähnlichen Denkmustern bereits tief verfallen sind. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, meine Damen und Herren. Ihnen allen einen schönen Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf... dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung. an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei ihnen Bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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