Kapitel
- Begrüssung und Einleitung
- Optimismus und Lebensphilosophie
- Werbeanzeige: Real Unit Schweiz AG
- Buchvorstellung: Richelieu und Diplomatie
- Nationale Interessen und EU
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent!
Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Wettwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Mittwoch, dem 8. Oktober 2025. Es ist schwindelerregend. Wie schnell die Zeit vergeht. Eben war noch Sommer. Erinnern Sie sich noch an die Schlagzeilen zur Rekordhitze? Dann kam die Regenwelle und jetzt stellen wir uns bereits auf Weihnachten ein. In zwei Monaten herrscht in der Schweiz wieder tiefer Winter. Je nachdem. Also geniessen wir jeden Tag. Jeder Tag ist ein Geschenk. Machen wir das Beste daraus. Es gibt ein Zitat des amerikanischen Schriftstellers Mark Twain, auf jeden Fall wird es ihm zugeschrieben, gib jedem deiner Tage die Chance, der Beste deines Lebens zu werden und lassen wir uns nicht allzu sehr runterziehen von den Nachrichten. Das ist ja sozusagen das Urmotiv dieser Sendung, dass man versucht, dass ich es mir zur Aufgabe gemacht habe. Ihnen und mir selbst die Nachrichten so vorzutragen, dass man keine Depressionen davon bekommt. Und das geht also, da braucht es nicht Wunschdenken und Schönfärberei, denn Optimismus ist nicht nur Pflicht, Optimismus ist auch vernünftig. Doch starten wir mit einem Live-Read, mit einer gesprochenen Werbeanzeige. Die deutsche Wirtschaft steckt tief in der Krise. Der Euro verliert an Kaufkraft, Arbeitslosigkeit und Steuern steigen, Unternehmen wandern ab und die Bürokratie lähmt jeden Fortschritt. Die Folge? Deutschland läuft Gefahr, wirtschaftlich abgehängt zu werden, was auch massive Folgen für die Schweizer Exportindustrie hat und in einer Rezession enden könnte. Eine bewährte Lösung gegen diese Gefahr bietet die Real Unit Schweiz AG. Ihre Anlagestrategie ist ein stabiler Wertspeicher und setzt konsequent auf reale Sachwerte. Dazu gehört ein grosser Anteil physisches Gold und Silber, aufbewahrt in Hochsicherheitslagern in der Schweiz ausserhalb des Bankensystems. Ein besonderer Vorteil, mit dem Kauf von Aktien der Real Unit werden sie Miteigentümer der Firma und erhalten ein Mitbestimmungsrecht an der Generalversammlung. Kein Spiel mit Risiken, sondern Stabilität statt Spekulation. Während andere hektisch werden, bleiben Sie gelassen, denn die Sachwertstrategie von Real Unit bewährt sich seit Jahrzehnten, gerade wenn es an den Märkten kracht. Informieren Sie sich auf www.realunit.ch und schützen Sie Ihre Ersparnisse von Kaufkraftverlust und Finanzkrisen. Ich wiederhole www.realunit.ch. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbe. Anzeige Richelieu, ein Leben im Dienste des Königs und Frankreichs. Das ist die Lektüre, der man sich jetzt wieder zuwenden muss. Die Rückkehr der Diplomatie, die Rückkehr der nationalen Interessen. Und keiner hat das tiefgefrorener beherrscht. Die Kunst der Diplomatie, der Verständigung, aber eben auch der Machtmehrung als der Kardinal in Diensten von Ludwig. dem 13., nicht Ludwig XIV., das war dann Kardinal Mazarin, der sozusagen die Nachfolge von Richelieu antrat, allerdings auch ein bisschen eine Karikatur von Richelieu war. Dieses Buch hier von Klaus Maletke, eine umfassende Darstellung des Lebens und als solche hochinteressant, das gibt Einblicke in das Wesen der Macht. Ich meine das nicht ironisch, ich glaube es ist wirklich wichtig, sich heute wieder mit Fragen der Diplomatie, mit Krieg und Frieden zu befassen. Das ist das Thema dann in meinem Editorial morgen in der Weltwoche. Wir steuern auf eine unsichere Zukunft. Zu mit weniger international geltenden Regeln, mehr Rückzug eben aufs Nationale, nationale Interessen, Grossmächte, die sich da gegenseitig ins Gehege kommen und so weiter. Und als Kleinstadt muss man aufpassen, dass man da nicht zertrampelt wird, da zwischen den Grossen muss man klug sein und vor allem eben auch seine eigenen Interessen genau kennen. und ja nicht dagegen handeln. Und das ist etwas, was man vielleicht fast etwas verlernt hat und auch in der Europäischen Union, die uns ja immer freundlicher umarmen will. Dort ist ja sowieso ein Riesensalat, denn was dort als nationales Interesse definiert wird, in Brüssel, entspricht eben zwangsläufig überhaupt nicht dem, was dann in den einzelnen Mitgliedstaaten als nationales Interesse gesehen wird. beobachten jetzt ja, wie sich immer mehr Leute dagegen auflehnen. Funktioniert überhaupt nicht. Rahel Freiburghaus, eine Politikwissenschaftlerin, die vorgetreten in den Shitstorm hineingeraten ist. Ja gut, das hätten Sie sich auch denken können. Und zwar mit einem Interview im Tagesanzeiger vor ein paar Tagen. Ich habe es erwähnt. Da hat sie zusammen mit einem Kollegen, ich glaube mit dem Adrian Vatter, haben sie vorgeschlagen, ja man könnte vielleicht mal darüber nachdenken, den Alten das Stimmrecht zu überziehen. zu entziehen, damit die Jungen mehr zu sagen haben. Und dann ist natürlich losgegangen, klar, ich meine, das ist ja auch eine ziemlich verwegene Vorstellung. Also wir nehmen den Alten das Stimmrecht weg und dann irgendwann schieben wir sie in, ja, warum nicht, staatlich administrierte Altersheime. Da können sie den ganzen Tag Fernsehen schauen und dann werden sie abgelenkt auch von dieser mühseligen Zahl, mühseligen Pflicht der Stimmrechte. Das ist doch eine gute Sache. und dann haben die Jungen... die ja sowieso die finanzielle Hauptlast tragen sollen, haben dann einfach mehr zu sagen. Bei gleicher Gelegenheit könnten wir auch darüber nachdenken, das Stimmrecht all jenen zu entziehen, die selber nicht Unternehmer sind oder die weniger verdienen als ein Beitrag X oder die keine Steuern zahlen. Da gibt es ja wunderbare Konzepte. Können Sie alles ausbrüten? Und wenn Sie es machen, das ist ja dann der Kern der Provokation, müssen Sie es ja auch aushalten, wenn es dann zurückstürmt. Aber das ist eben... Bei der Schneeflockengeneration der Jüngeren nicht mehr so. Der Fall jetzt ein zerknirschtes Interview im Tagesanzeiger. Und ich musste schmunzeln, als ich das heute Morgen noch im Bett gelesen habe, beim Aufstehen, vor dem Aufstehen, um es präzise zu formulieren. Da hat dann die Frau Freiburg gesagt, nein, nein, aber selbstverständlich habe ich den grössten Respekt vor der älteren Generation und den Leistungen und all den Dingen, die man da erreicht habe. was sie natürlich nicht daran hindert, trotzdem den Entzug des Stimmrechts nicht zu fordern, einfach darüber nachzudenken. Vielleicht ein kleiner Tipp von meiner Seite. Ich bin ja auch schon ab und zu in einen Shitstorm hineingeraten. Ich sage Ihnen, der Shitstorm, der gehört dazu. Wenn Sie etwas sagen, was neu ist, was ein Tabu verletzt, was eine Provokation darstellt, und Provokation meine ich jetzt ganz im neutralen Sinne, eine Provokation im Sinne einer Stimulation, einer Hervorrufung von Reaktionen, dann müssen sie voll rein, dann müssen sie nichts sagen und zurückrebsen. Ja, nein, ich habe es ja eigentlich nicht so gemeint. Dann dementieren sie im Grunde ihr eigenes Konzept. Sie müssen, ausser sie haben Unsinn erzählt, dann müssen sie sich entschuldigen und sagen, sorry, ich habe mich geirrt. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann müssen sie natürlich in die Offensive gehen und müssen das vertreten, weil die Provokation ist ein ganz wichtiges Instrument. um eben die Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber die Leute schauen dann genau und sind nicht dumm. Die sehen dann natürlich, was dahinter steckt und ob etwas dahinter steckt. Das grosse Thema in der Schweiz, das geht eben auch in die Richtung, also den Alten nehmen wir zuerst das Stimmrecht weg und dann nehmen wir ihnen auch noch das Geld weg oder umgekehrt. Enteignen wir sie, beziehungsweise die Erben, denen verwehren wir das durch... Erbschaft steuern. Das ist ja das Wesen dieser Enteignungsinitiative der Jungsozialisten. Das ist ein sehr beunruhigendes Anliegen, meine Damen und Herren. Das ist also nicht zu spassen und das war für viele und ist es nach wie vor ein Schock, dass so etwas in der Schweiz überhaupt zur Diskussion gestellt wird. Dieser Sozialismus, dieser Neidsozialismus, dieses neidzerfressene, missgünstige Lebensmodell, das darauf abzielt, jene zu bestrafen, die es einfach aus irgendwelchen Gründen, sei es durch eigene Leistung, sei es durch Gnade der Geburt, weitergebracht haben. Denen soll man das Geld wegnehmen. Erbschaftssteuer, das ist etwas vom Ungerechtesten, was es gibt, denn das Geld dass da versteuert wird. Das ist schon zweimal versteuert worden, wenn Sie Unternehmer sind. Da haben Sie nämlich die Gewinne Ihres Unternehmens versteuert und Sie haben das Vermögen versteuert. Sie versteuern noch Ihre Lohnbezüge oder Dividenden. Das ist x-fach versteuert. Dann soll es nochmal versteuert werden und das wird dann als Gerechtigkeit ausgegeben. Und die sozialdemokratische Partei, Schande über Sie, Schande über Sie, die machen da mit bei diesem Populismus gegen die Wohlhabenden gegen die Reichen, die sich dem ja entziehen, indem sie die Schweiz verlassen. Das ist ja klar, die gehen ja, ist ja nicht so, dass die dann bleiben. Es sind jetzt schon sehr viele in präventiver Absicherung gegen diesen Wahnsinn, haben sie das Land verlassen. Und diese Neiderparteien, die da noch mitmachen, und die Neiderzeitungen, und hier ist jetzt einfach der Tagesanzeiger zu nennen, selber im Besitz einer sehr Wohlhabenden, zu Recht. und verdientermassen wohlhabenden Familie, die natürlich auch ins Visier dieser Enteigner käme, der Tagesanzeiger macht jetzt, ja, er macht Stimmung letztlich in diese Richtung. Natürlich, so explizit argumentiert man nicht, aber klar, die Erbschaftentitel, sie heute steigen kräftig, doppelt so stark wie die Löhne, ja, ist das ein Problem? Verschärft das die Ungleichheit? Müssen wir da irgendetwas machen? Was hätte dann das für Auswirkungen, wenn man den Alten das Geld wegnimmt? Also das Stimmrecht wegnehmen, das geht nicht, aber das Geld wegnehmen, das ist natürlich in Ordnung. Nein, da öffnen sich Abgründe. Ich muss Ihnen sagen, wenn so etwas durchkommt, dann ist das natürlich auch ein Zeichen, dass sich die Schweiz abhanden kommt. Und ich glaube es nicht. Ich halte das für nach wie vor. Also vorstellbar schon, aber nicht realistisch, dass so ein Anliegen durchkommt. Aber der Schaden, der jetzt schon angerichtet ist, ist gross. Und das sage ich als jemand, der also nicht zum Zivilisationspessimismus neigt. Konrad Hummler, der Ex-Privatbankier zum Thema Bevölkerungswachstum, ist mir heute Morgen auch aufgefallen. Konrad Hummler, der ja eine hochgeschätzte Person ist, weil er Ja, sich auch. Ich würde sagen, fast etwas verewigt hat durch seine legendären Anlegerbriefe, die er damals noch als Chef der Wegelin-Bank gemacht hat. Das ist ja ein fürchterliches Drama gewesen. Wir haben darüber berichtet, wie die in die Mangel genommen wurden von den Vereinigten Staaten von Amerika, dann auch noch im Stich gelassen von den Behörden und so weiter. Eine ganz üble Geschichte mit dieser Doppelmoral. in den USA mit den Steuern, gleichzeitig machen sie selber das Bankkundengeheimnis in Delaware und so weiter. Ich will da gar nicht hineingehen. Eine tolle Bank, die damals zertrümmert wurde in diesem Kampf zwischen dem Superstaat USA und dem Kleinstaat Schweiz. Und wenn ich Superstaat sage, dann meine ich das nicht im Sinne von Werten, sondern einfach von den Dimensionen her. Und Konrad Huml, gibt heute auch im Tagesanzeiger ein grosses Interview zum Thema Zuwanderung. Und das ist schon wichtig, dass jetzt eben auch Vertreter der Teppichetage, um es mal so zu formulieren, mit Vorschlägen kommen und sagen, wir haben da wirklich ein Problem. Und das sage ich als jemand, der selber sehr international ist. Das ist wichtig immer wieder zu betonen, weil bei diesem Thema spielen auch Emotionen mit, da spielen auch Überheblichkeiten mit, milieubedingt und so weiter. Deshalb wichtig, dass man hier diese Tabuzone ritzt und die Diskussion anstösst und auch... Interessant, dass das eben jetzt im Tagesanzeiger, da loben wir natürlich die Kollegen für diese Gesprächs- und Dialogoffenheit, dass das hier zum Thema gemacht wird. Der Goldpreis, lesen wir, steigt über 4'000 Dollar. Das ist natürlich Ausdruck der Tatsache, dass die Leute ein grosses Unbehagen verspüren mit Blick auf die Wirtschaftsentwicklung. Präsident Macron gerät immer stärker unter Druck. In der EU hängen sie in den Seilen. Und die EU ist heute weniger als die Summe ihrer Mitgliedstaaten. Das ist ein ganz wichtiges Problem. Ich habe die EU auch schon als vampiristisches System bezeichnet, dass alle Teilnehmer die Energie absaugen. Ich meine, die EU kommt aus den besten Motiven heraus. Ist ja eine noble Angelegenheit, dass man sagt, dieser Nationalstaat, wir sind in die Irre gegangen, wir müssen etwas anderes an seine Stelle setzen. Aber jetzt haben wir das knifflige Problem, dass die Nationalstaaten ja gar nicht weg waren. Die kehren zurück, machtvoll, und werden zum Referenzpunkt in dieser neuen Welt der Unsicherheit, der Multipolarität, der polyzentrischen Machtrivalitäten. Da ist der Nationalstaat wieder gefragt, sind nationale Interessen gefragt und da droht natürlich die EU, oder ist es schon, auch... aus der Zeit zu fallen, aus der Zeit gefallen. Das ist das Problem und Leute wie Macron verkörpern natürlich diese Widersprüche bzw. bringen die falsche Richtung dieser Politik zum Ausdruck und darum schwimmen ihnen zu Hause die Felle davon. Ich bin sehr gespannt, wie man darauf reagiert. In Deutschland ist die Nervosität sehr gross in dieser Hinsicht. Man merkt, man spürt das richtig, wie sich das Zentrum belagert fühlt von Herausforderungen, vor allem auch. durch die Opposition von rechts, die man nach Kräften verteufelt, mit der man versucht, überhaupt nicht zusammenzuarbeiten. Das ist dann ein Demokratieverständnis, das unserem in der Schweiz fremd ist, aber wiederum aus der deutschen Perspektive heraus vielleicht zumindest erklärbar, verstehbar. Und in Deutschland hat nun eine frühere Kanzlerin, die freiwillig abgetreten ist, die mussten sie nicht aus dem... Amtshaus heraustragen aus dem Kanzleramt. Sie hat selber gemerkt, sie hat vorhin, bevor natürlich 16 Jahre lang regiert, sie hat gewonnen. Sie hat aus der Mitte, aus einer sich nach links verlagernden Mitte, hat sie Deutschland regiert. Und Deutschland damit natürlich auch einer politischen Auseinandersetzung herausgehalten, beziehungsweise Deutschland einer politischen Auseinandersetzung beraubt zwischen Regierung und Opposition. weil sie eben alles sein wollte, weil sie als CDUlerin auch die SPD und die Grünen anliegen, sich einverleibte, um so eben ihre Macht auszubauen, auf Kosten, wenn man so will, der politischen Auseinandersetzung. Und jetzt natürlich fällt das alles zusammen. Es kommen Oppositionelle, diese Käseglocke. Man merkt es, da ist nicht das alles besprochen worden, was wichtig war. Man hat da entsprechend eben diese Alternativen, die es immer geben muss in der Demokratie, die versuchte man zu überwinden. Und Angela Merkel, aber das war jetzt der Sinn der langen Vorrede, sie hat Irritationen ausgelöst mit dieser Aussage in einem Orbán-kritischen ungarischen Organ, Partisan. Sie war bei Viktor Orbán. Interessanterweise, ich werde dann erklären, warum, wie es eigentlich dazu kam in der internationalen Ausgabe. Aber sie hat jetzt Irritationen ausgelöst, indem sie den Baltern und den Polen eine Mitschuld gegeben hat am Ausbruch der Ukraine-Krise. weil diese beiden Länder damals, 2021, verweigert hätten, eine Fortführung des Dialogs des Strategischen mit Russland. Jetzt bekommt sie aufs Dach. Ist interessant. Warum hat sie das gesagt? Was ist da der Hintergrund? Was bezweckt sie damit ausgerechnet in der jetzigen Situation? Dazu werde ich mich dann in der internationalen Ausgabe äussern. Beim Stahl greift nun auch die EU zum Zollhammer. Brüssel plant eine Importabgabe von 50 Prozent. Die Schweiz ist betroffen. Ein amerikanischer Ökonom warnt in der NZZ vor Inflation als Folge der Staatskrise und ein häusliches Drama. In Deutschland eine SPD-Bürgermeisterin zu Hause niedergestochen. Ein mysteriöser Fall, man weiss noch wenig. Involviert sind offensichtlich die eigenen Adoptivkinder. Schrecklich. Meine Damen und Herren, das war's fürs Erste. Weltwoche Schweiz. Jetzt gleich die internationale Ausgabe im Anschluss. Vielen herzlichen Dank und einen schönen Tag. Ich freue mich auf die Vorstellung der morgigen Weltwoche, kann ich Ihnen sagen. Da sind ganz interessante Artikel drin. Unter anderem ein Interview mit einer sehr bekannten internationalen Persönlichkeit. Mehr davon morgen auf diesem Kanal. Bis dann und bis gleich.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.