Ursula von der Leyen hat sie sich selbst übertroffen: In Moldau verkündete die EU-Chefin, dass ein Beitritt dieses korrupten Kleinstaates an der Peripherie Europas die EU «sicherer, widerstandsfähiger und geeinter» machen werde.
Wow, da werden sich die Portugiesen und die Finnen, die Iren und die Luxemburger aber freuen über dieses Balkan-Kraftpaket.
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Ein Armenhaus, durch dessen Gesellschaft ein tiefer Riss geht. Ein Land, das nicht einmal sein gesamtes Territorium kontrolliert. Ein Land mit einem schwelenden Konflikt mit Russland. Ein Land, dessen Bewohner – rette sich, wer kann – in hellen Scharen auswandern.
Schon klar, dass es zum Job der EU-Chefin gehört, gute Stimmung zu verbreiten und positiv zu denken.
Doch wann wird das zum Wahn?