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Ukrainisches Ski-Resort über Neujahr fast ausgebucht – während Schweizer Steuerzahler 2026 erneut 1,3 Milliarden Franken für Schutzstatus S bezahlen müssen

Die Saison ist eröffnet! Neue Pisten offen! Im Wintersport-Resort Bukowel in der Westukraine freut man sich über den anstehenden Winter. Die Pisten in den Karpaten sind gemäss der Webcam gut frequentiert. Wer in einem Hotel in der Destination ins neue Jahr rutschen will, muss sich beeilen. Auf der lokalen Buchungsplattform sind viele Hotels bereits ausgebucht, bei Preisen bis zu 300 Franken pro Nacht und Doppelzimmer.

By Водник at Russian Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18028140
Ukrainisches Ski-Resort über Neujahr fast ausgebucht – während Schweizer Steuerzahler 2026 erneut 1,3 Milliarden Franken für Schutzstatus S bezahlen müssen
By Водник at Russian Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18028140

Nun mag man es dem Tourismus, der Wirtschaft, vor allem aber der ukrainischen Bevölkerung gönnen, wenn es im kriegsversehrten Land einen Ort gibt, wo man sich offenbar sicher genug fühlen kann, um Ski zu fahren. Nur: Wenn es für die Ukrainer möglich ist, 800 bis 900 Kilometer von der Front entfernt Skiferien zu machen, warum flüchten dann Zehntausende in die Schweiz, wo der Schweizer Steuerzahler nach wie vor mit hohen Summen für sie aufkommen muss?

Beim Bundesamt für Migration (SEM) geht man davon aus, dass sich 2026 rund 68.000 Personen mit dem Status S in der Schweiz aufhalten werden. Der Schweizer Steuerzahler wird die Ukrainer erneut mit rund 1,3 Milliarden Franken unterstützen. Beim SEM geht man derweil davon aus, dass jeder zweite ukrainische Flüchtling im erwerbsfähigen Alter nicht arbeitet. Diese Personen bekommen eine monatliche Globalpauschale von knapp 1600 Franken für Miete, Sozialhilfe sowie Krankenkassenprämien. Gleichzeitig beklagt man sich in Bundesbern, dass man nicht genug Geld habe, die Sicherheit des Landes gewährleisten zu können.

Weil die hohen Ausgaben für die Ukrainer jedes Jahr die Schuldenbremse aushebeln würde, verbucht der Bund 600 Millionen Franken ausserordentlich. Der hohe Zustrom aus der Ukraine, so die Begründung für den buchhalterischen Trick, sei eine «aussergewöhnliche und vom Bund nicht steuerbare Entwicklung». Im Wintersport-Resort Bukowel ist die Zukunft planbar. Die Wettervorhersagen seien perfekt, um die Pisten in guter Qualität präparieren zu können, heisst es auf der Website der Destination.

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